... Finanzministerium seine Pläne. «Auch angesichts der langen Dauer des vorgesehenen Freiwilligen Wehrdienstes von bis zu 23 Monaten und der doch beachtlich hohen Bezüge liegt eine auf die Einkünfteerzielung ausgerichtete übliche Berufstätigkeit vor, die der regelmäßigen Besteuerung (...) unterliegen muss», heißt es weiter.Im Kern geht es dem Finanzministerium darum, freiwillig Wehrdienstleistende nicht besser zu behandeln als beispielsweise Geringverdiener. Die künftige...
... deutlich übertroffen, teilte das Verteidigungsministerium mit. Seit dem Start des freiwilligen Wehrdienstes im Juli haben sich demnach bereits über 7000 Männer und Frauen für den Dienst in den Streitkräften entschieden. In dieser Statistik seien auch die Abbrecher berücksichtigt. Seit Juli haben mehr als 20 Prozent der Neulinge die Bundeswehr schon wieder...
(dpa) - Seit dem Start des freiwilligen Wehrdienstes im Juli haben mehr als 20 Prozent der Neulinge die Bundeswehr schon wieder verlassen. Das teilte das Verteidigungsministerium in Berlin mit. Neben privaten Gründen seien andere Jobangebote und andere Vorstellungen vom Dienst in der Bundeswehr ausschlaggebend gewesen. Nach einem Bericht das Magazins «Focus» plant die Bundeswehr ein Attraktivitätsprogramm. Geplant seien etwa bessere Wohnmöglichkeiten für Familien,...
... Jahre nach der deutschen Einheit in diversen Internetforen über das Für und Wider des speziellen Wehrdienstes des Club-Präsidenten. «Ich habe volles Verständnis dafür, dass Menschen, die von diesem Staat, von der Stasi verfolgt wurden, eine kritische Position haben. Die habe ich auch. Es sind die Betroffenen, und die haben ein Anrecht darauf», sagte Zingler, ein 44-jähriger Bauunternehmer, der seit fünf Jahren den Union-Aufwärtstrend verantwortet.Zingler fürchtet durch die Details...
... zurücktrat. Die Aussetzung der Wehrpflicht und die Einführung eines neuen freiwilligen Wehrdienstes von 12 bis 23 Monaten ab dem 1. Juli ist bereits beschlossen. Über Standortschließungen soll erst im Oktober entschiedenDer rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) mahnte eine Einbindung der Länder an. «Wenn Konzentrationen von Standorten und neue Zuordnungen, dann mit Verstand und mit neuer Prüfung», sagte er der dpa.Zur Frage, was aus dem Standort Bonn des...
... zurücktrat. Die Aussetzung der Wehrpflicht und die Einführung eines neuen freiwilligen Wehrdienstes von 12 bis 23 Monaten ab dem 1. Juli ist bereits beschlossen. In der jetzt eingeleiteten zweiten Reformphase geht es vor allem um die Verkleinerung der Bundeswehr und die Straffung der Strukturen. Über Standortschließungen soll erst im Oktober entschieden werden.Wie sein Vorgänger zu Guttenberg kalkuliert de Maizière mit 170 000 Berufs- und Zeitsoldaten. Bei der Zielmarke für...
... eingeleitet worden. Die Aussetzung der Wehrpflicht und die Einführung eines neuen freiwilligen Wehrdienstes von 12 bis 23 Monaten ab 1. Juli ist bereits beschlossene Sache. In der jetzt eingeleiteten zweiten Reformphase geht es vor allem um die Verkleinerung der Bundeswehr und die Straffung der Strukturen. Wie sein Vorgänger Karl-Theodor zu Guttenberg kalkuliert de Maizière mit 170.000 Berufs- und Zeitsoldaten. Bei der Zielmarke für die freiwillig Wehrdienstleistender ist er allerdings...
... de Maizière gesagt. Die Aussetzung der Wehrpflicht und die Einführung eines neuen freiwilligen Wehrdienstes ab 1. Juli ist bereits beschlossene Sache. In der jetzt eingeleiteten zweiten Reformphase geht es vor allem um die Verkleinerung der Bundeswehr und die Straffung der...
... ihren Pflicht-Wehrdienst angetreten. Künftig sollen bis zu 15.000 Freiwillige während eines Wehrdienstes zwischen sechs und 23 Monaten rund 170.000 Zeit- und Berufssoldaten unterstützen. Im Grundgesetz bleibt die allgemeine Wehrpflicht verankert. Im Spannungs- oder Verteidigungsfall kommt die Pflicht zum Wehrdienst automatisch wieder. Neuer freiwilliger Dienst Ferner billigte der Bundesrat die Einrichtung eines neuen Bundesfreiwilligendienstes, der ebenfalls zum 1. Juli den...
... neun Soldaten. Merkel erwähnte auch die Bundeswehrreform mit der Einführung eines freiwilligen Wehrdienstes. Der Zivildienst werde durch einen Freiwilligendienst ersetzt. Das alles sei ein Einschnitt, aber auch eine Chance für das Land, «denn wir brauchen die Solidarität von allen». Als wesentliche Projekte der Regierung für die kommenden zwölf Monate nannte die Kanzlerin auch die Verbesserung des Gesundheits- und Pflegesystems. Der Zusammenhalt in der Gesellschaft solle...
dem Koalitionsbeschluss über das Ende des Wehrdienstes zum 1. Juli 2011 ist die Zukunft der Bundeswehrstandorte noch unklar. Dazu könne noch keine Vorhersage getroffen werden, sagte Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) im ARD-Morgenmagazin. Zuerst sei es wichtig gewesen zu wissen, wie viele Soldaten in welchen Strukturen vorhanden sein würden. Ab Mitte 2011 würden dann die Stationierungsentscheidungen getroffen. Guttenberg machte jedoch klar, die Bundeswehr sei nicht...
... durch den Abbau von Bürokratie jährlich vier Milliarden Euro einsparen können. Das Ende des Wehrdienstes soll wie geplant zum 1. Juli 2011 kommen. Wirtschaftsminister Brüderle betonte, auf dem Gabentisch liege nun ein «schönes kleines Paket für die Bürger». Schäuble sagte, es sei ein erster Schritt in die richtige Richtung zur Vereinfachung des Steuerrechts in Deutschland. Das Steuervereinfachungsgesetz soll im nächsten Jahr im Bundestag und Bundesrat verabschiedet und...
Guttenberg im Kreuzfeuer: Kaum hat der Verteidigungsminister seine Idee eines freiwilligen Wehrdienstes vorgestellt, gibt es Schelte - jetzt auch von seinem eigenen Vorgänger. Der hält die Pläne für nicht praktikabel.
... sich seit Wochen als erbitterter Gegner des Guttenberg-Plans. Für ihn ist die Beibehaltung des Wehrdienstes eine «Identitätsfrage erster Güte», wie er sagt. In der FDP kann man diese Auffassung nicht verstehen. Das Argument, eine Wehrpflichtarmee sei «intelligenter», ziehe schon lange nicht mehr, verkündete unlängst die liberale Verteidigungsexpertin Elke Hoff. Gerade eine stark verkleinerte Armee von Freiwilligen müsse hohe Anforderungen an ihre Soldaten...
... zu «isolieren». Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg denkt über eine Aussetzung des Wehrdienstes nach. Er will die Wehrpflicht aber auf jeden Fall weiter im Grundgesetz verankert lassen. Seine Pläne sind in der Koalition...