... Sinn, wie stundenlang mit geöffneten Fenstern zu reisen. Sven Rademacher, Sprecher des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), rät: «Hat sich das Auto in der Sonne aufgeheizt, sollten zunächst Fenster und Türen geöffnet werden, um die größte Hitze rauszulassen.» Auch in den ersten Fahrtminuten dürften die Fenster geöffnet bleiben, bevor man die Klimaanlage einschaltet. Beim Einsatz von Klimaanlagen ist jedoch Vorsicht geboten. Um Insassen vor Husten und Schnupfnasen zu bewahren,...
... Sinn, wie stundenlang mit geöffneten Fenstern zu reisen. Sven Rademacher, Sprecher des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), rät: «Hat sich das Auto in der Sonne aufgeheizt, sollten zunächst Fenster und Türen geöffnet werden, um die größte Hitze rauszulassen.» Auch in den ersten Fahrtminuten dürften die Fenster geöffnet bleiben, bevor man die Klimaanlage einschaltet.Aber auch mit der Klimaanlage kann falsch umgegangen werden. Um Insassen vor Husten und Schnupfnasen zu bewahren,...
... der Versicherer (UDV).Finanziert wird die Kampagne vom Bundesverkehrsministerium, dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der...
... sie mit Tempo 50 Fußgängern werden können. Darauf weist Sven Rademacher vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. «Im Auto fühlt sich der Unterschied zwischen 30 und 50 km/h nicht besonders groß an, bei einer Kollision mit einem Fußgänger ist er allerdings gravierend», betont Rademacher und rät, das Tempo immer der Situation anzupassen, statt grundsätzlich so schnell wie erlaubt zu fahren.Die Differenz von 20 km/h könne bei einem Fußgängerunfall im Stadtverkehr...
... nicht auf den Individualverkehr abgewälzt werden», erklärte Hölzel. Auch der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hält eine Einführung des Führerscheins ab 16 Jahren für unnötig. «Mit dem Begleiteten Fahren ab 17 haben wir bereits ein Erfolgsmodell. Das sollte ausreichen», sagte DVR-Sprecher Sven Rademacher. Statt Jugendliche früher ins Auto zu bringen, müsse die Begleitung der Fahranfänger nach Führerscheinerwerb verbessert werden. «Mehrphasenmodelle, wie es sie...
... führen, in welch große Gefahr sie sich begeben, verweist Kühnl auf eine Erhebung des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR): Zehn Bundesländer hatten dem DVR im vergangenen Jahr auf Anfrage mitgeteilt, wie viele der dort im Jahr 2010 tödlich verunglückten Autofahrer keinen Sicherheitsgurt angelegt hatten. «Im Schnitt waren das fast 20 Prozent», so Kühnl.Die Dekra stellt am Donnerstagabend (29. März) in Berlin ihren «Verkehrssicherheitsreport 2012» vor. Der Themenschwerpunkt liegt...
... eigentlich keine ursächliche Schuld am Unfall habe, sagt Stefan Grieger, Jurist beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR). Allerdings sei dem Fahrer oft nur schwer nachzuweisen, dass er die Anlage im Auto zu sehr aufgedreht habe. Es könne aber als Indiz dafür gewertet werden, wenn nach einem Unfall die Anlage im Auto immer noch wummert. «Das muss im Einzelfall letztlich ein Gericht erörtern und dann entscheiden.»Theoretisch sei der Fall der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) zufolge...
Wie es geht, erläutert Sven Rademacher vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR).«Wenn beispielsweise ein anderer Autofahrer drängelt, hilft es, sich im Stillen zu sagen: Wenn der Spinner das jetzt nötig hat, soll er es machen - ich bleibe gelassen», rät Sven Rademacher vom DVR. Dann sollte man auf die innere Stimme hören und entspannt weiterfahren.Der völlig falsche Weg wäre, einen Drängler durch Anbremsen zur Vernunft bringen zu wollen, warnt Rademacher. Solche vermeintlichen...
... es mehr Unfälle. Wie sie sich im Alltag schützen können, erklärt Sven Rademacher vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat.2011 ist die Zahl der Verkehrstoten um 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. 3991 Menschen kamen auf deutschen Straßen ums Leben. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag (24. Februar) mit. Vor allem mit Fußgängern hat es laut einer vorläufigen Detailauswertung der Unfallbilanz deutlich mehr tödliche Unfälle gegeben: In den Monaten Januar...
... Anliegen der Bundesregierung.Die gestiegene Zahl der Todesopfer sei ein Alarmzeichen, meint der Verkehrssicherheitsrat (DVR). Die Sicherheitspotenziale müssten noch stärker ausgeschöpft werden. Die Unfallzahlen 2011 dürften nicht zur Trendumkehr mit weiter steigenden Opferzahlen führen.Etwa 391 500 Menschen wurden 2011 bei Verkehrsunfällen verletzt, ein Anstieg zum Vorjahr um 5,5 Prozent. Die Zahl der von der Polizei aufgenommenen Unfälle ging dagegen um 2,8 Prozent auf rund 2,3...
... sollten die Helfer eine Warnweste tragen», erklärt Sven Rademacher, Sprecher des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). In Europa gilt die einheitliche Notrufnummer 112.Wer bei einem Verkehrsunfall Erste Hilfe leistet, braucht keine Angst zu haben, etwas falsch zu machen und dadurch rechtliche Probleme zu bekommen, betont Rademacher. Fehler bei lebensrettenden Sofortmaßnahmen seien nicht strafbar, weil nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt wurde. Der DVR-Sprecher empfiehlt...
... tödlichen Gefahr werden. Deshalb sollte man darauf verzichten, rät Sven Rademacher vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR).«Das Gehör ist ein wichtiger Teil der Orientierung im Straßenverkehr», sagte Sven Rademacher. Die akustische Wahrnehmung von Autos und anderen Fahrzeugen sei kaum zu ersetzen, auch nicht durch verstärktes Umschauen. Laute Musik macht nicht nur taub gegenüber Gefahren, sondern lenkt den Hörer auch ab. Gefährlich sei das vor allem im Stadtverkehr, warnt...
... nach einem Unfall in einer Baustelle am besten verhalten, erklärt Carla Bormann vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat.In engen Autobahnbaustellen kann es leicht passieren, dass ein Fahrzeug einen Wagen auf der Nebenspur berührt. «In solch einer Situation sollten die Unfallbeteiligten möglichst nicht anhalten, da es sonst schnell zu Folgeunfällen kommen kann», rät Carla Bormann vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR). Sie empfiehlt stattdessen, sich mit dem Unfallgegner per...
... fahren.Fast jeder Dritte (31,4 Prozent) telefoniert über eine Freisprechanlage, wie der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) am Mittwoch in Bonn mitteilte. Gut jeder Sechste (15,4 Prozent) fährt illegal mit Handy am Ohr. Allerdings liege die Dunkelziffer der telefonierenden Fahrer vermutlich weitaus höher, so ein Sprecher. Telefonieren am Steuer ist nicht erlaubt und kann einen Punkt in Flensburg sowie 40 Euro kosten. Für die repräsentative Studie im Auftrag des DVR waren 2000...
... und für mehr Sicherheit im Verkehr sorgen. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat stellten in Berlin die Neuauflage der Kampagne «Runter vom Gas» vor. Die Slogans auf den Plakaten richten sich nicht mehr nur an Temposünder. Sie warnen in Zukunft auch vor Ablenkung durch Mobiltelefone, Zigaretten oder Navigationsgeräte sowie gefährlichem Überholen, Drängeln und Alkohol- und...