... Kashgars niederreißen lassen, um die Bevölkerungsstruktur in der Stadt zu verändern und die uigurischen Einwohner besser kontrollieren zu können. Zuvor seien dort mehrere Tausend Überwachungskameras installiert...
... Kashgars niederreißen lassen, um die Bevölkerungsstruktur in der Stadt zu verändern und die uigurischen Einwohner besser kontrollieren zu können. Zuvor seien dort mehrere Tausend Überwachungskameras installiert...
... Kashgars niederreißen lassen, um die Bevölkerungsstruktur in der Stadt zu verändern und die uigurischen Einwohner besser kontrollieren zu können. Zuvor seien dort mehrere Tausend Überwachungskameras installiert...
... China hatte sich die Region nach der Gründung der Volksrepublik 1949 einverleibt. Peking wirft uigurischen Gruppen separatistische Bestrebungen und Terrorismus vor.Erst vor zwei Wochen hatte die Polizei 14 «Aufrührer» erschossen, die in Hotan eine Polizeistation gestürmt und vier Menschen getötet hatten. Exiluiguren hatten damals von einer vorausgegangenen Demonstration...
... verschwunden. Es habe auch in den vergangenen Monaten wieder Festnahmen gegeben.Peking wirft uigurischen Gruppen separatistische Bemühungen und Terrorismus vor. Erst vor einem Jahr kamen bei einem Anschlag auf eine Polizeipatrouille in der Stadt Aksu sieben Menschen ums Leben, darunter mehrere Polizisten. Die Uiguren fühlen sich von den Chinesen benachteiligt und politisch unterdrückt. Chinas Kommunisten hatten sich die Region nach der Gründung der Volksrepublik 1949...
... Mao Hengfeng und Ablikim Abdiriyim, der Sohn der im Ausland lebenden Sprecherin der uigurischen...
... chinesischen Behörden. Dabei kamen mindestens 150 Menschen ums Leben. In München ist mit dem Uigurischen Weltkongress die wichtigste Exilorganisation angesiedelt. In Deutschland leben nach Einschätzung der der Gesellschaft für bedrohte Völker 500 bis 600 Uiguren. Rund 95 Prozent davon sind im Großraum München...
... dem Treffen ging es nach US-Angaben auch um Menschenrechtsfragen und insbesondere um die Lage der uigurischen Minderheit in China. «Die Spanne der Themen, um die es ging, war ohne Vorbild», sagte Clinton. «Wir haben Grundlagen für kooperative und umfassende Beziehungen gelegt.» Auch der chinesische Delegationsleiter, Staatsrat Dai Bingguo, nannte die Gespräche von Washington «ohne Beispiel» in den vergangenen drei Jahrzehnten, in denen zwischen den USA...
den Protesten der uigurischen Minderheit in Nordwestchina mit fast 200 Toten will die Regierung die Gesetze zügig verschärfen. Es solle schneller Gesetze gegen Separatismus geben, forderte der Chef der Legislative der Provinz Xinjiang, Eligen Imibakhi, einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua vom Sonntagabend zufolge. Die Unruhen seien von Extremisten, Separatisten und Terroristen im In- und Ausland angeschürt worden, sagte der Präsident des Ständigen Ausschusses des...
... sein. Es findet eine regelrechte Jagd auf Uiguren statt. Die chinesische Regierung wirft dem Uigurischen Weltkongress vor, Sie hätten zum Aufstand angestachelt. Can: Das ist eine sehr einfache Beschuldigung. Das passiert immer, wenn in China, in der Provinz Xinjiang etwas passiert, wenn es Unruhen gibt. Dann schiebt die chinesische Regierung das auf den UWC. Die Chinesen sollten sich lieber fragen, warum diese Leute auf die Straße gehen. Warum ihre Grundrechte verletzt werden. Wenn...
... Informationen des chinesischen Konsulats in München, am 7. Juli sei eine Reisegruppe von «uigurischen Elementen» angegriffen worden. In der Nacht zuvor hatte es einen Brandanschlag auf das in München ansässige Generalkonsulat Chinas gegeben. In der Bayern-Metropole lebt eine recht große uigurische Gemeinde. Zudem sitzt dort auch die Deutschlandvertretung des oppositionellen Uigurischen Weltkongresses. Dieser hatte die Angriffe auf die Touristen verurteilt. Nach Angaben des...
... über die genauen Opferzahlen entbrannt. Bei den Unruhen am Sonntag sind nach Schätzung des Uigurischen Weltkongresses (WUC) zwischen 600 und 800 Menschen ums Leben gekommen. Die genaue Zahl sei schwer zu bestätigen. «Mit Sicherheit waren es jedoch mehrere hundert», sagte WUC-Generalsekretärin Dolkun Isa. Ihre Angaben decken sich nicht mit den offiziellen chinesischen Angaben, wonach in Xinjiang etwa 150 Menschen starben. Nach Recherchen des Weltkongresses starben viele...
... einzusehen, dass die Unruhen in Xinjiang «das terroristische gewalttätige Wesen» der uigurischen Aktivisten offenbare. Der «Weltkongress der Uiguren» und andere «Ostturkistan-Organisationen» betrieben «seit langem chinafeindliche und separatistische Aktivitäten». Es gebe Beweise, dass die schweren Gewalttaten, die sich am 5. Juli in der Stadt Urumqi ereignet haben, «vorgeplant und organisiert» gewesen seien. Nach offiziellen...
... Behörden die Shaoguan-Morde richtig untersucht hätten», sagte die Präsidentin des Uigurischen Weltkongresses, Rebiya Kadeer. Scharfe Kritik am Vorgehen der chinesischen Sicherheitskräfte kam von der SPD. «Mit ihrem massiven Gewalteinsatz gegen Demonstranten haben die chinesischen Staatsorgane die Grenze des Zulässigen überschritten», erklärte SPD-Fraktionsvize Walter Kolbow in Berlin. Jegliches Maß an Verhältnismäßigkeit sei dort missachtet worden. Nach...
... hat die Aufnahme der Terror-Verdächtigen abgelehnt – obwohl in Deutschland die meisten uigurischen Flüchtlinge in Europa leben. Die Uiguren sind ein muslimisches Turkvolk mit etwa zehn Millionen Menschen. Mehr als acht Millionen von ihnen leben in der Region Xinjiang im Westen Chinas, einem ethnischen Konfliktherd. Seit sich Peking das Gebiet im Nordwesten 1955 als «Autonome Region» einverleibte und dort Han-Chinesen ansiedelte, kämpfen uigurische Widerstandsgruppen...