... Zeitschrift: Beim Test von sieben Fernsehern mit Aufnahmefunktion konnte nur ein Kandidat auch auf USB-Sticks mit geringen Kapazitäten aufzeichnen. Auch bei großen Festplatten mit mehr als zwei Terabyte Speicherplatz machen viele Recorder Probleme. Die Bildqualität entspricht der des Fernsehsignals, programmieren lassen sich die meisten Geräte über die eingebaute digitale Programmzeitschrift (EPG). In Einzelfall funktioniert das aber nur, wenn der Fernseher gleichzeitig ans Internet...
... «Mondtarife» zurückgewiesen. Bis zu 30 Prozent würden sich die Preise von Speichermedien wie USB-Sticks damit verteuern, so der Verband. Die von der Gema vertretene Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) hat gemeinsam mit der VG Wort und VG Bild-Kunst neue Abgabepauschalen für Speicherkarten und USB-Medien errechnet. Die drastische Erhöhung begründeten die Vertreter damit, dass die Abgaben nicht mehr generell auf alle Speichermedien wie die in Fotokameras erhoben...
... aufnehmen und versenden.Das Programm verbreitet sich Kaspersky zufolge über infizierte USB-Sticks, manipulierte E-Mails und Websites sowie über lokale Netzwerke (LAN). Flame wird durch externe Computer über das Internet gesteuert. Erste Infektionen konnten bis zum März 2010 zurückverfolgt werden.Private PC-Anwender in Deutschland müssen sich nicht besonders vor Flame fürchten, da das Programm sehr auf die politische und wirtschaftliche Cyberspionage ausgerichtet ist. Mit...
... der Bitkom als Vertreter der Hersteller.Konkret forderten die Verwertungsgesellschaften für USB-Sticks und Speicherkarten bis vier Gigabyte eine Abgabe von 91 Cent, erklärte der Bitkom. Auf leistungsfähigeren Geräten sollen Abgaben zwischen 1,56 bis 1,95 Euro gezahlt werden. Eine Stellungnahme der ZPÜ war zunächst nicht zu bekommen. Ein USB-Stick mit 8 Gigabyte Speicher, der im Handel als Markenartikel derzeit für rund fünf Euro erhältlich ist, würde sich damit um 1,50 Euro...
... der Bitkom als Vertreter der Hersteller.Konkret forderten die Verwertungsgesellschaften für USB-Sticks und Speicherkarten bis vier Gigabyte eine Abgabe von 91 Cent, erklärte der Bitkom. Auf leistungsfähigeren Geräten sollen Abgaben zwischen 1,56 bis 1,95 Euro gezahlt werden. Eine Stellungnahme der ZPÜ war zunächst nicht zu bekommen. Ein USB-Stick mit 8 Gigabyte Speicher, der im Handel als Markenartikel derzeit für rund fünf Euro erhältlich ist, würde sich damit um 1,50 Euro...
... Wer DAB+ vielleicht einfach erst einmal ausprobieren möchte, findet im Handel für rund 20 Euro USB-Sticks, die man an den Rechner anschließen kann.Marktübersicht verfügbarer DAB+-RadiosÜbersichtskarte mit den verfügbaren Digitalradioprogrammen nach...
... zugreifen möchte, ohne die Konfiguration des jeweiligen Systems zu verändern, sind Tools auf USB-Sticks sehr wertvoll», sagt Götz Güttich, Leiter des Institut zur Analyse von IT-Komponenten im nordrhein-westfälischen Korschenbroich.Der Vorteil der mobilen Apps ist, dass sie nicht installiert werden müssen. Das macht die Nutzung weniger kompliziert und schont außerdem den PC, da keine zusätzlichen Daten oder Einträge in der Registrierung notwendig sind. Im Internet stehen...
... neue Funktionen. Unter anderem können Nutzer per Internet von überall auf Festplatten oder USB-Sticks zugreifen, die an eine Fritz-Box zu Hause angeschlossen sind. Die neue Firmware ist für die Fritz-Box 7390 ab sofort kostenlos verfügbar. Versionen für andere AVM-Modelle sollen in den nächsten Wochen folgen.Neue Firmware für Fritz!Box 7390Webseite zur...
... an.Für um die 100 Euro können Verbraucher aber auch Receiver bekommen, die Fernsehsendungen auf USB-Sticks oder einer eingebauten Festplatte aufzeichnen können. Viel teurer sind nur sogenannte Twin-Tuner, mit denen man beim Aufzeichnen einer Sendung ein anderes Programm anschauen kann.Das Qualitätsurteil der Stiftung fällt insgesamt positiv aus: 13 der 20 Kandidaten erhielten die Note «gut», die anderen waren «befriedigend». Die etwas schlechter bewerteten Geräte fallen vor allem...
... 2 Portable verschlüsselt und speichert Passwörter. Die Freeware, die zum Mitnehmen auch auf USB-Sticks läuft, rückt die Codes aber nur nach Eingabe des Masterpasswortes wieder heraus.PDF-Reader und -Writer: Der PDF XChange Viewer ist eine schnelle Alternative zum Adobe Reader und bietet viele Zusatzfunktionen vom Screenshot bis hin zu Notizen und Markierungen im Dokument. Um selbst PDFs zu erstellen, leistet FreePDF gute Dienste. Achtung: Das Interpreter-Programm Ghostscript muss...
... Sysinternals von Microsoft gehört. Dateien auf Flashmedien wie SD-Karten oder USB-Sticks lassen sich übrigens auch mit den im Text genannten Programmen löschen, wenn das sichere NTFS-Dateisystem im Einsatz ist. Für die meist kleiner dimensionierten Flash-Speicher genügt aber meist auch das kostenlose Tool Eraser.Download Secure EraserDownload Ultimate-Boot-CDAnleitung für die Ultimate Boot CDDownload SSD-ToolboxDownload SDeleteDownload EraserDownload...
... Piloten während der Fahrt beispielsweise nicht zugänglich. Richtig schlimm ist die Steuerung des USB-Sticks. Bei jedem Neustart des Wagens beginnt die Wiedergabe von vorn. Von ganz vorn. Außerdem ist die Menüführung zur Steuerung der externen Quelle unübersichtlich und kompliziert. Einen besseren Eindruck hinterlässt die Steuerung der Fahrprogramme. Die Modi Dynamic, Normal und All Weather stehen zur Verfügung. Auf Knopfdruck lassen sich so Motorcharakteristik und Ansprechverhalten...
... Tisch hat. Dies ist auch ein Grund, warum es beim TV-Empfang für den PC neben den dominierenden USB-Sticks auch weiter das Angebot von Steckkarten gibt - etwa für den stationär genutzten Wohnzimmer-PC.«Einbaukarten haben längst nicht ausgedient», sagt Sascha Winkels, Deutschland-Geschäftsführer von Hauppage, Marktführer für TV-Karten aus den USA. «Dies gilt vor allem für Fertigsysteme oder für den Selbstbau eines Multimediarechners. Neben der Unterstützung aller wichtigen...
... Tauschbörsen oder Direktdownloads, auch Programme in E-Mail-Anhängen oder auf Datenträgern wie USB-Sticks können infiziert sein. Selbst beim Surfen können manipulierte Webseiten dem Rechner Schadsoftware unterschieben - Drive-by-Download heißt das im Fachjargon. «Das müssen keine Schmuddelseiten sein», sagt Mink. «Es gibt schon Beispiele von bekannten Seiten, die infiziert worden sind, zum Beispiel über Werbebanner.» Bei Suchmaschinen wie Google werden potenziell gefährliche...
... Tauschbörsen oder Direktdownloads, auch Programme in E-Mail-Anhängen oder auf Datenträgern wie USB-Sticks können infiziert sein. Selbst beim Surfen können manipulierte Webseiten dem Rechner Schadsoftware unterschieben - Drive-by-Download heißt das im Fachjargon. «Das müssen keine Schmuddelseiten sein», sagt Mink. «Es gibt schon Beispiele von bekannten Seiten, die infiziert worden sind, zum Beispiel über Werbebanner.»Bei Suchmaschinen wie Google werden potenziell gefährliche...