... aller Spielformen der Satire, unter anderem Loriot, Werner Finck, Hanns Dieter Hüsch, Kurt Tucholsky oder Erika Mann. Den Dietrich-Stern hat die Landessenderdirektorin des SWR in Rheinland-Pfalz, Simone Sanftenberg,...
... aller Spielformen der Satire, unter anderem Loriot, Werner Finck, Hanns Dieter Hüsch, Kurt Tucholsky oder Erika Mann. Gefeiert wird die Enthüllung am Sonntag mit einer von Kühn gestalteten...
... laufenden Romantik des intellektuell Interessanten ohne alles sachliche Verantwortungsgefühl». Tucholsky hielt dem entgegen: «Ich will keine Reiche gründen, ich halte mich von Dingen fern, denen ich nicht gewachsen bin.»Rolf Hosfeld erläutert in seiner neuen Tucholsky-Biografie, dieser «wollte sich nicht in die Politik, sondern in die öffentliche politische Debatte einmischen, und das ist ein fundamentaler Unterschied». Einmischen will er sich aber schon früh. Bereits mit 23 Jahren...
... für die nicht-deutschsprachigen Märkte gedacht.Grönemeyer verriet der Zeitung, dass ihn Kurt Tucholsky (1890-1935) beim Texten inspiriere: «Ich lese Kurt Tucholsky, wenn ich selbst schreibe. Ich habe dann viele Lyrikbände da liegen, und meistens schieben mich einzelne Worte an. Ich kopiere oder übernehme nichts, sondern stoße auf ein Wort, das bei mir eine Initialzündung auslöst. Von da aus beginne ich nachzudenken», sagte...
... Platz in Dresden zehntausende Bände angezündet, darunter auch Bücher von Erich Kästner, Kurt Tucholsky oder Bertolt Brecht. «Wir wollen daran erinnern, sich gegen rechtsextremes Denken einzusetzen», hieß...
... die Eindrücke und Erlebnisse, die Autoren wie Otto Reutter («Der gewissenhafte Maurer»), Kurt Tucholsky («Das Ideal»), Christian Morgenstern («Berliner Gesellschaftsessen»), Franz Hessel («Rundfahrt Berlin»), Mark Twain («Berliner Eindrücke») und Joachim Ringelnatz («An Berliner Kinder») Anfang des vergangenen Jahrhunderts festhielten, treffen auch noch heute die Befindlichkeit der «Herz mit Schnauze»-Berliner - und die der Besucher der Hauptstadt. Am Ende bleibt die...
... geraten sollten. Dazu zählen Alexander Moritz Frey, Heinrich Mann, Armin T. Wegner, Kurt Tucholsky und Alfred Döblin, wie der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas am Dienstag mitteilte. Begleitet wird die Ausstellung von monatlichen Lesungen prominenter Persönlichkeiten wie Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, Schauspielerin Iris Berben und Kabarettistin Katharina Lange.Gezeigt wird die Ausstellung gegenüber dem Mahnmal. Volker Weidermann, Kurator der...
... geehrt. So erinnert dieser Boulevard seit 2004 zum Beispiel an Loriot, Georg Kreisler, Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender, Werner Finck und Hanns Dieter Hüsch. Die im Boden eingelassenen Sterne tragen die Original-Signaturen der Geehrten. Zu prominenten Stiftern zählen Johannes Rau, Bernd Neumann, Gerhard Schröder, Markus Schächter, Michael Sommer und Christian Ude.Marlene Dietrich hat als Filmschauspielerin bereits Sterne auf den «Walk of Fames» in Hollywood und in Berlin. Der...
... nachgehen wollte. Auch andere große Literaten wie Georg Trakl, Adalbert Stifter, Klaus Mann, Kurt Tucholsky und Paul Celan hatten den Freitod gesucht.Am Sonntag soll die Berliner Autorin Sibylle Lewitscharoff («Pong») mit dem diesjährigen Kleist-Preis geehrt werden. Die 57-Jährige erhält die mit 20 000 Euro dotierte Auszeichnung der Kleist-Gesellschaft bei einer Matinée im Berliner Ensemble für ihr erzählerisches Werk. Abends ist - ebenfalls im ehemaligen Brecht-Theater - ein großes...
... orientierten, verfasste später sozialkritische Lieder in der Tradition Brechts, Wedekinds und Tucholskys und provozierte mit Agitprop-Liedern.Unvergleichbar sind Degenhardts Figuren, wie der Vati, der mal mit Rudi Dutschke reden möchte, der alte Sozialdemokrat vor dem Fabriktor, der Kommunist Rudi Schulte oder das Kommissionsmitglied, das einen Kriegsdienstverweigerer befragt. Die frühen aggressiven Töne wichen in späten Jahren einem eher heiteren Zynismus.Zuletzt war es ruhig...
... dazu auf der Gitarre. Zu Degenhardts Vorbildern zählten François Villon, Georges Brassens, Kurt Tucholsky und Bertolt Brecht.Der Künstler legte rund 30 Alben und mehrere Textbücher vor. Außerdem verfasste er sieben Romane, darunter die 1975 erschienenen «Brandstellen».Am Rand des Ruhrgebiets, in Schwelm, am 3. Dezember 1931 geboren, wuchs Degenhardt in einer katholischen Familie auf. Sein Vetter war der konservative Kardinal Johannes Joachim Degenhardt (1926-2002), Erzbischof von...
... Dialog: Pförtner Unterkofer: «Nur wo das Hirn regiert, regiert die Gelassenheit.»Meuffels: «Tucholsky?»Unterkofer: «Scheißhaus, dritter Stock. Gleich über dem Spiegel.» Titel: Polizeiruf 110 - Denn sie wissen nicht, was sie tunRegie: Hans SteinbichlerDarsteller: Matthias Brandt, Anna Maria Sturm, Rainer Bock, Saskia Vester und andereSendetermin: Freitag, 23. September 2011, 22 Uhr, Das...
... - Nach 20 Jahren ist die Arbeit an der Oldenburger Gesamtausgabe der Werke und Briefe von Kurt Tucholsky (1890-1935) abgeschlossen. Das Ergebnis sind 15 Text- und sechs Briefbände sowie ein Registerband, teilte die Universität Oldenburg mit. Die an der Uni erarbeitete 22-bändige kommentierte Edition ist im Rowohlt Verlag erschienen. Ende 1991 wurde an der Universität Oldenburg die Kurt-Tucholsky-Forschungsstelle eingerichtet. Ursprünglich waren vier Herausgeber an der Arbeit...
... Songs selbst geschrieben hat, kann sie sich diesmal ganz auf die Interpretation eines vertonten Tucholsky-Gedichts, zweier Jazz-Schlager aus den 1920er Jahren und auf acht neue Chansons konzentrieren. «Es ist toll, so getragen zu werden», sagt sie im Interview der Nachrichtenagentur dpa. Das Album trägt den Titel «Eine Frau».Der Schweizer Komponist und Musiker David Klein habe ihr schon vor Jahren vorgeschlagen, sich in einem musikalischen Genre jenseits von Rock und Country zu...
... von 50 Cent tönen zwei Gedichte aus dem Automaten: erst ein klassisches von Schiller, Goethe oder Tucholsky, dann eines von einem Studenten oder Cafébesucher. Ein Audiokünstler hat die Stücke von Laien-Dichtern gesammelt, vertont und in seinen «Lyrikomaten» gesteckt. «Das ist Poesie für zwischendurch, Zuhören, während man auf eine Verabredung wartet», sagt Erfinder Pascal Bovée (31). «Du gegen Goethe», heißt das Prinzip. «Ich wollte, dass die Leute sich trauen, ihre Gedichte zu...