... der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS»). Im März 2011 waren nach einem verheerenden Tsunami im Kernkraftwerk Fukushima große Mengen Radioaktivität freigesetzt und auch ins Meer gespült worden.Die gemessenen Werte lägen um mehr als eine Größenordnung unter dem von der japanischen Regierung festgelegten Grenzwert von 100 Becquerel pro Kilogramm Fisch, heißt es in «PNAS». Nach Einschätzung des Wissenschaftlers Marc-Oliver Aust vom Thünen-Institut für Fischereiökologie...
... heruntergefahren, als eine Wasserstoffexplosion in Folge des schweren Erdbebens und Tsunamis vom 11. März 2011 Teile der Außenwände des Reaktorgebäudes zerstörte.Um das Abklingbecken zu schützen, installierten die Aufräumtrupps eine weiße Plane darüber. Angesichts von Sorgen in der Öffentlichkeit versicherte der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks, Tepco, dass das Abklingbecken selbst bei einem erneuten Erdbeben derselben Stärke wie am 11. März vergangenen...
... heruntergefahren, als eine Wasserstoffexplosion in Folge des schweren Erdbebens und Tsunamis im letzten Jahr Teile der Außenwände des Reaktorgebäudes...
... Besitzers in Japan. Die Maschine stand in einem Container, der im März 2011 von dem verheerenden Tsunami fortgerissen wurde. Die Fracht driftete mehr als ein Jahr die fast 7000 Kilometer über den Pazifik, bis sie vor der Küste von British Columbia, der Provinz um Vancouver, angeschwemmt wurde. Weil das Motorrad immer noch das japanische Nummernschild trug, konnte es zweifelsfrei zugeordnet werden.Harley-Davidson hatte dem Besitzer angeboten, das Motorrad für ihn zu reparieren und wieder...
... der Spiele und Favorit bei englischen Buchmachern, drohte nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami im Vorjahr eine atomare Katastrophe. Auch die geopolitischen Gründe sind ungünstig - die Winterspiele 2018 finden schon in Asien statt: im südkoreanischen Pyeongchang.Spanien wird derzeit von einer heftigen Rezession gebeutelt. Madrid könnte bei seiner dritten Bewerbung in Serie das gleiche Schicksal erleiden wie Rom, das nach einem Regierungswechsel am 14. Februar aus finanziellen...
... nimmt der japanische Staat weiter Mittel auf, um den Wiederaufbau der durch ein Erdbeben und Tsunami im März vergangenen Jahres verwüsteten Gebiete im Nordosten des Landes zu finanzieren. Den Investitionen in den Wiederaufbau hat es Japan mit zu verdanken, dass die Wirtschaftsleistung des Landes in diesem Jahr nach Einschätzung der OECD weiter anzieht. Demnach dürfte Japan im laufenden Jahr ein reales Wachstum von 2,0 Prozent erzielen. Dank eines zu erwartenden Anziehens der Exporte...
... den Tourismus ankurbele und zu einem Antriebsmotor für den Wiederaufbau nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe werde, sagte Maeda. Es gab auch kritische Stimme: Anwohner beklagten im Fernsehen, dass die Besucher Müll verursachten und die Treppen der benachbarten Häuser hochstiegen, um Fotos vom Skytree zu machen.Der Turm eröffnet zu einer Zeit, da das hoch verschuldete Japan mit großen wirtschaftlichen und sozialpolitischen Problemen zu kämpfen hat. Ausgerechnet am Tag der...
... Start. Als wichtige Modelle wie der M35h Hybrid vorgestellt wurden, warf die Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe den ganzen japanischen Automobilsektor zurück. Nun stellt Infiniti Pläne vor, die ehrgeiziger nicht sein könnten - und das mitten in der Eurokrise.Doch Guillaume Pelletreau lässt sich nicht beirren. "2016 wollen wir global einen Marktanteil von zehn Prozent im Premium-Segment haben", sagt Infinitis Europa-Vertriebschef. 500.000 Autos wollen die Japaner dann weltweit...
... Hafenstadt Taltal. Es wurden bislang weder Opfer noch Schäden verzeichnet. Es bestehe auch keine Tsunami-Gefahr, teilte der Ozeonografische Dienst der chilenischen Marine...
... 2,3 Milliarden zu und der Gewinn um 58 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Vor einem Jahr hatten der Tsunami in Japan, das Erdbeben in Neuseeland und andere Katastrophen das Ergebnis verhagelt.Air Berlin startet besser als erwartet - Gewinnschwelle im BlickBerlin/London (dpa) - Die Fluggesellschaft Air Berlin will sich von der geplatzten Eröffnung des Hauptstadtflughafens nicht das Jahr verderben lassen. Nach einem verbesserten Jahresstart peilt der Vorstand um Chef Hartmut Mehdorn im...
... 2,3 Milliarden zu und der Gewinn um 58 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Vor einem Jahr hatten der Tsunami in Japan, das Erdbeben in Neuseeland und andere Katastrophen das Ergebnis verhagelt.Die Allianz bekräftigte ihre Jahresprognose: Ziel bleibt ein operatives Ergebnis von 8,2 Milliarden Euro. «Im Moment sind wir trotz schwieriger Marktbedingungen vorsichtig optimistisch», sagte Bäte. Die Rückzahlung von Finanzhilfen an den US-Versicherer Hartford brachte der Allianz im ersten Quartal...
... Überleben als unabhängiges Unternehmen hatte seit dem schweren Erdbeben und dem Tsunami vom 11. März 2011, bei dem das AKW Fukushima Daiichi schwer beschädigt wurde, infrage gestanden. Der Sanierungsplan sieht vor, dass Tepco von April 2013 an wieder stillgelegte Atomreaktoren hochfährt. Beobachter erwarten jedoch Widerstand aus der Bevölkerung. Denn knapp 14 Monate nach dem GAU in Fukushima war am 5. Mai der letzte Reaktor in Japan zu Wartungsarbeiten vom Netz gegangen....
... Handelspartner ist, stieg in den ersten vier Monaten des Jahres um 6,7 Prozent. Mit dem durch Tsunami und Erdbeben weiter angeschlagenen Japan gab es sogar einen Rückgang um 1,5 Prozent. Stark wuchs hingegen der Handel mit Russland, das dieses Jahr der Welthandelsorganisation (WTO) beigetreten ist, um 27 Prozent. Mit Brasilien, einem wichtigen Exporteur von Eisenerz und anderen Rohstoffen, gab es einen Anstieg von 14 Prozent.Doch sagten Experten, selbst ein beständiger Zuwachs des...
... als der weltweite Flugverkehr produziert. Andere Aufnahmen bewiesen, dass der verheerende Tsunami vor Japans Küste in der Antarktis neue Eisberge entstehen ließ. 2006 belegten Bilder nach Angaben von Esa-Forschern eine «unnormale und dramatische Situation der Eisschmelze» auf der Nordhalbkugel.Nun ist «Envisat» voraussichtlich Weltraumschrott. Noch zwei Monate lang werden Experten versuchen, den Kontakt zum Satelliten wiederherzustellen, und dabei weitere mögliche...
... bekommen.Tepcos Überleben als unabhängiges Unternehmen hatte seit dem schweren Erdbeben und dem Tsunami vom 11. März 2011, bei dem das AKW Fukushima Daiichi schwer beschädigt wurde, in Frage gestanden. Der Konzern sieht sich mit riesigen Entschädigungszahlungen, sowie mit hohen Aufräumkosten sowie steigenden Kosten für Ersatzbrennstoffe konfrontiert. Denn er muss die Metropolregion Tokio weiter mit Strom versorgen. Da seine 17 Atomreaktoren wegen Störungen oder geplanter...
Tsunami (jap. 津波) ist ein japanisches Wort. „tsu“ (津) bedeutet der Hafen und „nami“ (波) die Welle. Ein Tsunami ist folglich eine Welle, die besonders in Häfen und Buchten besonders markant ausgeprägt ist und dort oft große Verwüstungen anrichtet.