Berlin/Masar-i-Scharif - Die Bundeswehr hat seit einem Jahr keine Gefallenen mehr in Afghanistan zu beklagen. Der letzte tödliche Angriff auf deutsche Truppen erfolgte am 2.
... Jahr keine Gefallenen mehr in Afghanistan zu beklagen. Der letzte tödliche Angriff auf deutsche Truppen erfolgte am 2. Juni 2011 in der Provinz Baghlan. Der Regionalkommandeur der internationalen Schutztruppe Isaf, Erich Pfeffer, sieht eine nachhaltige Verbesserung der Sicherheitslage. Er denke, man könne von einem Trend sprechen, sagte er der dpa. Die von den Taliban angekündigte Frühjahrsoffensive sei bisher ausgeblieben. Die Taliban hatten sie nach einem Großangriff in Kabul und drei...
... zeigt, wie eine Frau und ihre drei Kinder erschossen werden. Die Aktivisten machten die Regierungstruppen für das Verbrechen verantwortlich, das sich in der Ortschaft Hamurija im Umland von Damaskus zugetragen haben soll.Die Organisation hat gute Kontakte in Syrien. Sie steht der Opposition nahe. Eine unabhängige Überprüfung der Anschuldigung war zunächst nicht möglich. Am Freitag hatten Aktivisten ein ihren Angaben zufolge bereits vor Monaten aufgenommenes Video veröffentlicht, das...
... deutsche Wurzeln hat: Nur sechsmal in 60 Jahren besuchte die Queen Deutschland - von einigen Truppenbesuchen bei der Rheinarmee abgesehen.Victoria regierte ein Weltreich. Als sie ihr diamentenes Thronjubiläum feierte, war jeder vierte Erdenbürger Einwohner eines Landes, das zum britischen Empire gehörte. Großbritannien war auf dem Höhepunkt seiner Machtfülle angekommen - erzwungen oft mit Kriegen und viel Blutvergießen. Im «zweiten elisabethanischen Zeitalter», wie erste...
... Margit Berwing-Wittl. Sie erzählt von den Mädchen Lisa und Marie, die Elvis bei einem Truppenstopp in einem bayerischen Dorf so begeistert haben sollen, dass er seine Tochter später Lisa Marie nennt. «Beweisen lassen sich diese Geschichten natürlich nicht. Aber sie machen den Mythos Elvis deutlich, der noch immer in Deutschland lebt», sagt Berwing-Wittl.Mehr als 500 Exponate hat sie für die Ausstellung «Elvis Presley - gut getarnt in der Oberpfalz» zusammengestellt, die...
... des US-Generals Merrill McPeack «nahezu risikolos» Luftangriffe gegen die syrischen Truppen fliegen und eine Flugverbotszone über Syrien durchsetzen. Sie würden bei Tausenden Einsätzen wahrscheinlich kein einziges Flugzeug verlieren, sagte er der «Bild»-Zeitung. Der Einsatz wäre technisch nicht schwierig. In den westlichen Ländern mehren sich Stimmen, die einen Militäreinsatz in Syrien in Erwägung ziehen. Die USA brachten sogar ein Eingreifen ohne Zustimmung des...
... Dabei sind bisher mindestens zehn Menschen getötet worden. Kenia hatte Ende vergangenen Jahres Truppen ins Nachbarland Somalia entsandt, um dort die radikalislamische Miliz Al-Schabaab zu bekämpfen. Die Gruppe drohte daraufhin mit Vergeltungsschlägen auf kenianischem Boden. Bisher hat sich die Al-Schabaab jedoch zu keinem der Anschläge bekannt. Odinga machte klar, dass die Militäraktion weitergeführt...
... ermöglichen. UN-Beobachter hatten zuvor bestätigt, dass bei einem Artillerieangriff der Regimetruppen in der zentralen Provinz Homs mehr als 90 Menschen getötet worden waren, ein Drittel von ihnen Kinder. Die syrischen Staatsmedien machten dagegen Gruppen mit Verbindungen zur Terrororganisation Al-Kaida für das Massaker verantwortlich. Der brutale Granaten- und Raketenbeschuss in der Ortschaft Al-Hula, der bereits am Freitag erfolgt war, hatte sich nach Augenzeugenberichten zunächst...
... Syrien-Sondergesandte Kofi Annan verurteilten das «schreckliche und brutale Verbrechen» scharf. Truppen des Assad-Regimes beschossen mit Kanonen und Raketenwerfern die Siedlung Taldo bei Al-Hula. UN-Beobachter, die sich gestern am Schauplatz in der Provinz Homs umsahen, bestätigten den Tod von 92 Menschen, darunter 32 Kinder. Auch gestern ging das Blutvergießen in Syrien...
(dpa) - UN-Beobachter haben den Tod von 92 Zivilisten nach einem Angriff syrischer Truppen auf die Stadt Al-Hula bestätigt. Unter den Opfern seien 32 Kinder. Der Chef der Beobachtergruppe, Robert Mood, sprach von einer «brutale Tragödie», nachdem sich ein UN-Team in Al-Hula in der Provinz Homs umgesehen hatte. Syrische Aktivisten und Menschenrechtsbeobachter hatten zuvor von einem Massaker der Truppen des Regimes von Präsident Baschar al-Assad...
... in Syrien: Angeblich über 100 Zivilisten getötetDamaskus (dpa) - Blutbad in Syrien: Truppen des Regimes von Präsident Baschar al-Assad haben mit Kanonen und Raketenwerfern die Siedlung Taldo bei Al-Hula in der Provinz Homs beschossen. Nach Oppositionsangaben kamen bei der Militäraktion 110 Zivilisten ums Leben. Die Hälfte der Opfer seien Kinder gewesen, berichtete der oppositionelle Syrische Nationalrat. Außenminister Guido Westerwelle und sein französischer Amtskollege...
(dpa) - Blutbad in Syrien: Truppen des Regimes von Präsident Baschar al-Assad haben mit Kanonen und Raketenwerfern die Siedlung Taldo bei Al-Hula in der Provinz Homs beschossen. Nach Oppositionsangaben kamen bei der Militäraktion 110 Zivilisten ums Leben. Die Hälfte der Opfer seien Kinder gewesen, berichtete der oppositionelle Syrische Nationalrat. Außenminister Guido Westerwelle und sein französischer Amtskollege Laurent Fabius kritisierten das Regime in Damaskus wegen des...
... das die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern nach dem geplanten Abzug der internationalen Truppen im Jahr 2014 für zehn Jahre regeln soll, bereits Anfang des Monats unterzeichnet.«Wir und die Menschen in Afghanistan waren frustriert wegen der Einmischung aus Pakistan und dem Iran in unsere nationalen Angelegenheiten. Also haben wir entschieden, es zu billigen.», so Haschimi. Ein anderer Abgeordneter nannte das Abkommen dagegen «mysteriös und mehrdeutig».Lokale Medien hatten in...
... das die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern nach dem geplanten Abzug der internationalen Truppen im Jahr 2014 regeln soll, bereits Anfang des Monats unterzeichnet. Von den 249 Abgeordneten im Parlament nahmen rund 180 an der Sitzung teil, fünf verließen sie wegen Bedenken gegen das Abkommen, einige enthielten...
... dem Freitagsgebet ein. Bereits dies habe ein große Zahl an Opfern gefordert. Danach hätten die Truppen die Wohnhäuser Taldos unter Feuer genommen. Hunderte Granaten und Raketen sollen niedergegangen sein.Von Aktivisten ins Internet gestellte Videos zeigten zerfetzte und blutige Leichen von Familien mit Kindern in verschiedenen Wohnräumen. Aus Angst vor weiteren Angriffen setzte eine Massenflucht aus Taldo ein. Die Menschen zögen ins Landesinnere, wie die in London ansässige syrische...