... Novi di Modena, wie italienische Medien am Montag berichteten. Der Turm stürzte ein.Zahlreiche Trauergäste strömten in eine neue Kirche bei Carpi, um an dem Begräbnis des Pfarrers Ivan Martini teilzunehmen. Er war bei dem Erdstoß der Stärke 5,8 am vergangenen Dienstag in Rovereto di Novi von Trümmern seiner einstürzenden Pfarrkirche erschlagen worden.«Es kann niemand mit Sicherheit sagen, wann die Erdbewegungen enden werden», erklärte der Erdbebenfachmann Enzo Boschi aus Bologna...
... des in der Lokalpolitik aktiven und beliebten Scheichs gaben ihm das letzte Geleit. Einige Trauergäste schossen mit halbautomatischen Waffen in die Luft, andere skandierten gegen Assad gerichtete Sprüche wie «Nieder mit Baschar!».Die Umstände des tödlichen Zwischenfalls bei Tripoli waren am Montag immer noch nicht klar. Ein Militärgericht ordnete die Festnahme von drei Offizieren und 19 Soldaten an, die den Kontrollpunkt bemannt hatten, an dem der Geistliche und sein Begleiter...
... (FIFA) war durch den Sprecher von Präsident Joseph Blatter vertreten.Die meisten Trauergäste verfolgten den Gottesdienst in der nur rund 500 Menschen fassenden Kirche im Stadtteil Monterosso auf einer Video-Leinwand. Der Gottesdienst wurde von vielen Medien in Italien live übertragen.Bereits am Dienstag hatten rund 8000 Fans in Livornos «Stadio Armando Picchi» des Fußballstars gedacht. Sein letzter Club AS Livorno teilte mit, Morosinis Rückennummer 25 nicht mehr zu...
... zum Totengebet im Hof der Sehitlik-Moschee am Columbiadamm. Danach brachten die vor allem jungen Trauergäste den Sarg mit dem Leichnam zum islamischen Friedhof neben der größten Berliner Moschee. In der Nacht zum 5. April hatte in Neukölln ein bislang unbekannter Mann auf fünf junge Männer geschossen. Der 22-Jährige starb, von dem Todesschützen fehlt bislang jede...
... am Columbiadamm, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Danach brachten die vor allem jungen Trauergäste den Sarg mit dem Leichnam zum islamischen Friedhof neben der größten Berliner Moschee.Bereits am Vorabend hatten sich etwa 250 Freunde und Familienangehöige am Tatort gegenüber dem Klinikum Neukölln versammelt und Blumen niedergelegt. In der Nacht zum 5. April hatte dort ein bislang unbekannter Mann auf fünf junge Männer geschossen. Der 22-Jährige starb, zwei 16 und 17 Jahre...
... «Du bleibst in unserem Herzen», hieß es auf einer Trauerschleife. Als einer der letzten Trauergäste kam ein Nachbar und Freund der Familie. «Ich hatte gehofft, dass er es war, jetzt geht alles wieder von vorne los», sagte er zu der überraschenden Freilassung. «Das ist einfach alles nur schrecklich», sagte eine 71-Jährige. Die Ermittler suchen nun weiter unter Hochdruck nach einem jungen Mann mit dunkler Bekleidung. Dazu wurde eine weitere Videosequenz aus den...
... in dieser sehr schweren Zeit in Ruhe gelassen würden, sagte eine Polizeisprecherin. Die Trauergäste wurden am Eingang des Friedhofs von der Polizei kontrolliert. Auch Mädchen in Lenas Alter waren mit Blumengestecken gekommen. Heute ist außerdem der Verdächtige drei Tage nach seiner Festnahme überraschend aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Aufgrund neuer Ermittlungsergebnisse sei er als Täter...
... in dieser sehr schweren Zeit in Ruhe gelassen werden, sagte Polizeisprecherin Sabine Kahmann. Die Trauergäste gelangten über eine Brücke zum Friedhof und wurden am Eingang alle von der Polizei kontrolliert. Auch Mädchen in Lenas Alter waren mit Blumengestecken gekommen. Als einer der letzten Trauergäste kam ein Nachbar und Freund der Familie. «Ich hatte gehofft, dass er es war, jetzt geht alles wieder von vorne los», sagte er zu der überraschenden Freilassung des zunächst...
... Mordanschlags auf eine jüdische Schule in Toulouse hat am Morgen in Jerusalem begonnen. Hunderte Trauergäste versammelten sich auf dem Friedhof, darunter auch der französische Außenminister Alain Juppé. Die Leichen waren in der Nacht per Flugzeug nach Israel gebracht worden. In Jerusalem werden der ermordete Lehrer und Rabbiner mit seinen zwei kleinen Söhnen sowie das vierte Opfer, ein Mädchen,...
... für die vier Opfer des Mordanschlags auf die jüdische Schule begonnen. Hunderte Trauergäste versammelten sich auf dem Friedhof, darunter auch der französische Außenminister Alain Juppé. Die Leichen waren in der Nacht per Flugzeug nach Israel gebracht worden. In Jerusalem werden der ermordete Lehrer und Rabbiner mit seinen zwei kleinen Söhnen sowie das vierte Opfer, ein Mädchen, beigesetzt. 09.31 Uhr Der Serienmörder will sich nach Angaben des französischen...
... auf halbmast, weiße Ballons reckten sich an langen Bändern gen Himmel. Neben dem Eingang hatten Trauergäste Blumen abgelegt und Bilder aufgehängt, die ihre Kinder für die Opfer gemalt hatten. Einige Kinder schrieben Nachrichten direkt an die Eingangswände und baten die Engel im Himmel, auf ihre getöteten Freunde...
... Bestattungszeremonie für die vier Opfer des Mordanschlags auf die jüdische Schule. Hunderte von Trauergästen versammelten sich auf dem Friedhof, darunter auch der französische Außenminister Alain Juppé. Die Leichen waren in der Nacht per Flugzeug nach Israel gebracht worden. In Jerusalem werden der ermordete Lehrer und Rabbiner mit seinen zwei kleinen Söhnen sowie eine weitere Schülerin...
... niemand zu der Tat.Wie die Regierung der Provinz Khyber-Pakhtunkhwa mitteilte, galt der Anschlag Trauergästen, die sich zur Beerdigung der Ehefrau eines Mitglieds einer regierungstreuen Stammesmiliz versammelt hatten. Insgesamt hätten daran mehrere hundert Menschen teilgenommen.Den Angaben zufolge war darunter auch der stellvertretende Präsident des Provinzparlaments, Khush Dil Khan, der den Friedhof jedoch kurz vor dem Anschlag verlassen hatte. Der Politiker gehört der moderaten Awami...
... den Sprengsatz gezündet hat. Der Informationsminister der Provinz sagte, Ziel des Anschlags seien Trauergäste gewesen. Sie hatten sich zur Beerdigung der Ehefrau eines Mitglieds einer regierungstreuen Miliz versammelt. Insgesamt hätten daran mehrere hundert Menschen...
... Zug bis zum islamischen Friedhof neben der Sehitlik-Moschee am Columbiadamm. Dort sei die Zahl der Trauergäste auf mehr als 3000 angewachsen, hieß es. Ab Höhe Hermannstraße bis zum Platz der Luftbrücke war der Columbiadamm gesperrt.Der 18-Jährige war am Sonntag in der Fritzi-Massary-Straße im südlichen Neukölln von einem 34-Jährigen bei einem Gerangel aus Notwehr erstochen worden. Die Staatsanwaltschaft sah darum von einem Haftbefehl...