... die Manager wegen Umweltvergehen an.Von dem Ausreiseverbot sind den Berichten zufolge Chevron- und Transocean-Mitarbeiter aus den USA, Brasilien, Frankreich, Australien und Großbritannien betroffen, unter ihnen auch der amerikanische Chef von Chevron Brasilien, George Buck. Chevron habe sich zunächst nicht äußern wollen, da das Unternehmen noch nicht offiziell über die juristischen Schritte informiert worden sei, hieß es.Der Ölkonzern hatte am vergangenen Donnerstag die vorübergehende...
... Mittelpunkt steht der Konzern BP. Zu den weiteren Beklagten gehören das Schweizer Unternehmen Transocean, von dem BP die Ölplattform leaste, und der US-Öldienstleister Halliburton, der Vertragsarbeiten für BP verrichtete.Der britische Ölgigant verhandelt nach Medienberichten mit der US-Regierung ebenfalls über eine außergerichtliche Entschädigung für die Wasser- und Küstenverschmutzung im Golf von Mexiko. Demnach will die US-Regierung für jedes ausgelaufene Barrel Öl 4300...
... dass das Schweizer Betreiberunternehmen der havarierten Ölplattform «Deepwater Horizon», Transocean, nur eine Teilschuld trifft. Laut dem zwischen BP und Transocean geschlossenen Vertrag müsse hauptsächlich BP für die Beseitigung der Verschmutzung und die damit verbundenen wirtschaftlichen Schäden aufkommen. Haftbar sei BP hingegen nicht für Schadenersatzforderungen, Zivilklagen oder Bußgelder gegen Transocean.Transocean sah sich in seiner Position bestätigt. BP wies darauf...
... weitere Firmen in das Unglück involviert sind. So gehörte die Ölplattform der Schweizer Firma Transocean. BP hatte sie nur gemietet und verlangte auch von Transocean Schadenersatz. BP verklagte im April 2011 ebenfalls die texanische Firma Cameron International, einen Hersteller von Notabdichtungen für Ölquellen, deren «Blowout Preventer» in diesem Fall versagt hatte.Für BP dürfte es aber schwer werden, ihre Forderungen komplett durchzusetzen. Im September 2011 hatten US-Behörden in...
... von 20 Milliarden Reais (8,2 Mrd Euro) gegen Chevron und das Schweizer Tiefbohrunternehmen Transocean an. Nicht genug: Beide Firmen sollen auf die schwarze Liste gesetzt und ihre Aktivitäten in Brasilien gerichtlich untersagt werden. Bei Zuwiderhandlung wünscht die Anklagebehörde Strafen von 500 Millionen Reais (205 Mio. Euro) - pro Tag. Welche Erfolgsaussicht die Klage hat, ist ungewiss. Die Staatsanwaltschaft begründete ihren Schritt mit Versäumnissen und Fehlverhalten beider...
... von 20 Milliarden Reais (8,2 Mrd. Euro) gegen Chevron und das Schweizer Tiefbohrunternehmen Transocean an. Nicht genug: Beide Firmen sollen auf die schwarze Liste gesetzt und Aktivitäten in Brasilien gerichtlich untersagt werden. Bei Zuwiderhandlung wünscht die Anklagebehörde Strafen von 500 Millionen Reais (205 Mio. Euro) - pro Tag. Welche Erfolgsaussicht die Klage hat, ist ungewiss.Die Staatsanwaltschaft begründete ihren Schritt mit Versäumnissen und Fehlverhalten der beiden...
... von umgerechnet 8,2 Milliarden Euro gegen Chevron und das Schweizer Tiefbohrunternehmen Transocean an. Nicht genug: Beide Firmen sollen auf die schwarze Liste gesetzt und ihre Aktivitäten in Brasilien gerichtlich untersagt...
... außerdem die gerichtliche Suspendierung aller Aktivitäten von Chevron und dem Bohrunternehmen Transocean in Brasilien durchsetzen. Nach einer Bohrung Anfang November waren etwa 3000 Barrel Öl ins Meer...
... BP die Hauptschuld an der Katastrophe zugewiesen. Aber auch andere, wie das Schweizer Unternehmen Transocean und die US-Firma Halliburton, seien mitverantwortlich, heißt es in dem Report der Küstenwache und der für die Überwachung der Ozean-Energiegewinnung zuständigen Behörde. Wie in Berichten anderer Stellen und Gruppen wird die fehlerhafte Versiegelung des Bohrlochs mit Zement als Hauptursache für die Explosion der Ölplattform «Deepwater Horizon»...
... BP die Hauptschuld an der Katastrophe zugewiesen. Aber auch andere, wie das Schweizer Unternehmen Transocean und die US-Firma Halliburton, seien mitverantwortlich, heißt es in dem Report der Küstenwache und der für die Überwachung der Ozean-Energiegewinnung zuständigen Behörde. Wie in Berichten anderer Stellen und Gruppen wird die fehlerhafte Versiegelung des Bohrlochs mit Zement als Hauptursache für die Explosion der Ölplattform «Deepwater Horizon»...
... Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer im Herbst weder Syrien noch Libyen ansteuern. Das teilte Transocean Kreuzfahrten am Dienstag (5. Juli) mit.Der Grund für die Routenänderung seien die «aktuellen politischen Entwicklungen in Nordafrika». Als Ersatz stehen Aufenthalte im türkischen Alanya, in Valletta auf Malta und in Limassol auf Zypern auf dem Fahrplan.Ursprünglich sollte das Schiff auf der 15-tägigen Seereise vom 16. bis zum 30. November die Häfen von Latakia in Syrien und...
... Euro. Genau ein Jahr nach Beginn der Ölpest in den USA hat das Unternehmen die schweizer Firma Transocean verklagt, von der sie die Bohrinsel «Deepwater Horizon» geleast hatte. Außerdem geht BP gerichtlich gegen Cameron International in Houston vor. Fie Firma baut Einrichtung, die in Notsituationen automatisch den Ölfluss aus einer Quelle stoppen sollen. Das hatte im Golf von Mexiko nicht...
... verklagte das Unternehmen am Mittwoch (Ortszeit) in den USA die in der Schweiz ansässige Firma Transocean, von der sie die Bohrinsel «Deepwater Horizon» geleast hatte. Das bestätigte der Konzern am Donnerstag in London.Außerdem geht BP geht gerichtlich gegen das Unternehmen Cameron International in Houston (Texas) vor, den Hersteller einer Einrichtung, die in Notsituationen automatisch den Ölfluss aus einer Quelle stoppen soll. In diesem Fall hatte dieser «Blowout Preventer» nicht...
... BP schlägt zurück: Das Unternehmen verklagte in den USA die in der Schweiz ansässige Firma Transocean, von der sie die Unglücks-Bohrinsel «Deepwater Horizon» geleast hatte. Der Ölmulti geht außerdem gerichtlich gegen ein Unternehmen in Texas vor, den Hersteller einer Einrichtung, die in Notsituationen automatisch den Ölfluss aus einer Quelle stoppt. In diesem Fall hatte das nicht funktioniert. SPD-Parteiausschlussverfahren gegen Sarrazin beginnt. Heute findet die...
... Ölgigant BP zurück. Das Unternehmen verklagte in den USA die in der Schweiz ansässige Firma Transocean, von der sie die Unglücks-Bohrinsel «Deepwater Horizon» geleast hatte. BP geht außerdem gerichtlich gegen ein Unternehmen in Texas vor, den Hersteller einer Einrichtung, die in Notsituationen automatisch den Ölfluss aus einer Quelle stoppt. In diesem Fall hatte das nicht funktioniert. Die Ölplattform war am 20. April vergangenen Jahres explodiert. 780 Millionen Liter Rohöl...