... schwer verletzt. Bergretter und Hubschrauber waren im Dauereinsatz. Erst am Donnerstag wurden zwei Tourengeher von einer Lawine getötet. Pro Jahr sterben in den Alpen mehr als 100 Menschen durch Lawinen.Der Chef der Liftgesellschaft, Manhart, meinte, man könne niemanden die Schuld für die Lawine zuweisen. «Der Prinz war so oft in Lech, der weiß genau, was er macht.» Er wisse über den Unglücksort gut Bescheid. Dass die Lawine abging, sei letztlich das Risiko des Skisports, das sich im...
... den Tagen zuvor wurden immer wieder Skifahrer verschüttet. Am Donnerstag tötete eine Lawine zwei Tourengeher. Pro Jahr sterben in den Alpen mehr als 100 Menschen bei Lawinen. Gute Überlebenschancen in den ersten 15 Minuten Als der Prinz und sein Begleiter in einen kurzen, steilen Hang fahren, lösen sie ein Schneebrett aus. Die obere Schneeschicht auf mehr als 30 Metern Breite und 50 Metern Länge rutscht bergabwärts und reißt die Skifahrer mit sich. Der Begleiter des Prinzen zündet...
... den Tagen zuvor wurden immer wieder Skifahrer verschüttet. Am Donnerstag tötete eine Lawine zwei Tourengeher. Pro Jahr sterben in den Alpen mehr als 100 Menschen bei Lawinen.Als der Prinz und sein Begleiter in einen kurzen, steilen Hang fahren, lösen sie ein Schneebrett aus. Die obere Schneeschicht auf mehr als 30 Metern Breite und 50 Metern Länge rutscht bergabwärts und reißt die Skifahrer mit sich. Der Begleiter des Prinzen zündet seinen Lawinen-Airbag im Rucksack. Ein Luftkissen...
... der beiden Männer aus dem Schnee bergen.Leitgeb wurde 46 Jahre alt und galt als erfahrener Tourengeher. Er wurde 1991 und 1994 Mannschafts-Weltmeister sowie 1992 Olympia-Vierter mit der italienischen Staffel. Nach seiner aktiven Laufbahn war er zunächst als Trainer tätig. Seit der WM 2007 zeichnete er als Rennleiter für die sportlichen Belange beim Biathlon-Weltcup in Antholz verantwortlich. Er hinterlässt seine Frau Katharina und zwei Kinder.Pressemitteilung...
im Schnee: Tourengeher am Fellhorn bei Oberstdorf. Foto: Karl-Josef...
(dpa/tmn) - Glänzender Pulverschnee, klare Luft, unberührte Natur: Skifahrer und Tourengeher schätzen das Wintererlebnis abseits der Pisten. Doch wenn es besonders viel schneit, steigt die Lawinengefahr. Der Deutsche Skiverband erklärt, welche Ausrüstung im Ernstfall hilft.Wintersportler sollten sich abseits der Piste nicht ohne Lawinen-Piepser, Sonde und Schaufel ins Gelände begeben. Nur das sogenannte Lawinen-Verschütteten-Suchgerät (LVS) mitzunehmen, bringe nicht viel, warnt...
(dpa/tmn) - Wenn der erste Schnee fällt, sind wieder Skitourengeher auf den Pisten unterwegs. Ein großer Trend in den letzten Jahren. Streit zwischen Skifahrern und Tourengehern sollen dabei die «zehn Regeln für Skitouren auf Pisten» verhindern.Tourengeher sollten auf Skipisten stets nur am Rand aufsteigen. Um Zusammenstöße mit Skifahrern zu vermeiden, gehen sie dabei am besten nur hintereinander. Dazu rät der Deutsche Alpenverein (DAV) in München in seinen zehn Regeln für...
... Suche wurde bei Anbruch der Dunkelheit abgebrochen.Die Lawine hatte am Samstag elf französische Tourengeher in den Walliser Alpen mitgerissen. Neun der Wintersportler waren auf Schneeschuhen unterwegs, zwei mit Tourenskis, wie die Walliser Polizei und die Rettungskräfte am Samstagabend erklärten. Es gab fünf Verletzte.Die Gruppe war im Dorf Bourg-St. Pierre gestartet und sei am Westhang der Croix de la Tsousse auf rund 2000 Metern gewesen, als sie von der Lawine in die Tiefe gerissen...
... weil die Sicht zwar nicht schlechter aber doch anders ist», erinnert er sich.Abendtermine für...
... hartgesottene Naturliebhaber.Der Deutsche Alpenverein (DAV) in München schätzt die Zahl der Skitourengeher in Deutschland auf über 300 000. «Noch um die Jahrtausendwende waren es gerade einmal 200 000», sagt Thomas Bucher vom DAV. In manchen Alpenregionen seien bereits bis zu zehn Prozent der Skifahrer Tourengeher. Sie stiegen vor allem Abends die Piste hinauf, um in einer Hütte einzukehren und fernab der Skifahrer-Masse die Abfahrt und Natur genießen zu können.Kein Wunder also,...
... durch den Körper, als der Gipfel erreicht ist. Diese Momente sind es, für die mehr und mehr Tourengeher trotz all der Sessellifte und Gondeln die Berge hinaufsteigen. Und für die Abfahrt danach durch jungfräulichen Pulverschnee natürlich.Das Tourengehen stamme aus Frühzeiten des Alpinismus, erklärt Hansueli Rhyner vom WSL-Institut für Schnee und Lawinenforschung (SLF) in Davos. In den vergangenen Jahren haben viele Wintersportler die Natursportart wieder für sich entdeckt.Im...
... den Berg erst auf Ski emporzusteigen, bevor man ihn hinabwedelt. Und doch nimmt die Zahl der Tourengeher Jahr für Jahr zu. Immer mehr Tourengeher steigen am Rand der Pisten auf, um Lawinen zu entgehen - und riskieren so schwere Zusammenstöße mit herabrasenden Skifahrern. In den vergangenen Wochen hat sich der Konflikt zwischen Tourengehern und Liftbetreibern zugespitzt: In drei Skigebieten sind jetzt einige Pisten für Tourengeher gesperrt.In manchen Regionen seien bereits bis zu zehn...
... verboten, erklärt die Bayerische Zugspitzbahn.Der Grund seien mehrere schwere Zusammenstöße von Tourengehern und Skifahrern, nach denen die Unfallopfer im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die neue Piste kann kostenlos genutzt werden. Die Aufstiegsspur beginnt an der Talstation der Hausbergbahn und führt über 4,5 Kilometer entlang der Standard-Tonihütten-Abfahrt bis zum Gipfel des Hausbergs. In diesem Winter noch soll die Piste über das Kreuzeck bis zur Hochalm verlängert werden....
... Westallgäu Touren bis in Talnähe möglich, teilt der Deutsche Alpenverein (DAV) in München mit.Tourengeher sollten möglichst auf Grashängen aufsteigen, da Felsbrocken und Geländestufen noch nicht richtig eingeschneit und so eine Gefahr für die Ski und die Gesundheit der Wintersportler sind. Gute Bedingungen finden Tourengeher in Österreich am Alpenhauptkamm von der Silvretta bis zu den Hohen Tauern. Hier sei schon ausreichend Schnee gefallen, erklärt Thomas Bucher vom DAV. Das gelte...
... reißen ließ. Am Sonntag war der erste Lawinentote der Saison zu beklagen, ein 55- jähriger Tourengeher, berichtete die Nachrichtenagentur APA. Ein 28- Jähriger überlebte einen Unfall auf der Westautobahn A1 wohl nur, weil er sich rasch zur Beifahrerseite wegduckte, als ein Auto von der Gegenfahrbahn auf seinen Wagen zuflog und in die Fahrerseite krachte.In Frankreich gelangten viele Pendler und auch Schulbusse am Morgen nicht ans Ziel, in Orléans fiel die Straßenbahn aus. Vor allem...