... lohnt, soll es im Herbst geben. Die Daimler AG, die in Stuttgart quasi um die Ecke sitzt, stellt Testfahrzeuge zur Verfügung. Läuft alles gut, könnte es irgendwann in ganz Deutschland entsprechende Anlagen geben. Laut Schließmann lohnen sie sich vor allem in Großstädten wie München, Hamburg und Berlin oder in Ballungsgebieten wie dem Frankfurter Raum. Kritik und Bedenken am Projekt Werner Reh, Verkehrsreferent des Umweltverbandes BUND, steht dem Projekt eher kritisch gegenüber....
... getönte Scheiben, LED-Tagfahrlicht und Aufkleberdekor namens «Outback»sind die Extras unseres Testfahrzeugs. Letzteres beschert dem Retro-Look jedoch eher ein wenig Albernheit. Russische Gemütlichkeit Um es gleich vorweg zu nehmen: Der Lada Niva ist kein Fluchtauto. Der Geräuschpegel, der ab Tempo 100 nicht mehr mit authentisch verklärt werden kann, nervt und macht ein wirklich schnelles Wegkommen vom Tatort unmöglich. Auch die Wegfahrsperre, für deren Entsicherung man ein kleines...
... im sogenannten Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) zurück. «Dabei wird der Motor der Testfahrzeuge auf einem Rollenprüfstand vergleichsweise gering belastet und maximal ein Fahrtempo von 120 km/h erreicht», erklärt Camen. Außerdem bleiben bei den Tests elektrische Verbraucher ausgeschaltet, die den Verbrauch eines Wagens steigern: Laut dem ADAC schluckt beispielsweise ein Auto mit aktivierter Sitz- und Heckscheibenheizung, Beleuchtung und Lüftung auf 100 Kilometern etwa...
... im sogenannten Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) zurück. «Dabei wird der Motor der Testfahrzeuge auf einem Rollenprüfstand vergleichsweise gering belastet und maximal ein Fahrtempo von 120 km/h erreicht», erklärt Camen. Außerdem bleiben bei den Tests elektrische Verbraucher ausgeschaltet, die den Verbrauch eines Wagens steigern: Laut dem ADAC schluckt beispielsweise ein Auto mit aktivierter Sitz- und Heckscheibenheizung, Beleuchtung und Lüftung auf 100 Kilometern etwa...
... B-Segment hoch fallen die Kosten beider Fahrzeuge aus: In der Anschaffung lag unser Testfahrzeug von Honda in der Ausstattungslinie Elegance bei 22.508 Euro. In der Basisedition Comfort ist der Hybrid-Jazz ab 18.900 Euro zu haben. Der Grundpreis des von uns gefahrenen Mitsubishi Colt 1.3 ClearTec in der höchsten Ausstattungslinie Intense startet bei 16.390 Euro. Im Fahrzeug war als einziges aufpreispflichtiges Extra eine Metallic-Lackierung im Wert von 440 Euro verbaut. Damit...
... und kostet so zwar bereits 38.290 Euro – ist damit allerdings weitgehend voll ausgestattet. Am Testfahrzeug kamen lediglich das Sicherheitspaket (2450 Euro), das DVD-Navi (2400 Euro), eine Metallic-Lackierung (550 Euro) und eine abnehmare Anhängerkupplung (660 Euro) dazu. Als vergleichbarer Benziner, 2.0i-VTEC mit 156 PS ist der Accord schon ab 34.240 Euro zu haben. Das Fazit Die Rollen waren von Anfang an klar verteilt: Der Passat ist der biedere Klassenprimus, der Honda ein...
... den weißen Riesen in 6,5 Sekunden auf Tempo 100, bei 242 km/h ist Schluss. Man beachte: Unser Testfahrzeug wog dank zahlreicher Zusatzausstattung beinahe 2,5 Tonnen. Der Fahrkomfort und auch die Geländetauglichkeit sind auf höchstem Niveau - ebenso wie der Preis. Ab 81.016 Euro ist ein Porsche Cayenne S Hybrid zu haben. Das news.de-Testfahrzeug kostete 102.036,55 Euro. Der Testverbrauch belief sich im Schnitt auf 14,4 Liter auf 100 Kilometer. Aus Umweltgründen braucht den Cayenne...
... dabei Kraftstoffkosten und weitere Faktoren wie Versicherung und Steuern.Die Gas-Varianten der Testfahrzeuge schnitten unterschiedlich gut ab: Beim VW Touran können ab einer Jahresleistung von 40 000 Kilometern mit Erdgas-Antrieb (CNG) gegenüber dem Diesel noch einmal um die 50 Euro einsparen. Der BiFuel-Autogas-Antrieb (LPG) im VW Golf verursacht dagegen laut dem ADAC ähnliche Kosten wie ein...
... so unterwegs wie bei Vertragshändlern. Sparen bei Anmeldung im Internet «Unser erstes Testfahrzeug war ein VW Golf IV mit Dieselmotor, Baujahr 2003», sagt Tryba. Hier habe der günstigste Preis für die Plakette bei pauschal 69 Euro gelegen - Autotyp hin oder her. Voraussetzung sei allerdings eine Anmeldung per Internet. Wer direkt vorfahre, müsse zehn Euro mehr bezahlen. Dagegen kassiere das Gros der Konkurrenten zwischen knapp 90 und gut 100 Euro. Die zahle auch, wer...
... heischende Verzweiflung, eher schon Gelassenheit. Flaggschiff mit Flugzeugcockpit Beim Testfahrzeug handelt es sich um einen 1,8 Tonnen schweren, 190 PS starken Diesel in der sportlich ambitionierten Topausstattung Aero. Das Design ist ein Muster skandinavischen Understatements - kühl, ohne abweisend zu wirken, raffiniert, ohne sich in Details zu verlieren. Kurzum: Der 9-5 ist bildschön. Und groß. Knapp über fünf Meter misst Saabs Flaggschiff und ist damit beinahe so lang...
... der Weg in den Ausstattungsolymp zur reichhaltig bestückten LE-Serie. Das von uns gefahrene Testfahrzeug mit dem kräftigen V6-Motor kostet mindestens 53.370 Euro. Wermutstropfen: Durch die reichhaltige Serienausstattung halten sich die Kosten für aufpreispflichtige Sonderwünsche in Grenzen. Am Ende des news.de-Tests war klar, dass der Pathfinder im Grunde seines Herzens eine gute Seele ist. Von außen bläst er mit dicken Walzen und kerniger Offroad-Optik die Backen auf - ist aber...
... bereits. Ob und wann es in Serie geht, ist noch unklar.Für ACC InnoDrive haben die Schwaben in Testfahrzeugen auf Panamera-Basis das radargestützte Abstandsregelsystem ACC mit einem Navigationssystem kombiniert, das besonders detaillierte Daten liefert. Die Elektronik achtet deshalb nicht nur auf vorausfahrende Fahrzeuge und Tempolimits, sondern auch auf die Topgraphie und den Streckenverlauf. So rollt der Wagen im Leerlauf stets mit der passenden Geschwindigkeit auf Kurven zu. Außerdem...
... liefert, ist unwahrscheinlich - schließlich ist das Kompaktmodell inzwischen fünf Jahre alt.Die Testfahrzeuge auf C30-Basis werden von einem 82 kW/111 PS starken Elektromotor angetrieben. Die Batterien liefern Strom für rund 150 Kilometer Reichweite und können an einer Haushaltssteckdose aufgeladen werden. Den Großteil der Akkus hat Volvo im Fahrzeugheck platziert, wo normalerweise der Kraftstofftank sitzt. Dadurch bleibe der Gepäckraum vollständig erhalten, erklärte der Hersteller....
... vor allem auf nasser Fahrbahn: Während der beste Reifen bei einer Vollbremsung aus 100 km/h das Testfahrzeug nach 52,1 Metern zum Stehen brachte, lag der Wert beim Letztplatzierten Produkt bei 59,7...
... Neuen Europäischen Fahrzyklus auf einem Rollenprüfstand ermittelt. Dabei wird der Motor der Testfahrzeuge vergleichsweise gering belastet und eine maximale Fahrgeschwindigkeit von 120 km/h erreicht, erläutert der TÜV. Außerdem bleibe der Energiebedarf von anderen Verbrauchern wie Klimaanlage oder Sitzheizung...