(dpa) - Die britische Polizei hat in Luton in der Nähe von London fünf Terrorverdächtige festgenommen. Die Männer seien zwischen 21 und 30 Jahren alt, teilte Scotland Yard mit. Sie stünden in Verdacht, Terrorattacken in Auftrag gegeben, sie vorbereitet oder dazu angestiftet zu haben. Die Festnahmeaktion sei vorher geplant gewesen und beruhe auf Geheimdienstinformationen. Die BBC berichtete, dass zwar keine direkte Gefahr bestanden habe, die Festnahmen seien aber dennoch...
London - Der britische Geheimdienst hatte die Hinweise geliefert, die Polizei schlug zu: Keine drei Monate vor den Olympischen Spielen in London sind in der Nachbarstadt Luton erneut fünf Terrorverdächtige festgenommen worden.Die Sicherheitsbehörden wollen vor dem größten Sportereignis der Welt zeigen: «Wir sind wachsam!» Just am Tag der Festnahmen trainierten 4000 Sicherheitsleute die Abläufe während der belebtesten Olympia-Tage.Doch genauso zeigen die Festnahmen - erst am vergangenen Freitag waren drei mutmaßliche Terrorhelfer in London-Heathrow ins Netz gegangen - eines: Die Bedrohung für die Spiele ist real.
... drohen ihnen Verfolgung und Folter. Lange hatte sich kein anderes Land bereiterklärt, die ehemals Terrorverdächtigen...
... die Gruppe der Fünf an ein entsprechendes Gericht in dem US-Lager auf Kuba weitergeleitet. Den Terrorverdächtigen soll gemeinsam der Prozess gemacht werden. Ihnen werde vorgeworfen, für die Planung und Ausführung der Anschläge 2001 mit knapp 3000 Toten verantwortlich gewesen zu...
Karlsruhe - Die Bundesanwaltschaft hat vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf Anklage gegen ein mutmaßliches Mitglied der türkischen Revolutionären Volksbefreiungspartei/-front (DHKP-C) erhoben.
... zwischenzeitlich im Visier. Merah habe für einige Zeit auf der sogenannten No-fly-Liste mit Terrorverdächtigen gestanden, die in den USA kein Flugzeug besteigen dürfen, sagte ein Geheimdienstvertreter dem Sender CNN. Grund sei die Ausbildung des Franzosen in einem Al-Kaida-Camp gewesen.Der junge Mann hatte am Montag vor einer jüdischen Schule in Toulouse drei Kinder und einen Religionslehrer erschossen. Zuvor hatte er am 11. und 15. März mit derselben Waffe in Toulouse und Montauban...
... zu spüren. Als Klatschreporter Paul Jensen wird er in Moskau erst Zeuge eines Mordes und dann Terrorverdächtiger. Wie er aus dieser misslichen Lage wieder herauskommt, erfuhren zwischen Donnerstag und Sonntag rund 46 000 Zuschauer. Der Politthriller von Dennis Gansel startet auf Position neun.Den Sprung in die Top Ten verpassen hingegen «Barbara» und «Haywire». Das Drama über Ärztin Barbara (Nina Hoss), die sich während ihrer DDR-Fluchtvorbereitungen zwischen zwei Männern...
... sagte er. Aus der Sicht Deutschlands bleibe es unzulässig, Prozesse gegen die inhaftierten Terrorverdächtigen vor Militärkommissionen zu führen statt vor ordentlichen Gerichten. Die USA lieferten für ihr Vorgehen auch keine nachvollziehbaren Argumente. Der Menschenrechtsbeauftragte machte den US-Kongress für die Verschleppung der Schließung von Guantanamo verantwortlich. Es sei vor allem Aufgabe des Kongresses in Washington, sich in der Sache zu bewegen. Ein bedeutendes Zeichen...
... militärisch gegen das mutmaßliche Programm Irans zum Bau von Atomwaffen vorgehen. Deutsche Terrorverdächtige in London vor Urteilsspruch. Zwei junge Islamisten aus Solingen sollen heute im Londoner Strafgerichtshof Old Bailey verurteilt werden. Die beiden müssen sich wegen Terrorismusvorwürfen verantworten. Die 24 und 28 Jahre alten Männer hatten sich am Donnerstag schuldig bekannt. Sie sitzen seit Juli vergangenen Jahres in Großbritannien in Untersuchungshaft. Die beiden Solinger...
... Afghanistan und Pakistan durchgeführt worden, sagte der Präsident weiter. Die USA gingen gegen Terrorverdächtige vor, «die sich in einem sehr unzugänglichen Terrain befinden». Sie auf eine andere Weise auszuschalten, «würde wahrscheinlich einen weitaus stärkeren militärischen Eingriff erfordern als den, den wir bereits durchführen».Bisher hatte die US-Regierung es stets vermieden, öffentlich über ihre Drohnen-Einsätze zu sprechen. Nach Ansicht von Experten steckt dahinter die...
... Auf Plaketen hieß es «Obama, schließe Gitmo». Zurzeit werden in Guantánamo noch 171 Terrorverdächtige festgehalten, fast alle ohne...
... vier Jahren ganz anders. Da geißelte der Wahlkämpfer Obama die andauernde Internierung Hunderter Terrorverdächtiger ohne Gerichtsverfahren immer wieder als «trauriges Kapitel in der US-Geschichte», versprach er, im Fall seines Sieges das international als Schandfleck kritisierte Lager dichtzumachen. Der Schutz der Nation und die Achtung der Menschenrechte müssten und dürften sich nicht gegenseitig ausschließen. Aus den Versprechen ist nichts geworden. Im Gegenteil. Nun besteht...
... ewig bestehen lässt», fügte die Grünen-Politikerin hinzu.Am 11. Januar 2002 waren die ersten Terrorverdächtigen in das umstrittene Lager auf dem kubanischen US-Militärstützpunkt Guantánamo Bay gebracht worden. Obama hatte im Wahlkampf 2008 angekündigt, das Lager schließen zu wollen.Kritik kam auch von der Linksfraktion im Bundestag: «Zehn Jahre Guantánamo sind zehn Jahre zu viel. Guantánamo steht für Willkür und entbehrt jeglicher rechtsstaatlicher Grundlage», erklärte deren...