... Brüder veröffentlichten demnach regelmäßig Video- und Audiobotschaften, in denen sie auch zu Terroranschlägen in Deutschland aufriefen.Pro NRW hatte sich den Hass von Islamisten zugezogen, weil Aktivisten der Partei in den Wochen vor der Landtagswahl auf zahlreichen Kundgebungen islamfeindliche Karikaturen gezeigt hatten. Radikalislamische Salafisten hatten dagegen protestiert und Polizisten...
... das Regime als auch die Opposition rechnen in den kommenden Wochen mit weiteren Terroranschlägen. Regierungsnahe Medien schrieben am Samstag, Syrien sei ein Angriffsziel für Al-Kaida-Terroristen geworden. Die Syrien-Politik der USA, die selbst Opfer dieser Terroristen geworden seien, sei daher nur als «heuchlerisch» zu bezeichnen. Die Opposition warnte, der Sicherheitsapparat plane weitere Anschläge in mehreren Provinzen.Am Freitag haben die syrischen Sicherheitskräfte...
... mutmaßliche Drahtzieher vom 11. September beginntFort Meade (dpa) - Mehr als zehn Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September hat das Verfahren gegen die fünf mutmaßlichen Hauptverantwortlichen begonnen. Der mutmaßliche Drahtzieher Chalid Scheich Mohammed erschien vor einem US-Militärsondergericht im Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba. Vier weitere Männer sind mitangeklagt. Im Mittelpunkt steht heute die Verlesung der Anklage gegen die Männer, denen im Falle eines...
Meade (dpa) - Mehr als zehn Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September hat das Verfahren gegen die fünf mutmaßlichen Hauptverantwortlichen begonnen. Der mutmaßliche Drahtzieher Chalid Scheich Mohammed erschien vor einem US-Militärsondergericht im Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba. Vier weitere Männer sind mitangeklagt. Im Mittelpunkt steht heute die Verlesung der Anklage gegen die Männer, denen im Falle eines Schuldspruchs die Todesstrafe droht. Experten rechnen damit,...
(dpa) - Mehr als zehn Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September soll heute das Verfahren gegen die fünf mutmaßlichen Hauptverantwortlichen beginnen. Zum Auftakt wird vor einem US-Militärsondergericht in Guantánamo Bay die Anklage verlesen. Der Gruppe um den als Hauptdrahtzieher geltenden Chalid Scheich Mohammed droht im Fall eines Schuldspruchs die Todesstrafe. Zu den Angeklagten gehört auch Ramzi Binalshibh. Er wohnte in Hamburg zusammen mit Mohammed Atta, dem...
... wurden am Dienstag für eine Gedenkminute unterbrochen. Oen hatte unmittelbar nach den Terroranschlägen von Oslo und auf der Insel Utøya im Juli 2011 in Shanghai den ersten norwegischen WM-Schwimmtitel überhaupt geholt. Nach dem Sieg über 100 Meter Brust bewegte er seine Landsleute mit tröstenden Worten.Videobericht von «VG» mit...
... die Europameisterschaft zählt, werden die Bomben bei ausländischen Fußballfans die Angst vor Terroranschlägen schüren. Der ukrainischen Regierung sollte daran gelegen sein, die Hintergründe schnellstmöglich aufzuklären und während der EM alles für die Sicherheit der Besucher zu tun. Noch dringlicher ist ein Handeln im Fall Timoschenko. Wenn Präsident Janukowitsch dachte, den Fall der kranken Oppositionsführerin vor und während der EM totschweigen zu können, so ist er...
... dürfte ihm auch dort nicht erspart werden. Die Olympia-Macher haben große Furcht vor Terroranschlägen. Der Schock, als Terroristen einen Tag nach dem Olympia-Zuschlag am 7. Juli 2005 in der Londoner U-Bahn und in Bussen 52 Menschen getötet hatten, sitzt tief. Schon zweimal ist es Polizisten bei Tests gelungen, Sprengstoff an den Kontrollen vorbei auf die Olympia-Baustelle zu schmuggeln. Dass es beim traditionellen Ruderrennen der Universitäten Oxford und Cambridge am Samstag...
... Anders Behring Breivik ist für befangen erklärt worden. Seine öffentliche Reaktion nach den Terroranschlägen im vergangenen Sommer könne «das Vertrauen in ihn als Richter schwächen», sagte Richterin Wenche Elizabeth Arntzen. Der 33 Jahre alte Schöffe hatte zugegeben, einen Zeitungs-Artikel im sozialen Netzwerk Facebook mit den Worten kommentiert zu haben: «Die Todesstrafe ist das einzig gerechte in diesem Fall!» . Ein Ersatzrichter rückt nun...
... Breiviks war ein Laienrichter für befangen erklärt worden. Seine öffentliche Reaktion nach den Terroranschlägen im vergangenen Sommer könne «das Vertrauen in ihn als Richter schwächen», sagte Richterin Arntzen. Der 33 Jahre alte Schöffe hatte zugegeben, einen Artikel der Zeitung VG im sozialen Netzwerk Facebook mit den Worten kommentiert zu haben: «Die Todesstrafe ist das einzig Gerechte in diesem Fall!» Sowohl Staatsanwaltschaft als auch Verteidigung hatten gefordert, dass er vom...
... und gegen religiösen Fanatismus sein. Das Thema ist für Regisseur Baier «angesichts von Terroranschlägen und Glaubenskriegen von trauriger Aktualität». Schade, dass so wenig von den Ideen erkennbar wird, die den Aufbruch in eine neue Epoche ausmachen. Das Bemühen ist spürbar, den Zuschauer bloß nicht mit Diskursen zu langweilen. So bleibt die Geschichte von «Henri 4» doch ein bisschen...
(dpa) - Mehr als zehn Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September in den USA hat das Pentagon grünes Licht für einen Prozess gegen die mutmaßlichen Hauptverantwortlichen gegeben. In dem Verfahren vor einem Militärsondergericht in Guantánamo Bay droht den Angeklagten im Fall eines Schuldspruchs die Todesstrafe, wie das Verteidigungsministerium mitteilte. Demnach soll der Gruppe der Fünf um den als Hauptdrahtzieher geltenden Chalid Scheich Mohammed gemeinsam der Prozess...
... betont die zuständige EU-Kommissarin Malmström immer wieder. Die EU-Richtlinie wurde nach den Terroranschlägen von Madrid (2004) und London (2005) beschlossen.Der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler forderte die Union zum Einlenken auf. «Es wird Zeit, dass die Union ihre Verweigerungshaltung aufgibt und mit uns gemeinsam die Gesetzgebung auf den Weg bringt», sagte Rösler der «Nordwest-Zeitung» in Oldenburg.SPD-Fraktionsvize Christine Lambrecht warf der Justizministerin vor, weiter «auf...
... Gefängnissen einsitzen. Aus Sicherheitskreisen hieß es, die Gefangenen seien nach den Terroranschlägen auf Touristen in Taba 2004 zu lebenslanger Haft oder zum Tode verurteilt worden. Demnächst soll der Prozess noch einmal aufgerollt...
... verurteilt werden, hieß es zur Begründung. Der Mann war im April 2001 wegen Verschwörung zu Terroranschlägen sowie Besitzes und Transportes tödlicher Explosivstoffe schuldig gesprochen worden. Er plante unter anderem einen Sprengstoffanschlag auf den Flughafen von Los...