... Straßensperren auf. Zwar gab es seit Beginn der Revolution im März 2011 auch in Damaskus mehrere Terroranschläge und Demonstrationen, die mit Gewalt beendet wurden. Doch insgesamt ist die Lage in der Hauptstadt bislang weniger kritisch als in Protesthochburgen wie Homs, Hama, Idlib oder Daraa.Aktivisten meldeten, in der Provinz Hama seien am Morgen fünf Menschen von den Regierungstruppen getötet worden. Unter den Opfern seien drei Söhne einer Familie im Alter von 14, 16 und 17 Jahren....
... Brüder veröffentlichten demnach regelmäßig Video- und Audiobotschaften, in denen sie auch zu Terroranschlägen in Deutschland aufriefen.Pro NRW hatte sich den Hass von Islamisten zugezogen, weil Aktivisten der Partei in den Wochen vor der Landtagswahl auf zahlreichen Kundgebungen islamfeindliche Karikaturen gezeigt hatten. Radikalislamische Salafisten hatten dagegen protestiert und Polizisten...
... Zweifel an der Echtheit der Internet-Botschaft.Die Regierung macht Islamisten für die blutigen Terroranschläge verantwortlich und erklärt, Al-Kaida habe zahlreiche Kämpfer in den Großraum Damaskus geschickt. Oppositionsgruppen beschuldigen dagegen systematisch das Assad-Regime, die Anschläge selbst zu inszenieren.Der Menschenrechtsaktivist Haitham Manna (61) vom Nationalen Koordinationskomitee für Demokratischen Wandel (NCC) sagte der Nachrichtenagentur dpa, ausländische...
... das Regime als auch die Opposition rechnen in den kommenden Wochen mit weiteren Terroranschlägen. Regierungsnahe Medien schrieben am Samstag, Syrien sei ein Angriffsziel für Al-Kaida-Terroristen geworden. Die Syrien-Politik der USA, die selbst Opfer dieser Terroristen geworden seien, sei daher nur als «heuchlerisch» zu bezeichnen. Die Opposition warnte, der Sicherheitsapparat plane weitere Anschläge in mehreren Provinzen.Am Freitag haben die syrischen Sicherheitskräfte...
... mutmaßliche Drahtzieher vom 11. September beginntFort Meade (dpa) - Mehr als zehn Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September hat das Verfahren gegen die fünf mutmaßlichen Hauptverantwortlichen begonnen. Der mutmaßliche Drahtzieher Chalid Scheich Mohammed erschien vor einem US-Militärsondergericht im Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba. Vier weitere Männer sind mitangeklagt. Im Mittelpunkt steht heute die Verlesung der Anklage gegen die Männer, denen im Falle eines...
Meade (dpa) - Mehr als zehn Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September hat das Verfahren gegen die fünf mutmaßlichen Hauptverantwortlichen begonnen. Der mutmaßliche Drahtzieher Chalid Scheich Mohammed erschien vor einem US-Militärsondergericht im Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba. Vier weitere Männer sind mitangeklagt. Im Mittelpunkt steht heute die Verlesung der Anklage gegen die Männer, denen im Falle eines Schuldspruchs die Todesstrafe droht. Experten rechnen damit,...
(dpa) - Mehr als zehn Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September soll heute das Verfahren gegen die fünf mutmaßlichen Hauptverantwortlichen beginnen. Zum Auftakt wird vor einem US-Militärsondergericht in Guantánamo Bay die Anklage verlesen. Der Gruppe um den als Hauptdrahtzieher geltenden Chalid Scheich Mohammed droht im Fall eines Schuldspruchs die Todesstrafe. Zu den Angeklagten gehört auch Ramzi Binalshibh. Er wohnte in Hamburg zusammen mit Mohammed Atta, dem...
... wurden am Dienstag für eine Gedenkminute unterbrochen. Oen hatte unmittelbar nach den Terroranschlägen von Oslo und auf der Insel Utøya im Juli 2011 in Shanghai den ersten norwegischen WM-Schwimmtitel überhaupt geholt. Nach dem Sieg über 100 Meter Brust bewegte er seine Landsleute mit tröstenden Worten.Videobericht von «VG» mit...
... die Europameisterschaft zählt, werden die Bomben bei ausländischen Fußballfans die Angst vor Terroranschlägen schüren. Der ukrainischen Regierung sollte daran gelegen sein, die Hintergründe schnellstmöglich aufzuklären und während der EM alles für die Sicherheit der Besucher zu tun. Noch dringlicher ist ein Handeln im Fall Timoschenko. Wenn Präsident Janukowitsch dachte, den Fall der kranken Oppositionsführerin vor und während der EM totschweigen zu können, so ist er...
... Der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik soll heute zu seinen Vorbereitungen für die Terroranschläge mit 77 Toten im vergangenen Sommer befragt werden. Die Staatsanwälte wollen erfahren, wie er die Attentate plante und seine Waffen beschaffte. Auch der Ablauf des Sprengstoff-Anschlags im Osloer Regierungsviertel soll beleuchtet werden. Breivik hatte hier eine 950 Kilogramm schwere Bombe gezündet, acht Menschen getötet und Hunderte verletzt. Das Massaker auf der Fjordinsel...
... Der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik soll heute zu seinen Vorbereitungen für die Terroranschläge mit 77 Toten im vergangenen Sommer befragt werden. Die Staatsanwälte wollen erfahren, wie er die Attentate plante und seine Waffen beschaffte. Auch der Ablauf des Sprengstoff-Anschlags im Osloer Regierungsviertel soll beleuchtet werden. Breivik hatte hier eine 950 Kilogramm schwere Bombe gezündet, acht Menschen getötet und Hunderte verletzt. Das Massaker auf der Fjordinsel...
... dürfte ihm auch dort nicht erspart werden. Die Olympia-Macher haben große Furcht vor Terroranschlägen. Der Schock, als Terroristen einen Tag nach dem Olympia-Zuschlag am 7. Juli 2005 in der Londoner U-Bahn und in Bussen 52 Menschen getötet hatten, sitzt tief. Schon zweimal ist es Polizisten bei Tests gelungen, Sprengstoff an den Kontrollen vorbei auf die Olympia-Baustelle zu schmuggeln. Dass es beim traditionellen Ruderrennen der Universitäten Oxford und Cambridge am Samstag...
... Anders Behring Breivik ist für befangen erklärt worden. Seine öffentliche Reaktion nach den Terroranschlägen im vergangenen Sommer könne «das Vertrauen in ihn als Richter schwächen», sagte Richterin Wenche Elizabeth Arntzen. Der 33 Jahre alte Schöffe hatte zugegeben, einen Zeitungs-Artikel im sozialen Netzwerk Facebook mit den Worten kommentiert zu haben: «Die Todesstrafe ist das einzig gerechte in diesem Fall!» . Ein Ersatzrichter rückt nun...
... Breiviks war ein Laienrichter für befangen erklärt worden. Seine öffentliche Reaktion nach den Terroranschlägen im vergangenen Sommer könne «das Vertrauen in ihn als Richter schwächen», sagte Richterin Arntzen. Der 33 Jahre alte Schöffe hatte zugegeben, einen Artikel der Zeitung VG im sozialen Netzwerk Facebook mit den Worten kommentiert zu haben: «Die Todesstrafe ist das einzig Gerechte in diesem Fall!» Sowohl Staatsanwaltschaft als auch Verteidigung hatten gefordert, dass er vom...
... ein Politthriller liest. Nun sind all diese blutigen Tragödien, die Verschwörungstheorien um die Terroranschläge auf Wohnhäuser, die Geiselnahmen im Moskauer Musicaltheater Nordost und in Beslan, hinlänglich bekannt. Doch zieht Gessen Querverbindungen und stellt Zusammenhänge her, die bisweilen übersehen werden.So kommt sie etwa zu dem unbewiesenen Schluss, dass Terroranschläge gezielt benutzt worden seien, um Angst in der Bevölkerung zu verbreiten und demokratische Freiheiten...