... im Mobilfunk, die die Vodafone den Bonnern abgenommen hatte, soll zurückerobert werden.Der Telekom-Chef kritisierte die scharfe Regulierung in Deutschland und die bevorzugte Behandlung von Kabelnetzbetreibern. Inzwischen werde auch im Mobilfunk durch die Eingriffe zur Absenkung der sogenannten Terminierungsentgelte zugelangt. Hierdurch würden Anreize zum Investieren genommen. Obermann: «Wir brauchen weniger statt mehr Regulierung». Entscheidend seien der Vorrang von Marktlösungen...
... die Ertragslage der Telekom dramatisch verschlechtert. Zu diesem Komplex hatte auch der frühere Telekom-Chef Ron Sommer als Zeuge ausgesagt. Auch weiteren Vorwürfen der Kläger folgte das OLG nicht.Schier-Ammann bekräftigte ihre Auffassung, dass der Prospekt der vermeintlichen Volksaktie trotz der aufwendigen Werbekampagne mit dem Schauspieler Manfred Krug nur von einem bilanzkundigen Anleger zu verstehen sein musste. Alle anderen hätten sich beraten lassen sollen, hatte die Juristin...
... in der Branche wichtig. Welslau: «Wir müssen den Mut haben, alte Zöpfe abzuschneiden». Telekom-Chef René Obermann hatte in den vergangenen Monaten immer wieder darauf hingewiesen, dass der Konzern seinen Sparkurs fortsetzen müsse.Begleitet waren die Verhandlungen wieder von bundesweiten Warnstreiks und einer Großdemonstration in der Düsseldorfer Innenstadt. Nach Angaben der Gewerkschaft gingen mehrere tausend Beschäftigte für höhere Löhne auf die Straße. Verdi-Chef Frank...
... in anderen Geschäftsbereichen geplant, die bis Ende des zweiten Quartals umgesetzt werden sollen.Telekom-Chef René Obermann hatte bei der Bilanzvorlage Ende Februar bereits die wichtigsten Maßnahmen skizziert: Ab 2013 werde T-Mobile USA in dem Land das schnelle mobile Internet LTE anbieten. Hierzu könne das Unternehmen auf zusätzliche Frequenzspektren zurückreifen. In den kommenden vier Jahren sollen 4 Milliarden US-Dollar in die Modernisierung des Netzwerkes und den LTE-Ausbau...
... «Die deutsche Cloud wird aus unserer Überzeugung zum Wettbewerbsfaktor», sagte auf der CeBIT Telekom-Chef René Obermann. «Die Kundendaten fließen über abgeschottete Leitungen, die Daten verlassen nie die Telekom-Infrastruktur.» Sicherheit und Datenschutz sollen Qualitätsmerkmale von «Made in Germany» werden. «Wenn wir es gut machen», betonte Kempf, «können wir daraus auch einen positiven Standortvorteil generieren.»Webseite zur...
... «Die deutsche Cloud wird aus unserer Überzeugung zum Wettbewerbsfaktor», sagte auf der CeBIT Telekom-Chef René Obermann. «Die Kundendaten fließen über abgeschottete Leitungen, die Daten verlassen nie die Telekom-Infrastruktur.» Sicherheit und Datenschutz sollen Qualitätsmerkmale von «Made in Germany» werden. «Wenn wir es gut machen», betonte Kempf, «können wir daraus auch einen positiven Standortvorteil...
... die Telekom will in diesem Bereich stärker agieren. «Wir wollen die Cloud für alle», betonte Telekom-Chef René Obermann noch vor dem offiziellen Messestart. Der Erfolg der Datenspeicher im privaten Bereich sei wesentlich davon abhängig, dass europäische Datenschutzbestimmungen eingehalten würden. Dass die Cloud-Dienste den mobilen Markt nicht nur in Sachen Smartphones und Tablets beflügeln, zeigt sich in der Automobilbranche. Bereits im vergangenen zeichnete sich das Thema...
... damit 2015 bereits 14 Milliarden werden. «Wir wollen die Cloud für alle», betonte in Hannover Telekom-Chef René Obermann. Auch Privatanwender sollen von den neuen Diensten profitieren.Was für die einen große Chancen bedeutet, wird andere in der deutschen Softwarebranche aber auf eine harte Probe stellen, warnte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. «Die Cloud führt dazu, dass bisherige Speziallösungen standardisiert über das Internet angeboten werden. Damit ist das...
... vergangenen Jahr 200 Millionen Euro entgangen. «Das ist eine falsche Politik», kritisierte der...
... mehr, die Bedenken der Wettbewerbshüter auszuräumen. Neben der Barkomponente hat sich Telekom-Chef René Obermann als weiteren Ausgleich für den gescheiterten Deal auch die Nutzung von AT&T-Lizenzen der dritten Mobilfunkgeneration gesichert. Damit erhalten die Bonner Zugang zu US-Regionen, in welchen das Unternehmen bislang nicht präsent ist. Das spart erhebliche Investitionen. Insgesamt soll sich die Zahl der potenziell anschließbaren Kunden von 220 Millionen auf 280...
... mehr, die Bedenken der Wettbewerbshüter auszuräumen. Neben der Barkomponente hat sich Telekom-Chef René Obermann als weiteren Ausgleich für den gescheiterten Deal auch die Nutzung von AT&T-Lizenzen der dritten Mobilfunkgeneration gesichert. Damit erhalten die Bonner Zugang zu US-Regionen, in welchen das Unternehmen bislang nicht präsent ist. Das spart erhebliche Investitionen. Insgesamt soll sich die Zahl der potenziell anschließbaren Kunden von 220 Millionen auf 280...
... legitimiert.Auch die deutsche Justiz ermittelte jahrelang wegen der Schmiergeldvorwürfe. Sogar Telekom-Chef René Obermann war in die Schusslinie geraten, weil er zu der fraglichen Zeit der Chef der Mobilfunksparte war. Die Bonner Staatsanwaltschaft hatte aber ihre Ermittlungen gegen Obermann im Januar eingestellt mit der Begründung, der Anfangsverdacht habe sich nicht bestätigt. Auch gegen andere Manager wurden die Ermittlungen eingestellt, wie ein Telekom-Sprecher sagte. Die deutsche...
... aus dem US-Markt zurückziehen. Nun gelte es, aus der neuen Situation das Beste zu machen, sagte Telekom-Chef René Obermann am Dienstag.Immerhin bekommt die Telekom von AT&T als Ausgleich für den geplatzten Deal 3 Milliarden Dollar in bar. Vielleicht noch wichtiger ist aber die Überlassung von Funkfrequenzen und das Recht, das Netz von AT&T über mehrere Jahre mitnutzen zu dürfen. AT&T hat eine wesentlich höhere Verbreitung in den USA. Die Vereinbarung stärke die...
... das Netz des größeren Rivalen mehrere Jahre lang mitnutzen und bekommt begehrte Funkfrequenzen. Telekom-Chef René Obermann sieht dadurch die Position der US-Tochter zumindest in der Perspektive...
... das Netz des größeren Rivalen mehrere Jahre lang mitnutzen und bekommt begehrte Funkfrequenzen. Telekom-Chef René Obermann sieht dadurch die Position der US-Tochter zumindest in der Perspektive gestärkt. Die Probleme von T-Mobile USA insgesamt seien damit aber nicht gelöst.Der Bonner Konzern wollte sich angesichts sinkender Kundenzahlen und anstehender Milliarden-Investitionen aus dem US-Markt zurückziehen. Nun gelte es, aus der neuen Situation das Beste zu machen, sagte...