... im Auto des Opfers geflüchtet. Die Ermittler seien dem mutmaßlichen Täter anhand von Telefondaten auf die Spur...
... Mails der Bürger auf Vorrat speichern, damit Fahnder später Verbrechen aufklären können.Dank Telefondaten seien zuletzt unter anderem ein Netz von Heroinschmugglern und ein Pädophilenring in der EU aufgedeckt worden, betont die zuständige EU-Kommissarin Malmström immer wieder. Die EU-Richtlinie wurde nach den Terroranschlägen von Madrid (2004) und London (2005) beschlossen.Der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler forderte die Union zum Einlenken auf. «Es wird Zeit, dass die Union ihre...
... Steuern abgefragt habe. «Das ist ähnlich verfassungswidrig wie die Vorratsdatenspeicherung der Telefondaten», sagte Bartels dem...
... Peter Schaar sagte der Nachrichtenagentur dpa, viele Unternehmen speicherten die Telefondaten bereits ohne zusätzliche gesetzliche Regelung über mehrere Wochen, größtenteils sogar über Monate. Anders sei dies bei Internet-Verbindungsdaten. Hier habe er sich bereits seit längerem für eine «Quick-Freeze-Plus»-Lösung ausgesprochen, sagte Schaar, also dafür, dass diese Daten ein oder zwei Wochen gepuffert werden. Die Strafverfolgungsbehörden hätten bei einem solchen...
... Köln muss den Fall erneut aufrollen und die anderen Indizien prüfen, etwa das Zeitraster von Telefondaten der Verdächtigen oder die Tatsache, dass der Mann seinen Sohn kurz nach Verschwinden der Frau auf seine Adresse umgemeldet hatte. Nach dem Urteil des BGH fällt allerdings nicht jedes Selbstgespräch unter den Schutz der Privatsphäre. Folgende Kriterien gelten: Die Äußerungen müssen klar als Selbstgespräch zu erkennen sein, als unbewusste oder auch bewusste Äußerung von...
... Köln muss den Fall erneut aufrollen und die anderen Indizien prüfen, etwa das Zeitraster von Telefondaten der Verdächtigen oder die Tatsache, dass der Mann seinen Sohn kurz nach Verschwinden der Frau auf seine Adresse umgemeldet hatte.Nach dem Urteil des BGH fällt allerdings nicht jedes Selbstgespräch unter den Schutz der Privatsphäre. Folgende Kriterien gelten: Die Äußerungen müssen klar als Selbstgespräch zu erkennen sein, als unbewusste oder auch bewusste Äußerung von...
... Polizei und Staatsanwaltschaft um Ermittlungen. Er garantierte selbst Zugang zu seinen Bank- und Telefondaten.Als Sportminister weiß er, dass Angriff oft die beste Verteidigung ist. Doch auch sein Widersacher lud nach, sagte sieben Stunden bei der Polizei aus und versprach - erneut - Beweise für seine Anschuldigungen. Eine schaut dem ganzen Skandal noch aus der Ferne zu. Staatspräsidentin Dilma Rousseff weilte in Afrika und sollte erst am späten Donnerstagabend nach Brasília...
... - ein Bündnis von Datenschützern, das sich seit Jahren gegen die anlasslose Speicherung der Telefondaten wehrt - bezeichnete die Praxis der Telefonanbieter als illegal.«Das bringt Millionen von Menschen in die Gefahr strafrechtlicher Ermittlungen, weil sie zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen sind oder mit der falschen Person telefoniert haben», kritisierte Ulrich Breuer vom AK Vorratsdatenspeicherung in der Zeitung. Völlig unverhältnismäßig nannte der...
... hatte die deutsche Regelung vor mehr als einem Jahr verworfen, nach der Internet- und Telefondaten zur Kriminalitätsbekämpfung für sechs Monate auf Vorrat gespeichert werden durften. Seitdem streitet die Koalition über eine...
... - Mit seiner Forderung nach einer mindestens sechs Monate langen Speicherung von Internet- und Telefondaten beißt Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) bei der FDP auf Granit.Sechs Monate seien für die Liberalen kein Thema, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Christian Ahrendt, am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. «Die Ermittlungsbehörden müssen sich daran gewöhnen, schnell und konsequent zu arbeiten und nicht auf Datenfriedhöfen zu...
... den vergangenen vier Jahren mit der sogenannten Spitzelaffäre: Es ging um das Ausspionieren von Telefondaten von Aufsichtsräten, Betriebsräten und Journalisten. Der spätere Datenschutzvorstand Manfred Balz sprach von einem «monströsen Angriff» auf die Pressefreiheit. Die Ausschnüffeleien fielen noch unter die Amtszeit von Ricke, doch Obermann musste die Suppe auslöffeln. Vor allem das Image des Konzerns in der Öffentlichkeit und seine Glaubwürdigkeit bei den Kunden hatten stark...
... hatte für eine Geldstrafe plädiert. Klaus T. wurden konkret sieben Ausspähfälle über Telefondaten vorgehalten. Darunter waren neben Journalisten von Wirtschaftsmagazinen auch zwei Aufsichtsratsmitglieder.Betroffen von den Aktionen, bei denen auch automatisch Telefonate überwacht wurden, waren in den Jahren 2005 und 2006 insgesamt mehr als 40 Personen. Es sollte herausgefunden werden, wie Unternehmensinterna an die Presse gelangten.Der Vorsitzende Richter Klaus Reinhoff sagte,...
... Ausspionieren übernommen. In den Jahren 2005 und 2006 waren mehr als 40 Personen über ihre Telefondaten ausspioniert worden. Unter ihnen waren neben Journalisten auch Aufsichtsräte und...
... eine Geldstrafe. In den Jahren 2005 und 2006 waren von der Telekom mehr als 40 Personen über ihre Telefondaten ausspioniert worden, darunter waren neben Journalisten auch Aufsichtsräte und namhafte Gewerkschafter. Es sollte herausgefunden werden, wie Unternehmensinterna an die Presse gelangten.Als Hauptangeklagter hatte der Abteilungsleiter im Prozess die alleinige Verantwortung für das illegale Vorgehen übernommen. Die Ermittlungsverfahren gegen Ex-Vorstandschef Kai-Uwe Ricke wie auch...
... werden. In den Jahren 2005 und 2006 waren von der Telekom laut Anklage 42 Personen über ihre Telefondaten ausspioniert worden, darunter neben Journalisten auch Aufsichtsräte und namhafte Gewerkschafter. Es sollte herausgefunden werden, wie Unternehmensinterna an die Presse gelangten.Die Bespitzelung sei ein «extremer Angriff auf die Presse- und Informationsfreiheit», betonte Staatsanwalt Ulrich Kleuser. Es sei ein «Super-Gau» gewesen, dass die Telekom über ein Jahr lang missliebige...