... Wasserbad getaucht. Löffel und Silberstück werden an eine Stromquelle angeschlossen. Winzige Teilchen lösen sich daraufhin vom Silberstück und lagern sich auf dem Löffel an, bis dieser von einer glänzenden Schicht umgeben ist. Auch die meisten Kunststoffe können heute metallen überzogen werden.«Der Oberflächenbeschichter überlegt sich vor dem Prozess, welche Chemikalien ins Becken kommen, in welchem Verhältnis sie gemischt werden und wie hoch die elektrische Spannung sein...
... - dabei tasteten sich die Forscher Schritt für Schritt vor. Zuletzt gelang es mit Hilfe eines Teilchenbeschleunigers an der Stanford University in Kalifornien, den ursprünglichen Text sichtbar zu machen. Herausragende Wissenschaftler hätten von sich aus angeboten, bei der Entschlüsselung zu helfen, berichtete Kurator Matthias Seidel.Wie das Geheimnis gelüftet wurde, beschreibt der Bestseller «Der Kodex des Archimedes. Das berühmteste Palimpsest der Welt wird entschlüsselt». Ein...
... Heliosphäre. Diese blasenförmige Struktur im dünnen Gas der Milchstraße wird von einem steten Teilchenstrom von der Sonne, dem sogenannten Sonnenwind, sowie vom solaren Magnetfeld geformt. In der Heliosphäre reist das gesamte Sonnensystem durch das interstellare Gas. Seit Jahrzehnten gehen Astronomen davon aus, dass die Heliosphäre dabei eine Schockfront in diesem interstellaren Medium vor sich herschiebt, ähnlich wie ein Überschallflugzeug in der Luft.Mit einer Geschwindigkeit von...
... Schuld war ein heftiger Sonnensturm: eine gigantische Wolke elektrisch geladener Sonnenteilchen, die mit hoher Geschwindigkeit über die Erde hinwegfegte. Der Sonnensturm hatte die obere Atmosphäre mit der enormen Energiemenge von 26 Milliarden Kilowattstunden aufgeheizt, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa berechnet hat. Genug Energie, um alle Haushalte in New York zwei Jahre lang mit Strom zu versorgen.«Das war die größte Wärmedosis, die wir seit 2005 von einem Sonnensturm...
... am Himmel aufleuchtet, sind kleine Meteore. «Aus den Kometen in unserem Sonnensystem werden Teilchen aus Staub und Gas ausgesprengt», erklärte Jahn. Der Staub bewege sich dann weiter auf der Bahn des jeweiligen Kometen. Die Sternschnuppen der Lyriden entstehen dem Experten zufolge aus dem Staub des Kometen Thatcher (C/1861 G1).Wenn die Erde auf ihrer Bahn auf die Staubwolke trifft, werden Sternschnuppen sichtbar. Zu beobachten seien dabei nicht die Staubteilchen selbst, sondern deren...
... hin. Doch nur Gläser, die eine ausreichende mechanische Festigkeit haben, fangen aufgewirbelte Teilchen auch sicher ab. Brillen mit dieser Eigenschaft sind an den Buchstaben F oder S auf dem Gestell oder den Bügeln zu erkennen. Sie bewahren die Augen auch vor Nägeln oder kleinen Steinen, die etwa beim Rasenmähen aufgewirbelt...
... beiden Forschungseinrichtungen gibt es enge Verbindungen.In dem Beschleuniger werden Elementarteilchen (Protonen) mit möglichst hoher Energie aufeinandergeschossen. Diese wird in Tera-Elektronenvolt angegeben: Ausgelegt ist der LHC auf 14 TeV, bisher wurden 7 TeV erreicht. Bei den Kollisionen entstehen zahlreiche Folgeteilchen. Die Physiker möchten unter anderem herausfinden, ob sich darunter das seit langer Zeit vorhergesagte Higgs-Teilchen befindet.Müsste die Existenz des nach dem...
... durchgeführt wurden, heißt es in einer Erklärung des staatlichen US-Forschungslabors.Das Higgs-Teilchen - auch Higgs-Boson genannt - gilt als letztes noch fehlendes Puzzlestück im derzeit gültigen Standardmodell der Teilchenphysik. Die Masse der Elementarteilchen ließe sich ohne es nicht erklären. Ohne Higgs würde die Suche nach «neuen Dimensionen in Raum und Zeit» beginnen, sagte die Teilchen-Physikerin Anadi Canepa vom kanadischen Nationallabor Triumf in Vancouver der dpa.Die...
... für Sonnensystemforschung im niedersächsischen Katlenburg-Lindau. Erste schnelle Teilchen seien bereits eingetroffen. Der Sturm soll noch den ganzen Tag andauern. Über dem Norden Europas könnten am Abend bunte Polarlichter zu sehen sein. Dem Deutschen Wetterdienst zufolge stehen die Chancen dafür zumindest nördlich der Mittelgebirge «gar nicht...
... war am 26. April 1986 explodiert. Eine kilometerhohe Feuersbrunst wirbelte über Tage radioaktive Teilchen in die...
... infrage zu stellen. Nun, fünf Monate später, haben die Physiker am Europäischen Teilchenforschungszentrum Cern mögliche Fehler eingeräumt. Ein defektes Glasfaserkabel und ein GPS-Gerät könnten Ursache für den Messfehler sein.Ein Team am Cern bei Genf hatte im Jahr 2011 Messergebnisse verkündet, die nahelegten, dass manche Elementarteilchen doch schneller als das Licht sein könnten. Nun erklärte die Opera-Forschergruppe jedoch, es seien «zwei mögliche Effekte...
... Proteine auf der Linse ab», erklärte die Sprecherin. Ohne Desinfektion landeten die Teilchen im Auge des...
... der Generalprobe am Mittwochabend auch die Kanzlerin vor: «Als Physikerin hat sie schon manches Teilchen beschleunigt. Selbst die Chinesen haben beim Anblick ihrer Klamotten beide Augen zugedrückt.» Wenn es besonders schlüpfrig oder böse wird, goutiert das Publikum das mit kurzem Gesang.Für «Till» ist Merkel der «Wackel-Dackel» der CDU im «Wendeblazer» bei Atomausstieg, Mindestlohn und Wehrpflicht. Von «Bunga Bunga» verstehe sie aber nix - im Gegensatz zum zurückgetretenen...
(dpa/tmn) - Nanopartikel sind winzige Teilchen, die die Materialeigenschaften vieler Produkte verbessern. Die Vorteile liegen auf der Hand. Doch wie steht es mit den Risiken? Welche Gefahren für die Gesundheit gehen etwa von eingeatmeten Partikeln aus?Das Obst in der Frischhaltebox sieht tagelang aus wie frisch gepflückt. Im Teddy und an der Fassade siedeln sich garantiert keine Mikroorganismen an. Nanotechnologie macht das möglich. Sie hält mittlerweile in fast allen Bereichen...
... Strahlungsgürtel der Erde während mancher Sonnenstürme ist aufgeklärt. Die schnellen Elementarteilchen werden von Böen des Sonnenwinds offensichtlich ins All gerissen.Das haben US-Astronomen mit einer ganzen Satellitenflotte beobachtet. Die Entdeckung verbessert die Vorhersage des sogenannten Weltraumwetters und den Schutz ihm ausgesetzter Satelliten, wie die Forscher um Drew Turner von der Universität von Kalifornien in Los Angeles im Journal «Nature Physics» betonen.Sonnenstürme...
In der Physik bezeichnet man als Teilchen einen Körper, der klein gegenüber dem Maßstab des betrachteten Systems ist. Die innere Struktur eines einzelnen Teilchens spielt dabei keine Rolle, sondern lediglich sein Verhalten als Ganzes gegenüber anderen Teilchen oder äußeren Einflüssen. Insofern sind Teilchen ideale Objekte. Oft beschränkt man sich nur auf bestimmte Eigenschaften des realen physikalischen Objekts, wie die Masse oder die elektrische Ladung, um die Wechselwirkung zu studieren, die mit dieser Eigenschaft zusammenhängt. Je nach Betrachtungsweise kann also ein und dasselbe physikalische Objekt als Teilchen oder als System von Teilchen angesehen werden. Das gilt insbesondere für Atome, genauso aber auch für Atomkerne und auch für die Protonen und Neutronen (siehe Chemie bis Kernphysik). Die nach derzeitigem Verständnis nicht mehr aus kleineren Bestandteilen zusammengesetzten Teilchen werden als Elementarteilchen bezeichnet und im Standardmodell der Elementarteilchenphysik beschrieben (siehe Standardmodell).