... Atomprogramm des Iran trifft sich heute der Chef der Atomenergiebehörde IAEA mit den Vertretern Teherans. In der iranischen Hauptstadt werden somit die Wiener Verhandlungen der vergangenen Woche fortgesetzt. Es geht um die Bedingungen, unter denen die IAEA-Kontrolleure im Iran arbeiten können. Der Iran verweigert den Zugang zu bestimmten Forschungszentren, in denen nach Vermutung des Westens geheime militärische Programme zum späteren Bau von Atombomben...
... nun auch wieder mit der Internationalen Atomenergiebehörde. Die Gespräche zwischen Vertretern Teherans und der IAEA dazu beginnen heute in Wien. Dabei geht es weniger um konkrete Fragen zum iranischen Atomprogramm als um die Bedingungen, unter denen die IAEA-Kontrolleure arbeiten können. Der Iran verweigert den Zugang zu bestimmten Forschungszentren, in denen der Westen geheime militärische Programme zum späteren Bau von Atombomben...
... mit dem Iran bemüht sich heute die sogenannte 5+1-Gruppe, in Gesprächen mit Vertretern Teherans eine friedliche Lösung zu suchen. Zu der Gruppe gehören China, Frankreich, Großbritannien, Russland, die USA und Deutschland. Der Iran sei zu kompromissbereit, aber in erster Linie müssten die Sanktionen gegen das Land aufgehoben werden, hieß es aus der iranischen Delegation. Der Westen fürchtet, dass Teheran unter dem Deckmantel eines zivilen Atomprogramms den Bau einer Atombombe...
... mit dem Iran bemüht sich heute die sogenannte 5+1-Gruppe, in Gesprächen mit Vertretern Teherans eine friedliche Lösung zu suchen. Zu der Gruppe gehören China, Frankreich, Großbritannien, Russland, die USA und Deutschland. Der Iran sei zu kompromissbereit, aber in erster Linie müssten die Sanktionen gegen das Land aufgehoben werden, hieß es aus der iranischen Delegation. Der Westen fürchtet, dass Teheran unter dem Deckmantel eines zivilen Atomprogramms den Bau einer Atombombe...
... mit dem Iran nach Angaben eines israelischen Politikexperten als reine Zeitschinderei Teherans. Das sei ein großer Bluff, der ihnen Zeit geben soll, bis sie die Bombe haben, sagte Shlomo Aharonson von der Hebräischen Universität in Jerusalem. Aus Sicht des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hätten die Verhandlungen keinerlei Wert, sagte der Politologe der dpa. Er hält einen erfolgreichen Verlauf der Atomgespräche für...
... mit dem Iran nach Angaben eines israelischen Politikexperten als reine Zeitschinderei Teherans. Das sei ein großer Bluff, der ihnen Zeit geben soll, bis sie die Bombe haben, sagte Shlomo Aharonson von der Hebräischen Universität in Jerusalem. Aus Sicht des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hätten die Verhandlungen keinerlei Wert, sagte der Politologe der dpa. Er hält einen erfolgreichen Verlauf der Atomgespräche für...
... erwerben zu dürfen.Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warnte vor Täuschungsmanövern Teherans bei den anstehenden Verhandlungen. Der Iran könne die Gespräche dazu missbrauchen, «Zeit zu schinden und zu täuschen», sagte Netanjahu nach Angaben der «Jerusalem Post». Netanjahu nannte drei Forderungen für die Verhandlungen. Demnach soll Teheran die Anreicherung von Uran beenden, bereits angereichertes Uran außer Landes schaffen und die Anreicherungsanlage in Fordo...
Aviv (dpa) - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat vor Täuschungsmanövern Teherans bei den anstehenden internationalen Verhandlungen über das iranische Atomprogramm gewarnt. Netanjahu sagte bei einem Treffen mit dem italienischen Regierungschef Mario Monti, der Iran könne die Gespräche dazu missbrauchen, «Zeit zu schinden und zu täuschen». Netanjahu nannte drei Forderungen für die Verhandlungen: Teheran müsse die Anreicherung von Uran stoppen, bereits...
... Mit dem Stopp der Überweisungen verschärft die EU die Sanktionen gegen den Iran im Streit um Teherans Atomprogramm.Die EU-Regierungen hatten am Donnerstag beschlossen, dass Unternehmen, deren in der EU befindliches Vermögen eingefroren ist, keine Überweisungen aus der EU mehr erhalten dürfen. Dies betrifft sowohl die iranische Zentralbank als auch die Geschäftsbanken.«Die EU-Entscheidung zwingt Swift zum Handeln», heißt es in einer Erklärung des Swift-Chefs Lázaro Campos. «Die...
... Mit dem Stopp der Überweisungen verschärft die EU die Sanktionen gegen den Iran im Streit um Teherans Atomprogramm. Die EU-Regierungen hatten gestern beschlossen, dass Unternehmen, deren in der EU befindliches Vermögen eingefroren ist, keine Überweisungen aus der EU mehr erhalten...
... dieser Bedrohung halte er israelische Opfer und Schäden durch konventionelle Vergeltungsschläge Teherans im Vergleich zu iranischen Atomwaffen für das kleinere Übel.Netanjahu hatte während seines US-Besuchs jedoch Medienberichten zufolge auch betont, dass er noch keine Entscheidung über einen Angriff auf Ziele im Iran getroffen habe. Obama hatte ihn aufgerufen, Sanktionen Zeit zu geben und im Gegenzug versprochen, im äußersten Fall den iranischen Atomkurs militärisch zu stoppen.Der...
... sollten Zeitpunkt und Ort der Gespräche festgelegt werden. Dschalili hatte Mitte Februar Teherans Verhandlungsbereitschaft bekundet. Die internationale Gemeinschaft verdächtigt den Iran, an Atomwaffen zu...
... Märzhälfte mit einem Termin für den Beginn der Verhandlungen.Dschalili hatte Mitte Februar Teherans Verhandlungsbereitschaft bekundet, nachdem Ashton ihn schon im Oktober dazu aufgefordert hatte. Die internationale Gemeinschaft verdächtigt den Iran, an Atomwaffen zu arbeiten. Teheran bestreitet das. Ashton schrieb in dem am Dienstag in Brüssel veröffentlichten Brief, sie sei an «einem fortgesetzten Dialogprozess mit dem Ziel konkreter Ergebnisse» und nicht daran interessiert,...
... um sein Recht gehe, sein ziviles Atomprogramm voranzutreiben.Als Antwort auf die frühere Drohung Teherans, im Falle neuer Sanktionen die Straße von Hormus zu blockieren, wollen die USA indessen einem Bericht des «Wall Street Journals» zufolge ihre Schlagkraft an der Meerenge im Persischen Golf verstärken. Eine mögliche Blockade der wichtigen Öl-Route soll so besser verhindert werden können.Das Militär habe beim Kongress unter anderem die Umrüstung von Waffensystemen auf...
... worden, teilte das iranische Ölministerium mit. Der Schritt wurde als Vergeltungsmaßnahme Teherans für Sanktionen der EU gesehen, zu denen auch ein Öl-Embargo gegen den Iran gehört. Die EU bezieht etwa ein Fünftel der iranischen Ölexporte. Als weiterer Preistreiber für Öl gilt eine Entscheidung der chinesischen Notenbank, die Höhe der Sicherheitsreserven zu senken, die Geschäftsbanken dort hinterlegen müssen. So werden Milliardensummen für neue Kredite und Investitionen...