... Parchin, wo es Vorarbeiten für Atomsprengkörper gegeben haben soll. Die Behörde verdächtigt Teheran, Belege zu...
... Parchin. Dort soll es Vorarbeiten für Atomsprengkörper gegeben haben. Die IAEA verdächtigt Teheran, Belege dafür zu verwischen. Westliche Länder verdächtigen den Iran, an einem geheimen Atomwaffenprogramm zu arbeiten. Das islamische Land weist den Verdacht als «Lüge» zurück.Iran-Bericht vom 25....
... zu dieser Anlage, in der möglicherweise Tests mit atomaren Sprengkörpern durchgeführt wurden.Teheran windet sich seit Monaten. Zwar haben die iranischen Vertreter der IAEA den Zugang in Aussicht gestellt, scheinen dabei aber auf Zeit zu spielen. Nach positiv verlaufenen Gesprächen Mitte Mai verhandelte Amano selbst mit Irans Atom-Chefunterhändler Said Dschalili in Teheran. Sie verständigten sich auf eine Vereinbarung über die Bedingungen, unter denen der Iran den IAEA-Kontrolleuren...
... militärischen Versuchsanlage Spuren verwischt. Satellitenbilder zeigten, wie in Parchin nahe Teheran Gebäude abgerissen worden seien. Außerdem hätten Bulldozer Boden abgetragen, teilte IAEA-Chefunterhändler Herman Nackaerts in Wien mit. Westliche Geheimdienste vermuten, dass am Standort Parchin an einem geheimen Atomwaffenprogramm geforscht...
... auf Israel. Der iranische Außenamtssprecher Ramin Mehmanparast sagte auf einer Pressekonferenz in Teheran, Flame sei «nichts Wichtiges». «Es gibt nun mal illegitime Regime, die nur eines im Sinn haben: Verbreitung von Viren, um anderen Ländern zu schaden. Man sollte daher versuchen, nicht nur diese Viren, sondern auch die Ursache dieser Viren auszutrocknen.»Die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtete, dass viele Daten der iranischen Behörden von dem Flame Virus entweder gelöscht...
... Schauspieler5329.05.1959NorfolkGroßbritannienMAKHMALBAF, Mohseniranischer Regisseur5529.05.1957TeheranIranHADERER, Gerhardösterreichischer...
... Überprüfung solle verhindert werden.Abgesehen vom Zugang zu der militärischen Anlage nahe Teheran, fordert die IAEA vom Iran, die umstrittene Urananreicherung auf 20 Prozent zu stoppen. Sie gilt als wichtiger Schritt in Richtung einer höheren Anreicherung, mit der auch waffenfähiges Uran hergestellt werden könnte. Abbasi spielte herunter, dass die IAEA auf 27 Prozent angereichertes Uran in der unterirdischen iranischen Atomanlage Fordo entdeckt hatte. Er machte technische Fehler...
... Spuren eines mögliches Atomwaffenprogramms in einer militärischen Testanlage in Parchin nahe Teheran verwischen. Dort seien lange keine besonderen Aktivitäten beobachtet worden, aber jetzt gebe es rund um die Anlage so viel Betrieb, Lastwagen und Autos, dass der Verdacht bestehe, eine wirksame Überprüfung solle verhindert werden, heißt es in einem neuen IAEA-Bericht.Die IAEA-Kontrolleure fordern schon lange Zugang zu der Anlage in Parchin, wo nach Einschätzung westlicher...
... unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an Atomwaffen zu arbeiten. Die Führung in Teheran bestreitet das. Israel hat mehrfach indirekt mit Militärschlägen gegen iranische Atomanlagen gedroht. Aus der EU war im Vorfeld des Treffens erklärt worden, dass vom Iran nun erste Schritte erwartet würden. Nach Angaben aus iranischen Delegationskreisen in Bagdad wurden Teheran weitere Sanktionen angedroht, wenn das Land an seinem Kurs festhalte.Vertreter der 5+1-Gruppe (die fünf...
(dpa) - Die iranische Marine hat nach Medienberichten erstmals ein US-Frachtschiff im Golf von Oman vor somalischen Piraten gerettet. Der unter US-Flagge fahrende Frachter «Maersk Texas» sei gestern von mehreren Piratenschiffen eingekreist worden, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna. Die iranische Marine habe eingegriffen und die Piraten in die Flucht geschlagen. Die US-Marine ist bereits zweimal iranischen Schiffen gegen Piraten zu Hilfe gekommen. Seit mehr...
(dpa) - Internationale Diplomaten und Unterhändler aus Teheran haben ihre Gespräche über das umstrittene iranische Atomprogramm in Bagdad fortgesetzt. Zunächst hatte es ein Treffen der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton mit dem iranischen Chefunterhändler Said Dschalili gegeben. Danach begann eine Plenarsitzung aller Beteiligten. Vertreter der fünf UN-Vetomächte und Deutschlands hatten einen Lösungsvorschlag vorgelegt, der den Iran von der umstrittenen Urananreicherung auf 20...
... unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an Atomwaffen zu arbeiten. Die Führung in Teheran bestreitet das. Israel hat mehrfach indirekt mit Militärschlägen gegen iranische Atomanlagen gedroht. Aus der EU war im Vorfeld des Treffens erklärt worden, dass vom Iran nun erste Schritte erwartet würden. Nach Angaben aus iranischen Delegationskreisen in Bagdad wurden Teheran weitere Sanktionen angedroht, wenn das Land an seinem Kurs festhalte.Vertreter der 5+1-Gruppe (die fünf...
... mit der iranischen Führung in Bagdad haben die internationalen Unterhändler den Druck auf Teheran erhöht. «Wir haben einen neuen Vorschlag auf den Tisch gelegt», sagte der Sprecher der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton nach dem Start der neuen Verhandlungsrunde. Man hoffe, dass die Iraner darauf in einer guten Art und Weise reagieren. Details wollte der Sprecher nicht nennen. Nach iranischen Angaben sollen die Gespräche morgen fortgesetzt...
... unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an Atomwaffen zu arbeiten. Die Führung in Teheran bestreitet das. Israel hat mehrfach indirekt mit Militärschlägen gegen iranische Atomanlagen gedroht.Die Vertreter der 5+1-Gruppe (die fünf UN-Vetomächte China, Frankreich, Großbritannien, Russland und die USA sowie Deutschland) seien sich in ihrer Vorgehensweise völlig einig, sagte Mann. Die EU-Außenbeauftragte Ashton leitet die internationale Delegation. Vertreter der 5+1-Gruppe...
... unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an Atomwaffen zu arbeiten. Die Führung in Teheran bestreitet das. Unmittelbar vor der neuen Verhandlungsrunde hatte der Iran Zugeständnisse...
Teheran (persisch تهران (Tehrān) /teɦˈrɔːn/) ist die Hauptstadt Irans und der gleichnamigen Provinz. Im administrativen Stadtgebiet leben 7.797.520 Menschen, in der Metropolregion, die in etwa mit der Fläche der Provinz Teheran identisch ist, 13.413.348 (Volkszählung 2006). Als Industrie- und Handelsstadt mit Universitäten, Hochschulen, Bibliotheken und Museen ist Teheran ein bedeutendes Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturzentrum sowie ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt des Landes.