... mit 228 Toten nähren neue Funde die Hoffnung auf Aufklärung. Das Schiff «Alucia» mit seinen Tauchrobotern habe sie in einem neuen Suchgebiet geortet, erklärte die französische Unfallermittlungsbehörde BEA. Frankreichs Verkehrsministerin Nathalie Kosciusko-Morizet sagte, auf dem Grund seien Leichen geortet worden und ein großer zusammenhängender Teil des Flugzeugs. Der Air-France-Flug AF 447 hatte am 1. Juni 2009 in einer Katastrophe...
... mit 228 Toten nähren neue Funde die Hoffnung auf Aufklärung. Das Schiff «Alucia» mit seinen Tauchrobotern habe sie in einem neuen Suchgebiet geortet, erklärte die französische Unfallermittlungsbehörde BEA. Der Air-France-Flug AF 447 hatte am 1. Juni 2009 in einer Katastrophe geendet.Frankreichs Verkehrsministerin Nathalie Kosciusko-Morizet sagte, auf dem Grund seien Leichen geortet worden und ein großer zusammenhängender Teil des Flugzeugs. «Identifizierungen sind möglich»,...
Ein Suchschiff mit Tauchrobotern an Bord hat es geortet: Fast zwei Jahre nach dem Absturz eines Air-France-Flugzeugs über dem Atlantik ist das Wrack entdeckt worden. 228 Menschen starben bei dem Unglück.
... über dem Atlantik mit 228 Toten ist das Wrack entdeckt worden. Ein Suchschiff mit Tauchrobotern an Bord habe es geortet, erklärten die an der Suche beteiligten Stellen.Flugzeughersteller Airbus begrüßte den Fund als gute Nachricht. «Wir hoffen, dass die beiden Datenrekorder geborgen und ausgelesen werden können - denn nur sie können Hinweise darauf geben, was tatsächlich passiert ist», sagte Airbussprecher Stefan Schaffrath der Nachrichtenagentur dpa. Frankreichs...
... der Air France über dem Atlantik mit 228 Toten ist das Wrack entdeckt worden. Ein Suchschiff mit Tauchrobotern an Bord habe es geortet, so die Behörden. Flugzeughersteller Airbus begrüßte den Fund als gute Nachricht. Man hoffe, dass die beiden Datenrekorder geborgen und ausgelesen werden können. Der zweistrahlige Airbus A330 war im Juni 2009 auf dem Nachtflug von Rio nach Paris mitten in einer Unwetterfront abgestürzt, nachdem mehrere Geräte ausgefallen...
... eine Umweltkatastrophe verhindern. Zuvor war der Versuch gescheitert, die Lecks mit Hilfe von Tauchrobotern abzudichten. Das kontrollierte Abbrennen eines Ölteppichs wurde bereits nach einem Unglück vor Neufundland im Jahr 1993 angewandt. Damals wurden etwa 50 bis 99 Prozent des entzündeten Öls vernichtet. Dabei kommt es allerdings auch zu erheblicher Luftverschmutzung. Die US-Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA) erklärte, Vögel und Säugetiere könnten eher einem Feuer als...
... allen erdenklichen Mitteln, eine Umweltkatastrophe an der Südküste der USA zu verhindern. Mit Tauchrobotern versuchten sie, Ventile gängig zu machen und so das Leck an der Bohrstelle abzudichten, aus dem tagtäglich rund 150.000 Liter Rohöl ins Meer fließen. «Etwas in dieser Größenordnung haben wir noch nie gesehen» Wenn das den Experten nicht rasch gelingt, werden sie möglicherweise eine neue Bohrung niederbringen müssen, um das Öl abzuleiten. Der Ölmulti BP hat...
... angelaufen. An der Aktion nehmen Spezialschiffe teil, die ausgestattet mit hochsensiblen Tauchrobotern das in mehreren tausend Metern Tiefe vermutete Wrack und die Flugschreiber finden sollen. Der Airbus A330-200 war 2009 auf einem Nachtflug von Rio nach Paris abgestürzt, 228 Menschen kamen ums Leben gekommen, darunter auch 28...
... mal 37 Kilometer), sagte ein Pariser Militärsprecher. Am Donnerstag soll ein Forschungsschiff mit Tauchrobotern eintreffen. «Die Erfolgschancen sind aber nicht sehr, sehr hoch.» Das 74 Meter lange Atom-U-Boot muss sich den beiden Flugschreibern bis auf etwa 1000 Meter nähern, um deren Funksignale empfangen zu können. Am Wochenende sollen auch zwei US-Schlepper mit extrem empfindlichen Sonargeräten in dem Gebiet eintreffen. Einmal geortet, könnten die orange leuchtenden...
... kann etwa 300 Meter tief tauchen. Wenn die Blackboxen geortet werden, sollen sie von unbemannten Tauchrobotern und Mini-U-Booten des Forschungsschiffs «Pourquoi Pas» geborgen werden. Das Schiff des Meeresforschungs-Instituts Ifremer hat zwei verschiedene Typen an Bord: Das acht Meter lange bemannte U-Boot «Nautile» kann bis zu 6000 Meter tief tauchen und ist mit zwei Greifarmen und mehreren Kameras ausgestattet. Es bewegt sich mit etwa 3 Stundenkilometern fort (1,7...