Deutscher Automarkt legt Rückwärtsgang ein
... hatte es Auseinandersetzungen unter den Aktionären gegeben. Zuletzt hatte Fridman als Chef von TNK-BP seinen Rücktritt eingereicht. Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte sein Aufsichtsratsmandat 2011 nach zwei Jahren aufgegeben. Die russischen Partner hatten BP auch einen Strich durch die Rechnung gemacht, als BP zusammen mit dem russischen Staatskonzern Rosneft im russischen Nordpolarmeer nach Öl bohren wollte.Nach Angaben von BP hätten sich Interessenten gemeldet, die Interesse an...
... Interfax. Die Klage geht auf einen Aktionär des russisch-britischen Gemeinschaftsunternehmens TNK-BP zurück. Er macht BP im Zusammenhang mit der gescheiterten Zusammenarbeit des britischen Konzerns mit dem russischen Ölförderer Rosneft für einen Verlust von 2,7 Milliarden US-Dollar (rund 1,87 Mrd Euro) verantwortlich.«Wir sind der Meinung, dass es keine legitime Basis für die Klage gibt», sagte ein BP-Sprecher der Nachrichtenagentur dpa in London. «Wir werden unseren Standpunkt...
... AAR, mit dem zusammen BP russische Festland-Förderung unter dem Dach des Unternehmens TNK-BP betreibt, blockiert das gewinnträchtige...
... fehlen», fügte er hinzu.Hayward ist gegenwärtig Mitglied im Aufsichtsrat des Joint Ventures TNK-BP, das die Briten gemeinsam mit einem Oligarchen- Konsortium in Russland betreiben. Mit den Partnern dort gab es zuletzt großen Streit, weil die sich gegen Explorationsvorhaben von BP in der Arktis, gemeinsam mit dem russischen Staatskonzern Rosneft, sträuben.Vorstellung über...
... zufolge mit dem Verkauf der Hälfte seiner Anteile an dem russischen Gemeinschaftsunternehmen TNK-BP. Käufer des milliardenschweren Aktienpaketes soll ein Unternehmenskonstrukt mit ausgerechnet dem russischen Staatskonzern Rosneft an der Spitze sein, mit dem BP im russischen Nordpolarmeer nach riesigen Mengen Öl und Gas im Wert von vielen Milliarden Euro bohren will. BP kommentierte den Bericht zunächst nicht.Die Eigner der zweiten Hälfte an TNK-BP, das russische Oligarchen-Konsortium...
... Bedingungen» vor. AAR, das zur Hälfte an dem russisch-britischen Gemeinschaftsunternehmen TNK-BP beteiligt ist, hatte sich von dem geplanten Deal übergangen gefühlt. BP dürfe nicht ohne Zustimmung von TNK-BP in Russland aktiv werden, argumentierten die Milliardäre Viktor Wekselberg, Michail Fridman, German Khan und Leonard Blavatnik. Seitdem scheiterten mehrere Schlichtungsversuche, unter anderem vor einem Schiedsgericht in Stockholm. Ein Kaufangebot von BP über angeblich 32...
... habe seine Bereitschaft signalisiert, seinen 50-prozentigen Anteil am gemeinsamen Ölförderer TNK-BP zu verkaufen, schreibt das «WSJ». Dazu sind eine Reihe vor Transaktionen vorgesehen, an deren Ende Rosneft den Anteil der Oligarchen übernimmt. Im Gegenzug würde das AAR-Konsortium der Milliardäre Viktor Wechselberg, Michail Fridman, German Khan und Leonard Blavatnik jede Menge Geld und Anteile sowohl an BP als auch an Rosneft bekommen.Vorvergangene Woche hatte ein Schiedsgericht in...
... Staatskonzern Rosneft wurde gekippt, weil Aktionäre einer anderen BP-Partnerschaft in Russland - TNK-BP - Einspruch einlegten. Derzeit ist das Ende des Konflikts...
... ihren Unmut über die geplante Zusammenarbeit geäußert. Die russischen Aktionäre des Konzerns TNK-BP - das Konsortium AAR, zu dem die Milliardäre Michail Fridman, Viktor Wechselberg, German Chan und Len Blavatnik gehören - fühlten sich durch den BP-Deal mit Rosneft übergangen. Sie sehen ihre Aktionärsvereinbarung mit BP verletzt. Darin ist nach AAR-Lesart festgelegt, dass der gemeinsame Verwaltungsrat einem neuen Öl- und Gasprojekt eines der Partner in Russland vorher zustimmen...
... verletzt sah. AAR hält als Aktionär beim russisch-britischen Ölförderer TNK-BP 50 Prozent der Anteile.Geplant ist, dass Rosneft für 9,5 Prozent der eigenen Aktien fünf Prozent der BP-Stammaktien erhält. Jedes Paket kostet geschätzt 8 Milliarden US-Dollar (5,7 Mrd. Euro). Zudem wollen die Unternehmen bei der Gewinnung von Öl und Gas auf dem arktischen Festlandsockel Russlands zusammenarbeiten.«Rosneft hat von AAR nie irgendwelche Angebote erhalten. Wir haben...
... in Russland nimmt kein Ende: Ein Einigungsversuch im Streit mit den Aktionären des Joint Ventures TNK-BP über die Zusammenarbeit mit Rosneft ist am Samstag gescheitert.Das teilte ein Sprecher von BP nach einem Treffen der Beteiligten in Paris mit. Der russische Staatskonzern Rosneft und der britische Öl-Multi BP hatten im Januar einen milliardenschweren Aktientausch besiegelt, um bei Ölbohrungen im Nordpolarmeer zusammenzuarbeiten. Rosneft soll danach 5 Prozent der Anteile an BP halten. Im...
... Staatskonzern Rosneft rebellieren die Aktionäre eines anderen russischen Joint-Ventures, TNK-BP. Sie wollen die BP-Dividende für das vierte Quartal blockieren und haben Klage gegen den Rosneft-Deal angekündigt, berichtete die «Financial Times» am Montag.Die russischen TNK-BP-Aktionäre - die Milliardäre Michail Fridman, Viktor Wechselberg, German Chan und Len Blavatnik - fühlen sich durch den BP-Deal mit Rosneft übergangen. Sie sehen die Aktionärsvereinbarung verletzt. Darin...
... turbulente Zeit verbrachte er in Russland, wo er als Chef des russisch-britischen Joint Ventures TNK-BP arbeitete. Der Streit mit dem Oligarchen-Konsortium AAR wuchs sich zu einem politischen Machtkampf aus. 2008 verließ Dudley nach einem Besuch bei der Staatsanwaltschaft fluchtartig Moskau, weil ihm das Visum nicht verlängert wurde. Er soll «russische Gesetze missachtet» haben. Eigentlich war er schon einmal Top-Kandidat für den BP-Chefposten. Doch 2007 schnappte Hayward ihm...
... Dudley arbeitet seit 1998 für BP. Bis 2008 war er Chef des russisch-britischen Joint Ventures TNK-BP. Seit 2009 gehört Dudley dem BP-Verwaltungsrat an. Verkäufe soll die Verschuldung reduzieren Ohne die durch die Katastrophe verursachten Kosten wäre die Geschäftsentwicklung von BP positiv verlaufen, teilte das Unternehmen weiter mit. Bis Ende des Jahres will der Konzern die Mehrheit der direkten Kosten des Öllecks bezahlt haben. Andere Kosten, wie Geldstrafen, längerfristige...
TNK-BP Ltd. ist ein russisch-britisches Unternehmen mit Firmensitz in Moskau. Das Unternehmen entstand 2003 auf den Britischen Jungferninseln aus einer Zusammenarbeit der Unternehmen British Petroleum (BP), Access/Renova Group und Alfa Group.