... hier würden oft an die Kunden weitergereicht, Preissenkungen dagegen nicht.Staffel- oder Stufentarife: «Bei Staffel- oder Stufentarifen wird der individuelle Verbrauch der Kunden abgerechnet», erklärt Daniel Dodt. Diese individuellen Tarife sind meist günstig. «Allerdings muss der Kunde seinen Verbrauch sehr genau kennen», gibt Dodt zu bedenken. Besonders Haushalte mit einem hohen Verbrauch haben hier einen Vorteil: «Je mehr Kunden verbrauchen, desto billiger wird der...
... Volker Kauder. Die Richtung stimme, sagte er der «Passauer Neuen Presse». Auch beim Stufentarif komme die FDP der CDU entgegen. Die Koalition werde nach der Steuerschätzung prüfen, wie viel Spielraum es für Entlastung gebe. Laut FDP sollen Bürger und Unternehmen von 2012 an um bis zu 16 Milliarden Euro im Jahr entlastet werden. Das bisherige Einkommensteuersystem soll dann fünf Tarifstufen...
... ausreicht, um die Inflationsrate auszugleichen, die Steuerbelastung aber trotzdem steigt. Ein Stufentarif, wie ihn die FDP fordert, wäre damit wahrscheinlich vom Tisch. Die FDP bezeichnet diese Meldung zwar als «an den Haaren herbeigezogen». Doch ungeachtet aller Dementis aus Berlin dürfte die Diskussion über Art und Umfang der Steuersenkungen nun wieder Fahrt aufnehmen. CSU-Chef Horst Seehofer hatte bereits am Mittwochabend erklärt, er erwarte, dass die FDP ihre...
... aus, schrittweise vorzugehen. Finanzexperte Volker Wissing zeigte sich hinsichtlich Zeitpunkt und Stufentarif flexibel - solange sich die Entlastung noch in dieser Wahlperiode voll auswirkt. Vorstandsmitglied Kubicki sagte, herausgearbeitet werden müsste, dass Gesundheits- und Steuerreform nicht auf einen Schlag zu Erleichterungen bei den Bürgern führen...
... geeinigt. Im endgültigen Entwurf werde sowohl auf die FDP-Forderung nach Einführung eines Stufentarifs im Steuerrecht als auch auf den Finanzierungsvorbehalt verwiesen, der Finanzminister Schäuble (CDU) wichtig ist, schreibt die Zeitung unter Berufung auf den ihr vorliegenden Entwurf. In dem Bericht verspreche die Bundesregierung weitere Steuersenkungen, insbesondere für die unteren und mittleren Einkommensbezieher. Die Bundesregierung unterstelle darin eine Wachstumsprognose von...
... aussehen soll, ließ Merkel offen. Niemand glaubt indes daran, dass ab 2011 tatsächlich ein Stufentarif à la FDP mit einer Entlastung von 20 Milliarden kommt. Selbst einige FDP-Landespolitiker zeigen sich in dieser Frage zunehmend flexibel. CDU-Finanzminister Wolfgang Schäuble lässt über seine Mitarbeiter derweil Bedenken an die Presse durchsickern: Abgespeckt, verschoben oder durch Einsparungen an anderer Stelle gegenfinanziert gehöre die Steuerreform. Ohnehin wird Schäuble...
... Modelle berechnet. Das Problem dabei sei der von den Liberalen geforderte steuerliche Stufentarif. Um ihn einführen zu können, müsste die Steuerlast im Vergleich zum jetzigen Stand um mindestens 15, wahrscheinlich sogar um 20 Milliarden Euro verringert werden. Zur Finanzierung der geplanten Steuersenkungen regte der Bund der Steuerzahler unter anderem vor, die Steinkohlesubventionen zu halbieren und das Elterngeld wieder abzuschaffen. Dies berichtet die Berliner Tageszeitung...
... Modelle berechnet. Das Problem dabei sei der von den Liberalen geforderte steuerliche Stufentarif. Um ihn einführen zu können, müsste die Steuerlast im Vergleich zum jetzigen Stand um mindestens 15, wahrscheinlich sogar um 20 Milliarden Euro verringert werden. Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) äußerte sich skeptisch über das zentrale Vorhaben der schwarz-gelben Bundesregierung, mit Steuersenkungen zusätzliches Wirtschaftswachstum zu stimulieren....
... schwarz-gelben Koalition, herrscht ein zäher Konkurrenzkampf. Nun stellt die CSU den vereinbarten Stufentarif bei der Einkommenssteuer in Frage. Wie groß werden die Konflikte zwischen CSU und FDP in diesem Jahr? Scharnagl: Bei der FDP wird eine Ernüchterung dahingehend einkehren, dass man nur das machen kann, was man bezahlen kann. Was man nicht bezahlen kann, sollte man nicht machen. Weitere Verschuldungen wären angesichts der dramatischen Gesamtlage in allen öffentlichen Haushalten...
... die Bürger von 2011 an jährlich um 24 Milliarden Euro entlasten. Außerdem werden wir einen Stufentarif einführen.» Die Koalition habe «seriös gerechnet und ganz solide nur das vereinbart, was machbar ist». Homburger betonte, «natürlich» würden diese Beschlüsse ohne Rücksicht auf Steuerschätzungen umgesetzt. Zugleich versprach die FDP-Fraktionsvorsitzende: «Wir werden die Schuldenbremse einhalten». Dazu müssten sich die...
... Geschwister, Nichten und Neffen werden entlastet. Für sie soll es einen neuen Stufentarif von 15 bis 43 Prozent geben. Für Firmenerben wird die Jobauflage zur Steuerbefreiung...
... auf weiteren Entlastungen in Milliardenhöhe. «2011 kommt die weitere Steuerreform mit einem Stufentarif, der gerade die kleineren und mittleren Einkommen um weitere 20 Milliarden Euro entlasten wird», sagte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) der Berliner BZ am Sonntag. Brüderle zeigte sich zuversichtlich, dass dieser Schritt beschlossen wird. «Wir handeln nach der Wahl so, wie wir es vor der Wahl versprochen und im Koalitionsvertrag vereinbart haben. Ich habe...
... auf weiteren Steuerentlastungen in Milliardenhöhe. 2011 komme die Steuerreform mit einem Stufentarif, sagte Wirtschaftsminister Rainer Brüderle der Berliner «BZ am Sonntag». Damit würden die kleineren und mittleren Einkommen um weitere 20 Milliarden Euro entlastet. Brüderle verteidigte das jetzt auch vom Bundesrat abgesegnete Wachstumsbeschleunigungsgesetz. Ziel sei es, durch ein Sofortprogramm Deutschland nachhaltig auf Wachstumskurs zu...
... soll der Streit über eine große Steuerreform entschärft werden. Die FDP beharrt auf einem Stufentarif im Steuersystem. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sagte der «Neuen Presse», man sei kompromissbereit. Finanzminister Wolfgang Schäuble sieht derzeit angesichts leerer Kassen keine Spielräume für eine umfassende Reform des...
... Union und FDP haben im Koalitionsvertrag vereinbart, dass die Einkommensteuer zu einem Stufentarif umgebaut werden soll - «möglichst» Anfang 2011. Auch die Erholung der Wirtschaft führt nach den Worten Schäubles nicht automatisch zu größeren finanzpolitischen Spielräumen. Der gesamte Schuldenstand Deutschlands werde im Jahr 2011 auf fast 80 Prozent der Wirtschaftsleistung steigen. Nach wie vor gebe es Risiken und noch keinen selbsttragenden Aufschwung. 2010 sei...