... Ergebnis abgestimmt werden. Die Arbeitgeber hielten zuletzt eine Erhöhung der Gehälter mit einem Stufenmodell innerhalb von 24 Monaten auf bis zu 5,8 Prozent für «denkbar». Die Gewerkschaften hatten für die Beschäftigten 6,5 Prozent mehr Geld verlangt, mindestens aber 200 Euro pro Monat bei einjähriger Laufzeit des Tarifvertrages.Bundesrat: Kostenfallen im Internet, Spritpreise, GasanbieterwechselBerlin (dpa) - Millionen Bürger sind schon auf sie reingefallen - nun sollen die...
... und beim Bund fortgesetzt. Die Arbeitgeber hatten zunächst angeboten, die Gehälter mit einem Stufenmodell innerhalb von 24 Monaten auf 3,3 Prozent anzuheben. Dies hatten die Gewerkschaften als völlig unzureichend...
... seit Mittwoch verhandeln.Die Arbeitgeber hielten zuletzt eine Erhöhung der Gehälter mit einem Stufenmodell innerhalb von 24 Monaten auf bis zu 5,8 Prozent für «denkbar». Die Gewerkschaften hatten 6,5 Prozent mehr Geld verlangt, mindestens aber 200 Euro pro Monat bei einjähriger Laufzeit des Tarifvertrages.Ein Scheitern sei unverändert möglich, hieß es am Freitag. Entscheidende Punkte für einen Abschluss seien immer noch strittig. Dazu gehöre vor allem die Forderung der...
... einjähriger Laufzeit des Tarifvertrages. Die Arbeitgeber haben angeboten, die Gehälter mit einem Stufenmodell innerhalb von zwei Jahren um 3,3 Prozent anzuheben.Kommt es trotz der Annäherungen nicht zu einem Ergebnis, gilt als sicher, dass die Arbeitgeber die Schlichtung anrufen. Während die Schlichtungskommission tagt, gilt Friedenspflicht. Neue Streiks sind in dieser Zeit nicht möglich, so dass während der Ostertage nicht mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen ist.Verdi zur...
... einjähriger Laufzeit des Tarifvertrages. Die Arbeitgeber haben angeboten, die Gehälter mit einem Stufenmodell innerhalb von zwei Jahren um 3,3 Prozent anzuheben.Nach Berechnungen der Gewerkschaft würde dies aber im Schnitt nur ein Monatsplus von 1,77 Prozent bedeuten - und damit unter dem Inflationsausgleich liegen. Zwei Verhandlungsrunden waren bereits ergebnislos verlaufen. Wegen der hohen Beteiligung an den beiden Warnstreikwellen sehen die Gewerkschaften erheblichen Rückenwind für...
... Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro. Die Arbeitgeber bieten an, die Gehälter mit einem Stufenmodell innerhalb von zwei Jahren um 3,3 Prozent...
... fordert 6,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt, mindestens aber 200 Euro mehr. Die Arbeitgeber haben ein Stufenmodell angeboten, das nach ihrer Rechnung im zweiten Jahr auf ein Lohnplus von 3,3 Prozent hinauslaufen würde.Verdi mit Details zu den WarnstreiksVerdi...
... Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 200 Euro. Die Arbeitgeber - Bund und Kommunen - haben ein Stufenmodell angeboten, das nach ihrer Rechnung im zweiten Jahr auf ein Lohnplus von 3,3 Prozent hinauslaufen würde. Nach Verdi-Rechnung würde der Lohn jedoch über die gesamte Zeit nur um 1,77 Prozent steigen.Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst werden in der kommenden Woche in Potsdam fortgesetzt. Schon Anfang des Monats hatte Verdi mit einer Warnstreikwelle durch ganz...
... Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 200 Euro. Die Arbeitgeber - Bund und Kommunen - haben ein Stufenmodell angeboten, das nach ihrer Rechnung im zweiten Jahr auf ein Lohnplus von 3,3 Prozent hinauslaufen würde. Nach Verdi-Rechnung würde der Lohn jedoch über die gesamte Zeit nur um 1,77 Prozent steigen.Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst werden am 28. und 29. März in Potsdam fortgesetzt. Schon Anfang des Monats hatte Verdi mit einer Warnstreikwelle durch ganz...
... Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 200 Euro. Die Arbeitgeber - Bund und Kommunen - haben ein Stufenmodell angeboten, das nach ihrer Rechnung im zweiten Jahr auf ein Lohnplus von 3,3 Prozent hinauslaufen würde.Am kommenden Montag (26.3.) wird der Warnstreik-Schwerpunkt im Südwesten auf Stuttgart liegen. Auch weitere Kommunen werden nach Verdi-Angaben einbezogen. Zur Kundgebung in der Landeshauptstadt wird auch Gewerkschaftschef Frank Bsirske erwartet. Die Tarifverhandlungen werden am...
... aber 200 Euro monatlich mehr für Bezieher kleinerer Einkommen. Die Arbeitgeber haben ein Stufenmodell angeboten, das nach ihrer Rechnung im zweiten Jahr auf ein Lohnplus von 3,3 Prozent hinauslaufen würde. Nach Gewerkschaftsrechnung würde damit der Lohn jedoch über die gesamte Zeit nur um 1,77 Prozent steigen.Auf dem Opernplatz in der niedersächsischen Landeshauptstadt herrschte Partystimmung. Bei strahlendem Sonnenschein und Musik tanzten einige Demonstranten, von einer Bühne...
... bestreikt werden. Die Gewerkschaften fordern 6,5 Prozent mehr Gehalt, die Arbeitgeber haben ein Stufenmodell angeboten, das nach ihrer Rechnung im zweiten Jahr auf ein Lohnplus von 3,3 Prozent hinauslaufen...
... Bezieher kleinerer Einkommen. Die Arbeitgeber - Bund und Kommunen - hatten Anfang der Woche ein Stufenmodell angeboten, dass nach ihrer Rechnung im zweiten Jahr auf ein Lohnplus von 3,3 Prozent hinauslaufen würde. Nach Gewerkschaftsrechnung würde damit der Lohn jedoch über die gesamte Zeit im Monatsschnitt nur um 1,77 Prozent angehoben werden. Dies sei unter Inflationsausgleich und damit nicht akzeptabel.Von Donnerstag an soll der Schwerpunkt der Warnstreiks im Osten Deutschlands liegen,...
... und Plattenfirmen ebenso wie Internetanbieter.«Ich gehe davon aus, dass wir zu einer Art Stufenmodell kommen, dass auch aus datenschutzrechtlicher Sicht akzeptabel ist», sagte Otto der dpa. Beispielsweise müsste dann eventuell ein Internetanbieter nicht schon beim ersten Urheberrechtsverstoß den Namen des Nutzers nennen, sondern dieser könnte quasi anonym gewarnt werden.Denkbar wäre also ein Verfahren, bei dem ein Internetnutzer eine Reihe von Warnhinweisen bekommt, wenn er...
... mehr aus», sagte der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Norbert Barthle, der das Stufenmodell mit seinem FDP-Kollegen Otto Fricke entwickelt hat, der Zeitung «Die Welt». «Das Königsrecht des Parlaments, das Haushaltsrecht, bleibt (damit) gewahrt.»Das Thema wird an diesem Donnerstag auch Union, FDP und Grüne auf ihren Fraktionsklausuren...