... die Studenten die Suchenden und weniger die Unternehmen. Aus Sicht des Sprechers des Deutschen Studentenwerkes, Stefan Grob, wären Company-Speed-Datings für Geistes- und Sozialwissenschaftler hingegen das falsche Format. «Hier wäre mir eine stärkere Berufsorientierung im Studium lieber.»Ein Unternehmens-Speed-Dating für Geistes- und Sozialwissenschaftler zu organisieren, sei schwierig, sagt auch die Leiterin des Career Service der Uni Augsburg, Julia Brombach. «Dafür bräuchten...
Berlin - Immer mehr Studenten suchen Hilfe bei den Studentenwerken wegen Problemen wie Prüfungsangst und Lernstress. Der Zeitdruck durch das Bachelor-Master-System ist einer der Gründe dafür, aber nicht der einzige.2010 haben rund 26 000 Studenten eine psychologische Beratung der Studentenwerke in Anspruch genommen - ein neuer Rekord, wie das Deutsche Studentenwerk (DSW) mitteilt.
Dresden (dp/sn) - Angesichts steigender Studentenzahlen hat das Deutsche Studentenwerk mehr finanzielles Engagement der Länder für seine Arbeit eingefordert.
Düsseldorf - Politik und Studentenwerke suchen Lösungen, um den «Bafög-Antragsstau» in Nordrhein-Westfalen abzubauen. Ein erstes Gespräch mit Vertretern des Wissenschaftsministeriums sei sehr positiv verlaufen, sagte eine Sprecherin der Studentenwerke NRW am Montag der Nachrichtenagentur dpa.
... die Studenten in Deutschland? Laut einer neuen Studie machen psychologische Berater der Studentenwerke den Bologna-Prozess für einen Anstieg von Burnout-Symptomen verantwortlich.Experten stellen bei Studenten immer mehr Burnout-ähnliche Symptome fest. Bei einer Befragung unter psychologischen Beratern von Studentenwerken aus 14 Bundesländern stellten 83 Prozent eine Tendenz zu einer allgemeinen Überlastung und psychischen Erschöpfung bei Studenten fest.Obwohl die meisten...
... immer mehr Burnout-ähnliche Symptome fest. Bei einer Befragung unter psychologischen Beratern von Studentenwerken aus 14 Bundesländern stellten 83 Prozent eine Tendenz zu einer allgemeinen Überlastung und psychischen Erschöpfung bei Studenten fest.Obwohl die meisten Fachleuten den Begriff Burnout angesichts der unterschiedlichen Erschöpfungserscheinungen mit Skepsis betrachteten, sehen 61 Prozent der Berater vor allem in den vergangenen fünf Jahren «einen deutlichen Anstieg von Burnout...
... immer mehr Burnout-ähnliche Symptome fest. Bei einer Befragung unter psychologischen Beratern von Studentenwerken aus 14 Bundesländern stellten 83 Prozent eine Tendenz zu einer allgemeinen Überlastung und psychischen Erschöpfung bei Studenten fest. Das sagte die Autorin der Diplomarbeit im Fach Soziologie an der TU Chemnitz, Doreen Liebold, der Nachrichtenagentur dpa. Als Ursache hätten die Fachleute vor allem die Umstellung auf das Bachelor/Master-Studium...
... Stefan Grob vom Deutschen Studentenwerk in Berlin und verweist auf den Zahlenspiegel 2010/11 der Studentenwerke.Bei den Beratungsstellen können sich Studenten telefonisch oder per Email melden, wie Grob erklärt. «Dann wird meist ein Termin vereinbart, wo geklärt wird, wann und wie oft man sich wieder sieht.» So bekommt jeder die Hilfe, die er braucht. Und: Die Berater - meist Diplom-Psychologen - unterliegen der Schweigepflicht. Was immer man mit ihnen bespricht, erfährt kein...
... Hilfe sucht, muss nicht immer gleich zum Psychologen, der mitunter viel Geld kostet. Auch die Studentenwerke haben entsprechende Beratungsstellen. In vielen deutschen Städten gibt es zudem Hilfe von Studenten für Studenten in der Nightline, die von 21 Uhr abends bis 2 Uhr nachts besetzt ist. Tipp 11: Der Halbtagsstudent Nicht nur arbeiten, sondern auch studieren lässt sich in Teilzeit. Dies ist möglich, wenn Studenten nebenher arbeiten müssen, um sich ihren Lebensunterhalt zu...
Das Studium ist teuer und bei einem vollgepackten Stundenplan bleibt keine Zeit, um ein paar Euro dazu zu verdienen? News.de hat die besten Tipps, wie Studis eine Menge Geld sparen können.
... abends oder nachts arbeitet, darf diese 20-Stunden-Grenze überschreiten», sagt Barske.Infos der StudentenwerkeInfos des Bayerischen FinanzministeriumInfos der Krankenkasse AOKInfos zu 400-Euro-JobsWeshalb Studenten jobben gehenZwei Drittel (66 Prozent) der Studenten verdienen sich neben dem Studium etwas dazu. Im Schnitt arbeiten sie laut der Sozialerhebung des Studentenwerks 13,5 Stunden pro Woche. Dabei geht es rund 73 Prozent der Studenten darum, sich etwas mehr leisten zu können, 61...
... gar keine Förderung», erklärt Rudolf Anthofer, Leiter des Amtes für Ausbildungsförderung des Studentenwerkes Erlangen-Nürnberg. Um Bafög zu bekommen, machten Studenten hier immer wieder Falschangaben.«Beliebte Masche ist auch, dass vor der Antragstellung Geld auf die Konten von Verwandten oder Freunden transferiert wird», erzählt Anthofer. Geschehe das in Hinblick auf das Bafög-Ansinnen, handele es sich um eine rechtsmissbräuchliche Handlung. Kommt das heraus, wird das Geld dem...
... Studenten, die Konflikte im Zusammenleben mit den Eltern erleben, bieten Hochschulen und Studentenwerke Hilfe an. Ein Beispiel ist die psychologische Beratung der Freien Universität Berlin. «Meistens wird beklagt, dass sich die Eltern zu sehr einmischen», sagt Hans-Werner Rückert, der Leiter der Beratungsstelle. Dabei gehe es etwa um die Lautstärke der Musik, das Nacht- und Liebesleben, die häuslichen Pflichten oder um unentwegt blockierte Telefonleitungen.Damit Probleme nicht...
... weitere Möglichkeit, um die drei Monate zu überbrücken, seien die Darlehenskassen der Studentenwerke, so Meyer auf der Heyde. Diese Darlehen kosteten lediglich eine minimale Bearbeitungsgebühr, jedoch keine Zinsen. Die Darlehen könnten für mehrere Monate gewährt werden.Außerdem empfiehlt er Studenten, den Antrag auf Bafög so früh wie möglich zu stellen. «Am besten, sobald man immatrikuliert ist», riet Meyer auf der Heyde. Denn Hochschüler bekommen die staatliche...
Greifswald (dpa/tmn) - Ein Studium an einer Elite-Universität klingt erlockend. Aber es ist nicht immer die richtige Entscheidung. Im ersten Semester kommen die Anfänger an die Profs mit exzellentem Namen kaum heran. Vom guten Ruf der Uni profitieren sie erst später.