... Im Mittelpunkt standen der Zubaubedarf an konventionellen Kraftwerken und die Gestaltung des Strommarktes, damit sich die Kraftwerke bei immer mehr Wind- und Solarenergie auch rechnen. Bisher gibt es zu wenig Pläne für neue...
... zurück. Was soll die Meldebehörde tun? Die «Markttransparenzstelle» soll neben dem Gas- und Strommarkt auch den Mineralölsektor überwachen. Künftig sollen Monat für Monat Millionen Daten dorthin gemeldet werden - und zwar nicht nur Preiserhöhungen. Auch Händler und Raffinerien müssen ihre Preise, zu denen sie Rohöl oder Kraftstoffe ein- und verkaufen, offenlegen. Zudem sollen alle gehandelten Mengen und deren Preise gemeldet werden. Die beim Bundeskartellamt angesiedelte Stelle...
... Im Mittelpunkt standen der Zubaubedarf an konventionellen Kraftwerken sowie die Gestaltung des Strommarktes, damit sich die Kraftwerke bei immer mehr Wind- und Solarenergie auch rechnen.Wirtschaft, Kommunen und Opposition sehen zunehmende Probleme bei der Umsetzung der Energiewende. Martin Kannegiesser, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, sagte, er habe nicht den Eindruck, dass die Folgen genügend durchdacht worden seien. «Ein Scheitern der Energiewende wäre für den...
... den «Ruhr Nachrichten» (Freitag). «Hier besteht bisher eine Lücke bei der Regulierung des Strommarktes. Das ist unverantwortlich.»Die zuständige Bundesnetzagentur hatte in einem Schreiben an die Stromhändler kritisiert, dass es zu gefährlichen Defiziten im Netz gekommen sei. Der Grund könnte darin liegen, dass Kosten für sehr hohe Börsen-Strompreise infolge der langanhaltenden Minusgrade gespart werden sollten und der Bedarf entsprechend kleingerechnet worden ist. Die...
... in denen Kunden nicht mit den vollen vertraglich vereinbarten Mengen beliefert worden seien. «Im Strommarkt wurden bisher noch keine Kunden einschränkende Maßnahmen ergriffen», hieß es weiter.In den vergangenen Tagen hatte die russische Gazprom wegen der extremen Kälte weniger Gas nach Europa exportiert. Begründet wurde dies mit der gestiegenen Nachfrage auf dem heimischen Markt, die zuerst bedient werden müsse. Am Freitag hatte Gazprom-Vizechef Alexander Medwedew aber auch...
... in denen Kunden nicht mit den vollen vertraglich vereinbarten Mengen beliefert worden seien. «Im Strommarkt wurden bisher noch keine Kunden einschränkende Maßnahmen ergriffen», hieß es weiter.In den vergangenen Tagen hatte die russische Gazprom wegen der extremen Kälte weniger Gas nach Europa exportiert. Begründet wurde dies mit der gestiegenen Nachfrage auf dem heimischen Markt, die zuerst bedient werden müsse. Am Freitag hatte Gazprom-Vizechef Alexander Medwedew aber auch...
... Klimabilanz wäre nur dann ausgewogen, wenn dafür zusätzliche Mengen erneuerbarer Energie in den Strommarkt eingeführt würden. Kommt es dazu aber nicht, dann würden die vorgeblich so grünen Fahrzeuge den vorhandenen Öko-Anteil am Strom belasten. Das Gutachten gehe davon aus, dass das Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahre 2020 eine Million Pkws mit elektrischer Energie angetrieben werden, nicht erreicht wird. Dies sei erst für das Jahr 2022 zu...
... sei nur dann ausgewogen, wenn zusätzliche Kapazitäten erneuerbarer Energien in den Strommarkt gebracht werden, heißt es in der Studie. «Nur dann kann ihr Betrieb emissionsfrei erfolgen.» Im Jahr 2030 könnten Elektrofahrzeuge so rund 5,2 Millionen Tonnen CO2 vermeiden. Dies entspreche einer Minderung der Gesamtemissionen des Pkw-Verkehrs um etwa sechs Prozent bis zum Jahr 2030. Würden allerdings benzinbetriebene Fahrzeuge bis zum Jahr 2030 deutlich effizienter, könnten...
... Energien zu investieren. Außerdem hatte Teyssen zuletzt den Einstieg in den brasilianischen Strommarkt gemeldet. Dagegen war Eon im Rennen um einen Einstieg beim portugiesischen Stromriesen EDP an einem chinesischen Unternehmen gescheitert.Die Gewerkschaften äußerten sich zufrieden über die Einigung. Nach hartem Ringen sei es gelungen, den vom Personalabbau Beschäftigten ein «hohes Maß an sozialer Sicherheit und Zukunftsperspektiven zu geben», sagte Verdi-Bundesvorstandsmitglied...
(dpa/tmn) - Der Wettbewerb auf dem Strommarkt wächst. Im Durchschnitt können Haushalte zwischen 98 verschiedenen Anbietern wählen, wie eine bundesweite Marktanalyse des Verbraucherportals Toptarif in Berlin ergab. Die Auswahl an verfügbaren Stromanbietern habe sich seit Herbst 2008 fast verdoppelt, teilt Toptarif mit. Damals konkurrierten durchschnittlich 50 Stromanbieter vor Ort um die Gunst der Kunden.Am meisten Auswahl haben die Kunden demnach momentan im Süden und Osten...
... könnte. Es sei ein harter Schlag nicht nur für die Portale, sondern für den Wettbewerb im Strommarkt insgesamt, unterstrich Holger Krawinkel von der Verbraucherzentrale Bundesverband. Er forderte in diesem Zusammenhang mehr Transparenz: Die Vergleichsportale «müssen die Karten auf den Tisch legen und die Höhe der gezahlten Provisionen...
... für erneuerbare Energien beteiligen, ist sich Kemfert vom DIW sicher: Sie allein werden den Strommarkt der Zukunft nicht bestimmen. «Der Wettbewerb nimmt zu, sowohl kommunale und mittelständische Energieanbieter als auch ausländische Unternehmen werden aktiver.» Das muss laut der Expertin aber kein Nachteil sein. Ganz im Gegenteil: Mehr Wettbewerb bedeutet letztlich auch mehr Druck auf die Preise. Und das dürfte die Stromkunden freuen. Die Rotoren auf dem Alpha-Ventus-Testfeld...
Wer A sagt, muss auch B sagen: Doch Atomgegner und Ökos tun sich nach der Energiewende schwer, die Auswirkungen zu akzeptieren. Bei wichtigen neuen Stromleitungen geht es um Umweltzerstörung und viel Geld - und um hohe Strompreise.
... sagt Katinka Königstein vom Hamburger Unternehmen Lichtblick zu news.de. Zudem gibt es auch am Strommarkt saisonabhängige Wellenbewegungen. «Zurzeit ist Sommerloch», sagt Loppe. «Das Abflauen hat auch mit den ganz normalen Zyklen im Stromhandel zu tun.» Wohl die wenigsten kümmern sich in der Ferienzeit um den Wechsel ihres Stromanbieters. Dazu würden die Leute laut Loppe eher wieder im November animiert, wenn die meisten Versorger die Preise erhöhen. Wahl des...
... vollzogen werden.Verbraucherschützer forderten, die Aufsichtsrechte der Bundesnetzagentur im Strommarkt müssten gestärkt werden, um Insolvenzen mit hohem Schadensrisiko für Verbraucher zu verhindern. «Es kann nicht sein, das Anbieter mit Dumpingpreisen werben, Vorkasse verlangen und die Verbraucher anschließend im Regen stehen», sagte Gerd Billen, Vorstand vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Im konkreten Fall sei die Insolvenzgefahr bekanntgewesen, trotzdem habe das...