... plus 0,08 Prozent auf 24,45 Dollar kaum verändert aus dem Handel.Dafür verloren die Papiere von Stromkonzernen gegen den Trend, was Börsianer auf mögliche Sturmschäden an der Infrastruktur zurückführten. Constellation Energy büßten 0,92 Prozent auf 36,76 Dollar ein, Exelon verloren 0,69 Prozent auf 42,01 Dollar.Die Aktien des chinesischen Waldplantagen-Betreibers Sino Forest rutschten um mehr als 71 Prozent ab. Die Behörden in der kanadischen Provinz Ontario hatten...
... Umweltministerium erklärte, das Moratorium sei ein politisches Innehalten, kein Vertrag mit den Stromkonzernen. Nach Angaben aus Regierungskreisen laufen Gespräche mit der Atomwirtschaft und den zuständigen Länderbehörden. Ein Wiederanfahren der sieben AKW plus Krümmel - die auf der Streichliste stehen - für wenige Wochen dürfte für die Konzerne aber kaum Sinn machen.Am 15. Juni läuft das dreimonatige Moratorium für die sieben Meiler aus. Schwarz-Gelb kann das Gesetzespaket für...
(dpa) - Bei einem schnellen Atomausstieg bis 2015 könnten den Stromkonzernen RWE, Eon, EnBW und Vattenfall nach Greenpeace-Berechnungen bis zu 75 Milliarden Euro Gewinne entgehen. Bei einer Abschaltung im Jahr 2020 wären es etwa 60 Milliarden Euro. Greenpeace forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, ein Energiekonzept mit festen Abschaltdaten für alle 17 Meiler vorzulegen und sich vom System der Strommengenberechnung zu verabschieden. Greenpeace schätzt, dass ein Atomkraftwerk...
... verweisen zudem auf die Rolle der staatstragenden Medien, die sich mit Kritik an den Stromkonzernen stets zurückgehalten haben. Atomunternehmen wie Tepco oder Chubu Electric sind Anzeigenkunden, mit denen es sich die Verlage nicht verscherzen wollen. «Wir kriegen unseren Strom ausschließlich von Chubu Electric. Ich habe keine andere Wahl. Warum also um alles in der Welt schalten die Werbeanzeigen in Lokalmedien?», fragt sich Minoru Ito. Er wohnt in Omaezaki nahe dem...
... ein billiges Ablenkungsmanöver. Die Umweltorganisation Greenpeace vermutete Mauscheleien mit den Stromkonzernen, um die wegen Japan gerade ungünstige Situation zu überbrücken. Der Sprecher der Organisation «ausgestrahlt», Jochen Stay, kündigte für den 26. März Anti-Atom-Massenproteste an.Atom-GesetzeEnergiekonzeptStudie zu Systemkonflikt im EnergiesektorAktuelle...
... kritisierte die Entscheidungen als Täuschungsmanöver und vermutete Mauscheleien mit den Stromkonzernen. Der Sprecher der Hamburger Organisation «.ausgestrahlt», Jochen Stay, kündigte für den 26. März Proteste in Städten wie Berlin, Hamburg und Köln an.Atom-GesetzeEnergiekonzeptStudie zu Systemkonflikt im EnergiesektorAktuelle...
... bei n-tv: «Frau Merkel hat erkannt, dass sie mit ihrer Liebedienerei gegenüber den großen Stromkonzernen einen katastrophalen Fehler gemacht hat.» Es müsse um mehr gehen, als dass man sich über Landtagswahlen rettet. Linke-Chef Klaus Ernst sagte: «Wir wollen den sofortigen und endgültigen Atomausstieg erzwingen.» Die Linke strebe in allen Ländern mit AKWs Volksentscheide über eine Stilllegung an.Eine Mehrheit von 53 Prozent ist nach einer Infratest-dimap-Umfrage für den...
... ignorieren. Röttgen greift Stromkonzerne an. Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat den Stromkonzernen vorgeworfen, die Preise mit falschen Begründungen angehoben zu haben. Der Strom werde auf jeden Fall wegen der Investitionen in erneuerbare Energie nicht teurer, sagte der CDU-Politiker dem Westfalen-Blatt. Er erwarte von den Unternehmen, ihre Preisvorteile an die Verbraucher weiterzugeben. Zum Jahreswechsel hatten zahlreiche Stromkonzerne ihre Preise angehoben. Sie stiegen für...
... um jeweils etwas mehr als zwei Prozent stiegen. Das Bundeskartellamt konnte den großen deutschen Stromkonzernen keine systematische Manipulation der Strompreise nachweisen, was die Anleger von Sorgen über Strafzahlungen befreite.Kapitalerhöhungen bei der Commerzbank und der Kupferhütte Aurubis belasteten deren Aktien. Die Commerzbank-Titel gaben einen Teil ihrer Vortagsgewinne wieder ab und verloren 1,24 Prozent auf 5,570 Euro. Das teilverstaatlichte Institut gibt bis zu 118 Millionen...
... und nahmen damit die Spitzenplätze im Dax ein. Das Bundeskartellamt konnte den großen deutschen Stromkonzernen keine systematische Manipulation der Strompreise nachweisen.Die von der Commerzbank angekündigte Kapitalerhöhung belastete deren Aktien. Sie gaben einen Teil ihrer Vortagsgewinne wieder ab und verloren 3,01 Prozent auf 5,470 Euro. Das teilverstaatlichte Institut will bis zu 118 Millionen Aktien bei institutionellen Investoren unterbringen.Mit minus 2,28 Prozent auf 23,965 Euro...
... Gas könnten es bis zu 259 Euro sein. Das Bundeskartellamt indes hat den vier großen deutschen Stromkonzernen keine systematische Manipulation der Strompreise nachweisen können. Die Wettbewerbssituation auf dem Markt für den Stromabsatz sei zwar unbefriedigend, aber eine gravierende Zurückhaltung von Erzeugungskapazitäten zur Beeinflussung der Preise ließe sich nicht feststellen, teilte die oberste deutsche Wettbewerbsbehörde in Bonn mit.Dennoch hätten die Unternehmen aufgrund ihrer...
(dpa) - Das Bundeskartellamt hat den vier großen deutschen Stromkonzernen keine systematische Manipulation der Strompreise nachweisen können. Die Wettbewerbssituation auf dem Markt für den Stromabsatz sei zwar unbefriedigend, aber eine rechtswidrige Beeinflussung der Preise ließe sich nicht feststellen, teilten die Wettbewerbshüter in Bonn mit. Das Bundeskartellamt hatte seit März 2009 untersucht, ob die Stromkonzerne die Strommenge bewusst knapp halten, um höhere Preise erzielen zu...
... 66 Euro zusätzlich im Jahr bezahlen. Kartellamt überprüft Strompreise Brüderle will den Stromkonzernen strenger auf die Finger schauen. Es sei gut, dass das Kartellamt die Strompreisbildung überprüfe, sagte der Minister. Die Bundesbehörde untersucht seit einigen Monaten, ob die deutschen Energiekonzerne zu Spitzenzeiten gezielt Kraftwerke abschalten, um den Strompreis in die Höhe zu treiben. Das bestätigte ein Sprecher dem Bonner General-Anzeiger. Dabei werde die gesamte...
... akzeptieren es nicht, dass wir alle ein höheres Risiko tragen sollen, damit die Gewinne von vier Stromkonzernen weitersprudeln», sagte Stay. Der Sprecher kritisierte, der anstehende Castor-Transport in eine oberirdische Leichtbau-Halle in Gorleben verdeutliche die völlig ungelöste Entsorgungsfrage für den strahlenden Müll. Die Behälter seien für 40 Jahre ausgelegt, doch der Inhalt strahle Jahrtausende. Bislang gebe es weltweit kein sicheres Endlager für hochradioaktiven Müll....
(dpa) - Die Bundesregierung hat den endgültigen Atomvertrag mit den Stromkonzernen veröffentlicht. In dem 18-seitigen Papier haben sich die vier Atomkonzerne Eon, RWE, EnBW und Vattenfall weitreichende Schutzklauseln zusichern lassen. Übersteigen die Kosten für Nachrüstungen künftig 500 Millionen Euro je Reaktor, müssen die Konzerne weniger Geld in den staatlichen Öko-Fonds einzahlen. Das gilt auch für den Fall, dass die bis 2016 befristete Atomsteuer verlängert oder erhöht...