... erhöhen», sagte der Sprecher der Organisation «ausgestrahlt», Jochen Stay. «Wir fordern die Stromkonzerne auf, ihre taktischen Spielchen zu unterlassen, Klagen zurückzunehmen und unverzüglich den Rückbau einzuleiten.»Die Atomexpertin der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl, forderte mehr Tempo. «Die AKW-Betreiber müssen die abgeschalteten Atomkraftwerke schleunigst kernbrennstofffrei machen», sagte sie. «Solange das nicht der Fall ist, bestehen weiterhin erhebliche Sicherheitsrisiken.»...
... sagte er der Frankfurter Rundschau. Viele vermuten deshalb, dass Lobbyismus der großen Stromkonzerne hinter Röslers Kürzungsplänen steckt. Denn die würden von einer Verzögerung der Energiewende profitieren. Röslers Pläne sind auch aus einem weiteren Grund problematisch - die Gesetzesnovelle soll äußerst kurzfristig kommen. Ursprünglich wollte Rösler schon zum 9. März die Subventionen kürzen, erst die lauten Proteste der Solarindustrie ließen ihn von seinem Plan...
... sechs Wochen im Voraus ankündigen. Branchenbeobachter gehen davon aus, dass auch die großen Stromkonzerne die Preise im Laufe dieses Jahres anpassen werden, um die höheren Netzentgelte zu kompensieren. Unterdessen empfehlen Verbraucherschützer den Stromkunden, Preiserhöhungen durch einen Anbieterwechsel zu begegnen.Pressemeldung...
... im Winter mit Stromlieferungen die Versorgung in Deutschland garantieren. Die beiden größten Stromkonzerne des Landes, die Verbund AG und die Energieversorgung Niederösterreich (EVN), sowie die Stadtwerke aus Wien hielten zusätzliche Kraftwerks-Kapazitäten bereit, berichtete das «Handelsblatt» am Donnerstag. Besonders im Großraum Wien ständen gas- und ölbetriebene Kraftwerksblöcke, die hochgefahren werden könnten, wenn ein strenger Winter den deutschen Bedarf in die Höhe...
... plus 0,08 Prozent auf 24,45 Dollar kaum verändert aus dem Handel.Dafür verloren die Papiere von Stromkonzernen gegen den Trend, was Börsianer auf mögliche Sturmschäden an der Infrastruktur zurückführten. Constellation Energy büßten 0,92 Prozent auf 36,76 Dollar ein, Exelon verloren 0,69 Prozent auf 42,01 Dollar.Die Aktien des chinesischen Waldplantagen-Betreibers Sino Forest rutschten um mehr als 71 Prozent ab. Die Behörden in der kanadischen Provinz Ontario hatten...
... Gregor Gysi. «So bleibt es ein Atomausstieg mit Rückfahrkarte.» Die großen Stromkonzerne müssten zerschlagen und die Energieversorgung wieder in die Hände der Kommunen gelegt...
... bräuchten den Ausstieg eigentlich bis 2021, wie das Land NRW dies im Bundesrat gefordert hat.» Stromkonzerne, Union und FDP könnten ihn sonst nach der Bundestagswahl 2021 torpedieren. Merkel solle zudem ins Atomgesetz aufnehmen, dass die Urananreicherung in Gronau beendet werde. «Davon machen viele NRW-Delegierte (...) ihre Zustimmung abhängig.»Die von Lehmann unterstützten Forderungen laufen nach Ansicht der Grünen-Führung aber auf ein Nein zum Atomausstieg heraus. Die grüne...
... auf die Förderung fossiler Energieträger setzt und dabei die Marktmacht der vier großen Stromkonzerne ausbauen will. Doch es gibt weitere Alternativen. Sie liegen in Afrika. Die Sonnenstrahlung bietet Europa ein unerschöpfliches Reservoir an Energie und dem südlichen Kontinent, wo die Menschen derzeit massiv um ihre Freiheit kämpfen, die Möglichkeit des wirtschaftlichen Aufstiegs. «Leider hat man Afrika nie als Chance gesehen. Und nie als Partner», sagt Klaus...
(dpa) - .Die EU will Verbraucher zum Energiesparen zwingen - und ausgerechnet die Stromkonzerne sollen die Kunden dazu bringen. Nach einem Vorschlag der EU-Kommission sollen Versorger künftig die Bürger mit Zuschüssen und Know How zum Einbau von Doppelglasfenstern, besseren Heizungen oder Dachisolierung bewegen. Das könnte jedes Jahr 1,5 Prozent Strom und Gas einsparen, sagte EU-Energiekommissar Günther Oettinger bei der Präsentation seiner Verordnung zur Energieeffizienz am...
(dpa) - Die EU will Verbraucher zum Energiesparen zwingen - und ausgerechnet die Stromkonzerne sollen die Kunden dazu bringen. Nach einem Vorschlag der EU-Kommission sollen Versorger künftig die Bürger mit Zuschüssen und Know How zum Einbau von Doppelglasfenstern oder bessere Heizungen bewegen. Das könnte jedes Jahr 1,5 Prozent Strom und Gas einsparen, sagte EU-Energiekommissar Günther Oettinger bei der Präsentation seiner Verordnung zur Energieeffizienz in Brüssel: «Die...
(dpa) - Die EU will Verbraucher zum Energiesparen zwingen - und ausgerechnet die Stromkonzerne sollen die Kunden dazu bringen. Nach einem Vorschlag der EU-Kommission sollen Versorger künftig die Bürger mit Zuschüssen und Know How zum Einbau von Doppelglasfenstern oder bessere Heizungen bewegen. Das könnte jedes Jahr 1,5 Prozent Strom und Gas einsparen, sagte EU-Energiekommissar Günther Oettinger bei der Präsentation seiner Verordnung zur Energieeffizienz am Mittwoch in Brüssel:...
... EU-Kommission will Verbraucher, Unternehmen und Regierungen zum Energiesparen zwingen. Stromkonzerne müssen künftig die Kunden beim Einbau von Doppelglasfenstern, neuen Heizungen und Dachisolierungen unterstützen. Monatliche Rechnungen sollen die Verbraucher dazu bringen, öfter das Licht auszuschalten oder die Heizung abzudrehen. Auf diese Wiese sollen die Bürger jedes Jahr 1,5 Prozent weniger Strom und Gas verbrauchen. So lautet das Ziel einer Verordnung zur Energieeffizienz,...
... (dpa) - Die EU-Kommission will Verbraucher, Unternehmen und Regierungen zum Energiesparen zwingen. Stromkonzerne müssen künftig die Kunden unterstützen, wenn sie Doppelglasfenstern, neue Heizungen oder Dachisolierungen einbauen. Monatliche Rechnungen sollen die Verbraucher dazu bringen, öfter das Licht auszuschalten oder die Heizung abzudrehen. Auf diese Wiese sollen die Bürger jedes Jahr 1,5 Prozent weniger Strom und Gas verbrauchen. So lautet das Ziel einer Verordnung zur...
... Klagen habe er keine Sorgen, sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen in Berlin. Die großen Stromkonzerne bereiten laut «Spiegel» Verfassungsklagen gegen die Bundesregierung vor, um das Atomgesetz zu kippen und anschließend Schadensersatzforderungen stellen zu...
... um 2,52 Prozent auf 36,96 Euro respektive um 2,26 Prozent auf 18,82 Euro absackten. Die großen Stromkonzerne in Deutschland bereiten laut «Spiegel» Verfassungsklagen gegen die Bundesregierung vor. Auch europaweit waren die Branchenwerte besonders stark unter Druck.Die Papiere von Drillisch kletterten an der TecDax-Spitze um 4,47 Prozent auf 7,74 Euro nach oben, die Freenet-Aktien verbesserten sich um immerhin noch 1,16 Prozent. Freenet-Großaktionär Drillisch hatte seinen Anteil an dem...