... würden die Preise stabil bleiben. Neben den 3,2 Millionen Direktkunden hat der größte deutsche Stromerzeuger noch 3,7 Millionen Kunden über Beteiligungen. Eine dieser Beteiligungen sind die Lechwerke in Bayern. Sie erhöhen zum Mai um 3,92 Prozent.Bei Eon heben sechs der sieben Regionalgesellschaften die Preise an. Betroffen sind die meisten der rund sechs Millionen Kunden. Die siebte Gesellschaft, die Eon Thüringer Energie AG, bleibt bei ihren Preisen, weil sie für das gesamte Jahr...
Mannheim - Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) fordert schärfere Regeln für Stromerzeuger bei der Nutzung von Reservekraftwerken.
... leistungsfähig. Sie lädt sich während der Fahrt schlechter auf, weil die Lichtmaschine als Stromerzeuger häufig nicht gegen die vielen Verbraucher im Auto ankommt. Um die Batterie zu schonen, sollten beim Motorstart Stromfresser wie Heckscheiben-, Außenspiegel- und Sitzheizung, Licht und Radio ausgeschaltet sein.Den Kaltstart im Winter können zudem Motoröle mit hoher Viskosität erschweren. Sie werden bei hartem Frost zu zähflüssig, und der Anlasser hat dann seine Mühe, den...
... rund zehn Quadratmeter groß sein. Nicht außer Acht lassen dürfen potenzielle Stromerzeuger die Betriebs- und Wartungskosten der Anlage, die im Schnitt 30 Jahre halten soll. Dafür sollten bis zu ein Prozent der Investitionssumme veranschlagt werden. Solaranlagen eignen sich aber auch zur kleinen Kostenersparnis - besonders, wenn eine Familie mit gutem Gewissen heizen kann, ohne die Energiekosten in die Höhe zu treiben. Stromertrags- und Renditerechner im Internet...
... Fragen gebe. Es gehe um einen wie auch immer gearteten Zusammenschluss eines marktbeherrschenden Stromerzeugers und eines marktbeherrschendes Gaslieferanten. Hinzu komme, dass Gazprom über seine diversen Beteiligungen auch ein großer Inhaber von Gasfernleitungen sei.Mundt kündigte eine «völlig offene und unvoreingenommene» Prüfung an. Die Prüfungen seien unabdingbar weil beide Unternehmen zumindest was Deutschland betreffe, marktmächtig seien. «Ob sie marktbeherrschend sind, muss...
... Strom für die Bahn wird nach den Worten von Großmann in 14 Wasserkraftwerken des größten Stromerzeugers in Deutschland an Mosel, Saar, Rhein, Ruhr und Rur erzeugt. RWE investiere bis 2013 knapp vier Milliarden Euro in den Ausbau erneuerbarer...
... kritisierte der Sprecher der Anti-Atom-Organisation Ausgestrahlt, Jochen Stay. Ein Sprecher des Stromerzeugers E.ON wies den Vorwurf zurück: «Alle betriebsbereiten Kraftwerkskapazitäten sind verfügbar.» Stay sagte, die Stromversorgung in Deutschland könne auch sichergestellt werden, wenn die meisten oder gar alle Atomkraftwerke abgeschaltet seien. Es brauche dazu die Bereitschaft der Stromkonzerne, dies auch zu organisieren. Tatsächlich nähmen die Betreiber ihre...
... über die vielfach gegen ihn verhängten Liefersperren sprechen.Die Firma wolle alle Stromerzeuger, mit denen es entsprechende Probleme gebe, kontaktieren und eine Lösung suchen, kündigte Sprecherin Susanne Fiederer am Samstag im Mitteldeutschen Rundfunk an.Dutzende Netzbetreiber haben Teldafax wegen der finanziellen Schwierigkeiten des Billig-Anbieters ausgesperrt. Fiederer sagte, das Unternehmen werde alle davon betroffenen Kunden so behandeln, als hätten sie den Vertrag...
... Sicherheits-Spezialisten dem aktuellen Trend zu sogenannten «Smart Grids» bei der Vernetzung von Stromerzeugern, Speichern und elektrischen Verbrauchern gegenüber, die flexibel arbeiten und zum Teil sich selbst steuern sollen. «Smart Grids werden beliebig verteilt und damit schwieriger zu kontrollieren sein», argumentierte Bauer. «Wenn Sie in diese Systerme hohe Intelliganz reinpacken, sind sie auch verwundbar und...
... Netzagentur-Chef Matthias Kurth sagte der dpa: «Weder die Übertragungsnetzbetreiber noch die Stromerzeuger werden natürlich eine Situation sehenden Auges herbeiführen, die zu Problemen im Netz führt. Das muss auf jeden Fall ausgeschlossen sein.» Notfalls könnten einzelne AKW-Revisionstermine noch verschoben werden. Auch der Netzbetreiber 50 Hertz Transmission wies auf mögliche Probleme im Stromnetz in diesem Frühjahr hin.Kurz vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und...
... ist Ökostrom nicht von herkömmlichem Strom zu unterscheiden. Bildlich gesprochen speisen alle Stromerzeuger - der Windmüller genauso wie das Atomkraftwerk - ihren Strom in einen großen See ein, aus dem alle Stromkunden gleichermaßen beliefert werden. Je mehr Ökostromkraftwerke gebaut werden, desto mehr Ökostrom wird in den See eingeleitet – und desto umweltfreundlicher wird er. Der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Stromverbrauch liegt in Deutschland derzeit bei...
... Strom zu unterscheiden, erklärt die Stiftung Warentest: «Bildlich gesprochen speisen alle Stromerzeuger - der Windmüller genauso wie das Atomkraftwerk - ihren Strom in einen großen See ein, aus dem alle Stromkunden gleichermaßen beliefert werden.» Allerdings: Je mehr Ökostrom-Kraftwerke gebaut werden, desto mehr Ökostrom werde auch in diesen See eingeleitet - und desto umweltfreundlicher werde er.Wie erkennt man gute Ökostromangebote?Die Stiftung Warentest empfiehlt...
... der oberste Wettbewerbshüter ein solches Vorgehen auch wieder nicht.Denn die marktbeherrschenden Stromerzeuger Eon, RWE, Vattenfall und EnBW, auf die rund 80 Prozent der Erzeugung in Deutschland entfällt, hätten durchaus Anreiz und Möglichkeit, den Strompreis durch das Zurückhalten von Kapazitäten erheblich zu beeinflussen. Die Wettbewerbssituation sei unbefriedigend, betonte Mundt. Als besonders kritisch sieht er den hohen Anteil von 25 Prozent Stromkapazitäten, die aus technischen...
... ein wichtiges Anliegen.Eingeladen waren unter anderem die Vorstandschefs der vier Stromerzeuger Eon, RWE, EnBW und Vattenfall, Johannes Teyssen, Jürgen Großmann, Peter Villis und Tuomo Hatakka. Auch die Chefs von BASF, Siemens und Bosch - Jürgen Hambrecht, Peter Löscher und Franz Fehrenbach sowie der Bundesverband der Deutschen Industrie hatten von Merkel eine Einladung bekommen. Zudem bat sie Netzbetreiber hinzu. Spitzenvertreter der Erneuerbaren-Branche waren nicht...
... zwischen den EU-Staaten fehlen Netze.Zu dem Treffen sind die Vorstandschefs der vier Stromerzeuger Eon, RWE, EnBW und Vattenfall teil, Johannes Teyssen, Jürgen Großmann, Peter Villis und Tuomo Hatakka eingeladen. Auch die Konzernchefs von BASF, Siemens und Bosch - Jürgen Hambrecht, Peter Löscher und Franz Fehrenbach sowie der Bundesverband der Deutschen Industrie hatten von Merkel eine Einladung bekommen. Merkel bat auch führende Netzbetreiber hinzu.Mit Blick auf das Treffen...