... Badstuber wegen des Gegentores in Basel bewertet er vielmehr als Lebenszeichen: «Eine gesunde Streitkultur ist ganz wichtig für eine Mannschaft.» Auch das in der Außenwirkung unprofessionelle Verhalten von Topstar Franck Ribéry nach seiner Auswechslung in Basel versuchte Heynckes herunterzuspielen: «Franck hat mir nicht den Handschlag verweigert, sondern er ist grußlos an mir vorbeigegangen. Liebe Leute, das ist doch etwas, was im Fußball auch passieren kann. Das bewerte ich...
... Badstuber wegen des Gegentores in Basel bewertet er vielmehr als Lebenszeichen: «Eine gesunde Streitkultur ist ganz wichtig für eine Mannschaft.»Auch das in der Außenwirkung unprofessionelle Verhalten von Topstar Franck Ribéry nach seiner Auswechslung in Basel versuchte Heynckes herunterzuspielen: «Franck hat mir nicht den Handschlag verweigert, sondern er ist grußlos an mir vorbeigegangen. Liebe Leute, das ist doch etwas, was im Fußball auch passieren kann. Das bewerte ich...
... Tipps zum souveränen Umgang mit Rechtsextremen gibt es auch Hinweise zum Datenschutz und zur Streitkultur im Netz. Die Informationen werden nicht trocken und bierernst in Bleiwüsten präsentiert. Das Projekt vermittelt die ernsten Hintergründe auch mit viel Humor in Videos. Die Initiative ist auch in mehreren Diskussionsgruppen in Netzwerken wie Facebook, Jappy, SchülerVZ und Wer-kennt-wen aktiv.Webseite der...
Sein Einstand ging in die Hose: Der neue Handball-Bundestrainer Martin Heuberger startete beim Supercup mit drei Niederlagen. Bei news.de stellt sich der Nachfolger von Heiner Brand der Kritik und fordert eine neue Streitkultur im Nationalteam.
... hatte er Neid mangelnde Kritikfähigkeit vorgeworfen und eine «vernünftige Streitkultur» angemahnt.Schröder hatte sich ebenfalls daran gestört, dass die Bundestrainerin nicht das Champions-League-Finale von Turbine gegen Olympique Lyon Ende Mai im Londoner Stadion gesehen hatte. Zum Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League kam Neid nun nach Potsdam. «Wir haben diesen Termin gemeinsam vereinbart», meinte die Bundestrainerin, die sich zum öffentlichen...
... diese Bruchstelle nie. Wir hatten natürlich auch mal Auseinandersetzungen. Aber ich nenne das Streitkultur - es ging immer um Inhalte, und daraus ist jetzt ein sehr gutes Verhältnis erwachsen», sagte Sammer in einem Interview der «Süddeutschen Zeitung». Der Trainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft sei «in seiner Rolle auch sehr wichtig für mich», betonte Sammer. Die Art und Weise, wie Löw seinen Beruf lebe, strahle «nach unten» in den Nachwuchsbereich aus, erklärte...
... Studenten sind individualistisch, freiheitlich und demokratisch aufgewachsen. Wir haben eine Streitkultur. Die chinesische Kultur ist aber eine Konsenskultur», erklärt sie. Widerworte an der Uni seien gegenüber dem Professor indiskutabel.Wer sich für einen Studienaufenthalt entscheidet, sollte daher auf jeden Fall tolerant sein. «Empathie, Offenheit und Aushalten gehören in jeden Rucksack», sagt Merker. Aber auch wenn die China-Austauschstudenten anders als bei Studienaufenthalten...
... sich auf Friedrich eingeschossen hatten. Der Minister habe lediglich für mehr demokratische Streitkultur im Netz plädiert. Es gebe keine Pläne, dass man sich an jeder Ecke im Internet ausweisen müsste.Technisch dürfte das ohnehin schwierig werden. Es ist zwar möglich, mit Hilfe der IP-Adressen einzelne Aktivitäten im Netz bestimmten Computern zuzuordnen. Praktisch ist dies jedoch dank diverser Verschleierungsprogramme und in Deutschland zudem mit dem Aus der...
... sagte ein Sprecher am Montag auf Anfrage.Friedrich habe sich lediglich für eine demokratische Streitkultur im Netz ausgesprochen. Er sei nach wie vor der Ansicht, dass es auch im Internet durchaus Bereiche gebe, in denen Anonymität sinnvoll sei. Es gehe nicht um eine gesetzliche Pflicht, sich im Netz überall auszuweisen zu müssen.Friedrich hatte mit Äußerungen im Magazin «Der Spiegel» eine breite Debatte ausgelöst. «In der demokratischen Auseinandersetzung streiten wir mit...
... sagte ein Sprecher am Montag auf Anfrage. Friedrich habe sich lediglich für eine demokratische Streitkultur im Netz ausgesprochen. Er sei nach wie vor der Ansicht, dass es auch im Internet durchaus Bereiche gebe, in denen Anonymität sinnvoll sei. Es gehe nicht um eine gesetzliche Pflicht, sich im Netz überall auszuweisen zu müssen.Friedrich hatte mit seinen Äußerungen im «Spiegel» eine breite Debatte ausgelöst. «In der demokratischen Auseinandersetzung streiten wir mit offenem...
... sagte ein Sprecher am Montag auf Anfrage. Friedrich habe sich lediglich für eine demokratische Streitkultur im Netz ausgesprochen. Er sei nach wie vor der Ansicht, dass es auch im Internet durchaus Bereiche gebe, in denen Anonymität sinnvoll sei. Es gehe nicht um eine gesetzliche Pflicht, sich im Netz überall auszuweisen zu müssen.Friedrich hatte mit seinen Äußerungen im «Spiegel» eine breite Debatte ausgelöst. «In der demokratischen Auseinandersetzung streiten wir mit offenem...
... Projektleiter zu engagieren, der Entscheidungsprozesse moderiert. Denn eine gute Diskussions- und Streitkultur sei das Fundament einer jeden erfolgreichen Baugemeinschaft.Die Berliner Baugemeinschaft Kollwitzstraße hat die Moderation in Eigenregie durchgeführt. Anfangs gab es wöchentliche Planungstreffen, später monatliche. «Diskussion und Koordination sind die Standardeigenleistungen», sagt Welter. «Wer das Planen und Bauen übersteht, den kriegt danach nichts mehr auseinander.»...
... Diskussion zu unterbinden. «Wir dürfen deshalb keine Gemeinsamkeiten opfern und eine Streitkultur wie im Männerfußball einführen.»Er sei zu einem Gespräch «bereit», sagte Schröder auf dpa-Anfrage, für eine Entschuldigung sieht er aber zunächst keinen Anlass. «Dafür gibt es gar keinen Grund. Silvia Neid darf Ursache und Wirkung nicht verwechseln, sie hat mich vor drei, vier Wochen angegriffen und öffentlich lächerlich gemacht.» Seinen kritischen Standpunkt in Bezug...
... aus der Bundesliga gegen Bundestrainerin Silvia Neid «ehrlich enttäuscht».«Es dürfe keine Streitkultur wie bei den Männern in den Frauenfußball Einzug halten», sagte der DFB-Präsident im Interview der Nachrichtenagentur dpa und fordert die Chefkritiker zur Entschuldigung auf.Wie beurteilen Sie die teils deutliche Kritik aus der Bundesliga an Bundestrainerin Silvia Neid nach dem WM-Ausscheiden?Theo Zwanziger: «Das hat mir überhaupt nicht gefallen. Es macht doch gar keinen Sinn,...
... er habe den «Ehrenkodex» verletzt, wies er energisch zurück und mahnte eine «vernünftige Streitkultur» an. «Das ist Unsinn. Wenn wir uns auf dieses Niveau begeben, können wir langsam einpacken.»Schröder hatte Neid mehrfach unter anderem für die zu lange Vorbereitungszeit und Taktik des DFB-Teams kritisiert. «Er hat dadurch auch den Ehrenkodex verletzt, das muss man ganz klar sagen», bemängelte die Bundestrainerin.Alle Verantwortlichen des DFB und auch Neid selbst hatten nach...
Er wird ähnlich wie der Begriff politische Kultur nicht nur als sozialwissenschaftlicher Terminus verwendet, sondern ist mittlerweile auch alltagssprachlich und politisch besetzt. Streitkultur zu besitzen bedeutet: mit Worten und Medien den eigenen Standpunkt vertreten zu können, ohne dem Anderen abzusprechen, dass auch er einen abweichenden Standpunkt besitzt und besitzen darf. Streitkultur schließt ferner die Überzeugung ein, dass der Streit grundsätzlich Positives bzw. Bedeutendes hervorbringen kann, da er alte Normen und Fakten in Frage stellt und nach der Möglichkeit von Alternativen Ausschau hält, unabhängig davon wie nützlich oder angemessen das Bewährte auch ist.