... zerstört. In der Rebellenhochburg Homs sei die Stadt Al-Rastan den fünften Tag in Folge von den Streitkräften beschossen worden.Der Militärberater des UN-Generalsekretärs Ban Ki Moon traf am Samstag zu einem dreitägigen Besuch in Damaskus ein. Generalleutnant Babacar Gaye werde Gespräche mit der UN-Beobachtermission führen, erklärte ein UN-Sprecher. Auch der UN-Sondergesandte Kofi Annan, der die von Anfang an brüchige Waffenruhe vermittelt hatte, wird demnächst in Syrien...
... Brandenburg nur 1200 organisiert seien. Seit 1990 hätten jedoch rund 51 000 Brandenburger bei den Streitkräften gedient, von denen 30 Prozent erklärten, sich weiterhin für sie engagieren zu wollen. Mithin gebe es ein Potenzial von gut 15 000 Frauen und Männer zur Ergänzung der «Territorialen Reserve». Nachdem er in der Sache gut 150 ehemalige Kompaniechefs angeschrieben habe, sei der «Rücklauf enorm» und die Bereitschaft sich einzubringen groß, berichtete der Oberst. Bis zum...
... Oberhand zu gewinnen, aber letztlich gewinnt das Gute, weil es die besseren Sturmgewehre hat.»Zu Streitkräften und Geheimdiensten hat Clancy durch seine Romane die besten Kontakte. Angeblich so gut, dass die Dienste dem Autoren schon mal vertrauliche Informationen zukommen lassen. «Es gibt Dinge, die ich weiß, die ich niemals in einem Buch veröffentlichen könnte», sagte er. «Und die erschreckendsten Dinge sind nicht einmal geheim, es liest nur keiner.» Dabei war Clancy nicht selten...
... 3000 Soldaten für den Fall mobilisiert, dass eine Waffenruhe zwischen Rebellen und regulären Streitkräften nicht eingehalten wird.UN-Generalsekretär Ban Ki Moon begrüßte die Rückkehr zur verfassungsmäßigen Ordnung in Mali. Ban forderte am Sonntag nach Angaben eines Sprechers die Militärjunta auf, die mit der Ecowas geschlossene Vereinbarung zur Machtübergabe sofort umzusetzen. Mit den wichtigen Akteuren in Nord-Mali müsse dann eine Lösung gefunden werden, um Mali als vereintes...
... Die Kämpfe begannen gestern mit einem Bombenangriff der linksgerichteten «Revolutionären Streitkräften Kolumbiens» gegen Truppen auf der Landstraße zwischen Medellín und Quibdó. Die Farc hatten am Montag die letzten zehn entführten Polizisten und Militärs freigelassen. Einer der Anführer der Rebellen dementierte in einem Video, dass die Farc durch die letzten Schläge der kolumbianischen Streitkräfte geschwächt worden seien. Ende März waren rund 70 Rebellen...
Tokio - Japan zeigt sich entschlossen, bei einem geplanten nordkoreanischen Raketenstart harte Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Auf der Insel Okinawa im Südwesten der japanischen Hauptinseln wurde ein Raketenabwehrsystem in Stellung gebracht.Das Verteidigungsministerium in Tokio hatte den Streitkräften des Landes zuvor befohlen, die Rakete notfalls abzuschießen, sollte sie oder Teile davon auf japanisches Hoheitsgebiet zu fallen drohen.Das kommunistische Nordkorea will zum 100.
... (IKRK) mitteilte, das die Freilassung überwachte.Die Geiseln waren von den «Revolutionären Streitkräften Kolumbiens» (Farc) bei verschiedenen Angriffen in den Jahren 1998 und 1999 entführt worden. Mit ihrer Freilassung erfüllen die Rebellen eine der Bedingungen der kolumbianischen Regierung zur Aufnahme von Friedensverhandlungen.Präsident Juan Manuel Santos wertete die Freilassung als einen Schritt in der richtigen Richtung. Er reiche jedoch nicht aus, um Friedensgespräche zu...
... des Landes zu beenden. Timbuktu ist die letzte Stadt im Norden Malis, die bisher noch von den Streitkräften dominiert...
Tokio - Japan will bei einem geplanten Raketenstart Nordkoreas harte Gegenmaßnahmen ergreifen. Das Verteidigungsministerium in Tokio befahl den Streitkräften am Freitag, die Rakete abzuschießen, sollte sie in den japanischen Luftraum eindringen.Das kommunistische Nordkorea will zum 100.
... und ein falsches Signal», erklärte der FDP-Politiker. Wer sich für den Dienst in den Streitkräften oder für den Bundesfreiwilligendienst entschieden habe, gehe davon aus, dass Besoldung und Gehalt steuerfrei seien. «Darauf müssen sie sich die jungen Frauen und Männer verlassen können», sagte Königshaus. Sollte eine Besteuerung unvermeidlich sein, müssten die Einkünfte erhöht werden. Sonst verliere der Wehrdienst an Attraktivität. Ähnlich äußerte sich der...
... in der «Passauer Neuen Presse» (Donnerstag) als Vertrauensbruch. Wer sich für den Dienst in den Streitkräften oder für den Bundesfreiwilligendienst entschieden habe, gehe davon aus, dass Besoldung und Gehalt steuerfrei seien. «Darauf müssen sie sich die jungen Frauen und Männer verlassen können», sagte Königshaus.Entwurf Jahressteuergesetz...
... nicht überprüft werden konnte, fordert der Anführer der Gruppe die Alawiten in den syrischen Streitkräften zur Fahnenflucht auf.Präsident Assad, zahlreiche führende Kommandeure der Sicherheitskräfte und die Mitglieder der sogenannten Schabiha-Milizen gehören der Minderheit der Alawiten an. Die Opposition, die zu einem großen Teil aus Angehörigen der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit besteht, hatte sich in den ersten Monaten des Aufstandes gegen Assad sehr bemüht, eine Spaltung...
... attraktiver zu machen: «Auch wenn die Zahl der Bewerber für den freiwilligen Dienst in den Streitkräften nach Angaben des Ministeriums derzeit noch ausreichend ist - die allgemeinen Rahmenbedingungen für den Dienst sind es nicht.»Die Bundeswehr wird im Zuge der Reform von ursprünglich 250 000 auf 175 000 bis 185 000 Soldaten verkleinert. Die Zahl der Zivilbeschäftigten soll von 76 000 auf 55 000 sinken, zahlreiche Standorte werden geschlossen oder verkleinert.Die Ausrüstung der...
... Jahresbericht vor. Von Ausrüstungsmängeln bis Führungsversagen werden darin Missstände bei den Streitkräften aufgelistet, die dem «Anwalt der Soldaten» in den vergangenen Monaten gemeldet wurden oder die er selbst bei Truppenbesuchen festgestellt hat.Der Bericht fällt in eine Zeit des Umbruchs bei der Bundeswehr. Erst vor einem halben Jahr wurde die Wehrpflicht ausgesetzt. Die drastische Verkleinerung der Streitkräfte ist in vollem Gange. Auch die Situation der Soldaten in den...
... vermeintliche Kommunisten. Überall sah er «die Roten», erst im Außenministerium, dann in den Streitkräften und zuletzt gar im Weißen Haus. Ironie der Geschichte: Zuweilen war da Moskaus fünfte Kolonne wirklich.Hachmeister zeichnet das Bild eines Mannes, der die Hysterie nur entfachte, um wiedergewählt zu werden. «Er war ein Politiker, der sehr genau wusste, wie man die öffentliche Meinung nutzt», sagt Henry Kissinger in dem Film. Und der Außenminister unter Nixon wird sogar...