Kostenpflichtige Angebote nutzen inzwischen 12 Prozent der Befragten. Für Streaming-Dienste geben zwar derzeit erst 3 Prozent der Befragten Geld aus, hier sieht der Verband jedoch ein hohes Wachstumspotenzial.Neue Streaming-Dienste wie Spotify oder Simfy machten den Online-Musikmarkt immer attraktiver, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf. Dabei wird die Musik nicht auf den Rechner geladen sondern über das Netz direkt abgespielt. Neben zahlreichen legalen Gratis-Plattformen würden auch...
New York - Der weltgrößte Handy-Hersteller Samsung baut sein Unterhaltungsangebot aus. Der Konzern kaufte die kalifornische Firma mSpot, einen Streaming-Dienst, der Musik und Videos aus dem Internet abspielt.
... erfreuten sich mit Anteilen von jeweils rund acht Prozent großer Beliebtheit.Werbefinanzierte Streaming-Dienste oder entsprechende Abos wie Spotify, Napster oder Juke spielten dagegen mit zwei Prozent Anteil noch eine sehr überschaubare Rolle. Dennoch hofft die Musikindustrie darauf, dass mit dieser Form der Musiknutzung eine «Brücke geschlagen» werde zu vielen Nutzern, die sich bislang vielfach umsonst mit Musik im Netz versorgt haben. «Die Streaming-Dienste eröffnen spannende neue...
... vergangenen Jahres mit einer Gebührenordnung einheitliche lizenzrechtliche Grundlagen für Streaming-Dienste in Deutschland geschaffen. Zu diesen gehören unter anderem auch Dienste wie Napster, Simfy, Rdio und Aupeo.Spotify bietet in Deutschland drei Nutzungsmodelle an. Das Musikhören am stationären Computer mit Werbeeinblendungen ist kostenlos. Für monatlich 4,99 Euro kann man die Werbung ausblenden. Die volle Nutzung auch mit mobilen Geräten wie Smartphones sowie eine höhere...
... vergangenen Jahres mit einer Gebührenordnung einheitliche lizenzrechtliche Grundlagen für Streaming-Dienste in Deutschland geschaffen. Zu diesen gehören unter anderem auch Dienste wie Napster, Simfy, Rdio und Aupeo.Spotify-Konkurrent Simfy teilte am Montag mit, das Unternehmen habe in einer weiteren Finanzierungsrunde von mehreren Investoren 30 Millionen Euro erhalten. In diesem Jahr werde ein Umsatz in deutlich zweistelliger Millionenhöhe angepeilt. Im zweiten Quartal sei damit zu...
... vergangenen Jahres mit einer Gebührenordnung einheitliche lizenzrechtliche Grundlagen für Streaming-Dienste in Deutschland geschaffen. Zu diesen gehören unter anderem auch Dienste wie Napster, Simfy, Rdio und Aupeo.Spotify-Konkurrent Simfy teilte am Montag mit, das Unternehmen habe in einer weiteren Finanzierungsrunde von mehreren Investoren 30 Millionen Euro erhalten. In diesem Jahr werde ein Umsatz in deutlich zweistelliger Millionenhöhe angepeilt. Im zweiten Quartal sei damit zu...
... Gema mit dem IT-Branchenverband Bitkom, der erstmals auch die Lizenzierung von Urheberrechten für Streaming-Dienste regelte: Pro Nutzer und Monat wird ein fester Betrag fällig. Bei werbefinanzierten Plattformen soll ein bestimmter Prozentsatz der Werbeeinnahmen an die Gema überwiesen werden - hier dauern die Gespräche mit dem Bitkom aber noch an.«Die neuen Tarife haben wie ein Dosenöffner gewirkt», sagt ein Gema-Sprecher. «Seitdem bekommen wir ständig neue Anfragen von...
... Gema mit dem IT-Branchenverband Bitkom, der erstmals auch die Lizenzierung von Urheberrechten für Streaming-Dienste regelte: Pro Nutzer und Monat wird ein fester Betrag fällig. Bei werbefinanzierten Plattformen soll ein bestimmter Prozentsatz der Werbeeinnahmen an die Gema überwiesen werden - hier dauern die Gespräche mit dem Bitkom aber noch an.«Die neuen Tarife haben wie ein Dosenöffner gewirkt», sagt ein Gema-Sprecher. «Seitdem bekommen wir ständig neue Anfragen von...
(dpa/tmn) - Nicht alle Streaming-Dienste für Musik liefern Songs und Alben in guter Qualität. Das berichtet die Zeitschrift «Audio Video Foto Bild» nach einem Test von sieben Anbietern.Während einige Streaming-Dienste Titel mit 128 bis 320 Kilobit pro Sekunde (kbit/s) speichern, bieten andere nur 64 oder sogar 48 kbit/s, berichtet die Zeitschrift. Musikdateien mit solchen Bitraten erklingen auf Stereoanlagen schnell verzerrt. Nutzer sollten sich deshalb vor der Anmeldung bei einem...
... an Musik - allerdings ist es manchmal nicht ganz einfach, die gewünschten Titel zu finden. Der Streaming-Dienst Cantio will den Zugriff auf die Musik erleichtern.Musik kommt immer öfter aus dem Internet, auch als Stream: Der User lädt die Lieder nicht mehr herunter, sondern spielt sie direkt ab. Ein solcher Streaming-Dienst für Musik ist www.cant.io. Der Name stammt aus dem Lateinischen, Cantio bedeutet «Lied». Die Macher der Webseite können den Service kostenlos anbieten, weil sie...
... Entertainment Network mit umfangreichem Video- und Musik-Angebot sowie den Zugang zum Verleih- und Streaming-Dienst Lovefilm.Hoffnung setzen die Hersteller in die OLED-Technik, die organische Leuchtdioden nutzt. Diese ermöglichen ein sehr kontrastreiches Bild und weite Blickwinkel und verbrauchen relativ wenig Strom. LG und Samsung stellten erstmals Fernseher mit einer wohnzimmertauglichen Größe von 55 Zoll vor. Allerdings sind die großen Panels noch deutlich teurer als herkömmliche...
(dpa) - Der Online-Videoverleih und Streaming-Dienst Lovefilm baut seinen Kundenstamm kräftig aus und rüstet sich für den Wettbewerb. Inzwischen habe man die Marke von zwei Millionen Mitgliedern erreicht, teilte die Amazon-Tochter am Montag mit.Allein im vierten Quartal 2011 seien hunderttausende neue Nutzer hinzugekommen. Die amerikanische Konkurrenz setzt unterdessen zum Sprung nach Europa an: Die Online-Videothek Neflix bietet ihren Dienst nun auch in Großbritannien und...
... Auf der Computermesse CES in Las Vegas wird die Technik in der nächsten Woche zusammen mit dem Streaming-Dienst Aupeo demonstriert. Zusammen mit Panasonic Automotive wird das Surround-Streaming auch auf der Automobilmesse in Detroit gezeigt, die ebenfalls in der nächsten Woche...
(dpa/tmn) - Apples neuer Streaming-Dienst iTunes Match ist seit Freitag (16. Dezember) auch in Deutschland verfügbar. Damit lässt sich die eigene iTunes-Musiksammlung von jedem beliebigen Gerät aus über das Internet abrufen und automatisch synchronisieren.Anders als bei Konkurrenz-Diensten etwa von Google oder Amazon muss der Nutzer dafür nicht jeden einzelnen Song in die Cloud hochladen, was bei einer gut bestückten Bibliothek durchaus mehrere Tage in Anspruch nehmen kann. Die...
... der noch offenen Klärung von Lizenzfragen bislang nicht genutzt werden. Zu ihnen gehören die Streaming-Dienste Spotify und turntable.fm. In der vergangenen Woche haben der IT-Branchenverband Bitkom und die Verwertungsgesellschaft Gema eine Vereinbarung geschlossen, die die Lizenzierung von Musikstücken für Streaming-Dienste regelt. Bitkom-Vizepräsident Volker Smid sagte danach: «Wir gehen deshalb davon aus, dass es künftig noch mehr Musikdienste in Deutschland geben wird, bei denen...