... (dpa) - In der Debatte um die Pendlerpauschale hat sich der renommierte Wirtschaftsexperte Thomas Straubhaar für einen radikalen Kurswechsel ausgesprochen. Die Pendlerpauschale sollte abgeschafft, die Pendler sollten stattdessen besteuert werden. Abgase, Verkehrslärm, Stau oder Parkplatzmangel könnten gute Gründe sein, die Pendlerpauschale abzuschaffen und sie durch eine Pendlersteuer zu ersetzen. Das sagte der Leiter des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts der «Hamburger...
(dpa) - Wirtschaftsforscher Thomas Straubhaar drängt angesichts der Zuspitzung der Euro-Krise auf ein verstärktes Einschreiten der Europäischen Zentralbank (EZB). Es bleibe nur noch die EZB als «Geld-Feuerwehr», um existenzielle Risiken für Stabilität zu verhindern.Der dramatische Substanzverlust in der Euro-Zone sei nicht mehr mit traditionellen Hausmitteln zu bekämpfen, sagte er der «Neuen Osnabrücker Zeitung». In Italien, Spanien und jetzt auch in Frankreich und...
... zu erhalten.Im Gegensatz zum Bundesbank-Präsidenten drängt etwa Wirtschaftsforscher Thomas Straubhaar zu einem verstärkten Einschreiten der EZB. Es bleibe nur noch die EZB als «Geld-Feuerwehr», um existenzielle Risiken für Stabilität zu verhindern, sagte er der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Samstag).Der dramatische Substanzverlust in der Euro-Zone sei nicht mehr mit traditionellen Hausmitteln zu bekämpfen. In Italien, Spanien und jetzt auch in Frankreich und Österreich drohe...
... von Rechtsextremisten begangene Mordserie ist nach Auffassung des Wirtschaftsforschers Thomas Straubhaar image- und rufschädigend für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Deutschland werde von potenziellen Zuwanderern im Zuge der aktuellen Nachrichten kritischer gesehen, sagte der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) der «Neuen Osnabrücker Zeitung».Bundesverfassungsgericht zu NPD-VerbotARD-Bericht über Rechte GewaltszeneVerfassungsschutzbericht 2010Zahlen und...
... schadet dem Ruf des Wirtschaftsstandorts Deutschland, da ist sich Wirtschaftsforschers Thomas Straubhaar sicher. Deutschland werde von potenziellen Zuwanderern wegen des Falls kritischer gesehen, sagte der Chef des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Bei ausländischen Fachkräfte, um die Deutschland wirbt, steige die Verunsicherung. Die Außenwirkung der Mordserie an Migranten sei...
... internationale Hilfspaket ab.Der Chef des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), Thomas Straubhaar, riet der europäischen Politik nach dem angekündigten Referendum in Griechenland zu mehr Gelassenheit. «Mir macht Sorgen, dass sich die Politik von der kurzfristigen Entwicklung auf den Finanzmärkten treiben lässt, anstatt nüchtern einen strategischen Kurs zu verfolgen», sagte Straubhaar der «Saarbrücker Zeitung» (Donnerstag-Ausgabe).In der G20 sind die weltweit stärksten...
... des Europaparlaments.Der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts, Thomas Straubhaar, erwartet gemeinsame Anleihen. «Sie ist von den schlechten noch möglichen Lösungen die beste», sagte er der Finanz- Nachrichtenagentur dpa-AFX. Angesichts der Zuspitzung der Lage an den Anleihemärkten sei die Einführung der alles in allem Kosten minimierende Ausweg. Bei richtiger Ausgestaltung könne vermieden werden, dass solidere Staaten unbegrenzt Zahlmeister werden.Der...
... Anreize für eine solide Finanzpolitik aufrechtzuerhalten.Auch nach Einschätzung von Thomas Straubhaar, dem Chef des Hamburger Wirtschaftsforschungsinstituts HWWI, ist der Einstieg in eine europäische Haftungsgemeinschaft der Euroländer besiegelt. «Die Schulden eines einzelnen Landes werden damit im Notfall zu Schulden aller Länder», sagte er der «Rheinischen Post» (Samstag).SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier kritisierte das neue Rettungspaket als «unvollständig». «Die...
... Bericht fest. Experten fordern einen unbegrenzten Rettungsschirm Der Chef des HWWI, Thomas Straubhaar, empfahl, die bestehenden Rettungsschirme ohne Begrenzung so sehr zu vergrößern, dass es an der Hilfsbereitschaft der EU zugunsten aller Risikokandidaten keinen Zweifel gebe. «Damit die Politik nicht Getriebener der Märkte ist, muss die EU klar sagen: Weder wollen noch können wir ein Land in den Bankrott gehen lassen», sagte er. Die Verantwortung für die wachsenden...
... IWF in einem am Mittwoch in Washington veröffentlichten Bericht fest.Der Chef des HWWI, Thomas Straubhaar, empfahl, die bestehenden Rettungsschirme ohne Begrenzung so sehr zu vergrößern, dass es an der Hilfsbereitschaft der EU zugunsten aller Risikokandidaten keinen Zweifel gebe. «Damit die Politik nicht Getriebener der Märkte ist, muss die EU klar sagen: Weder wollen noch können wir ein Land in den Bankrott gehen lassen», sagte er dem Bremer «Weser-Kurier» (Donnerstagausgabe).Die...
(dpa) - Der Wirtschaftswissenschaftler Thomas Straubhaar hat den Einfluss der Ratingagenturen scharf kritisiert. Politik und Wirtschaft würden von den Agentururteilen getrieben, sagte der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI).Zwar hätten die Ratingagenturen die Schuldenkrise nicht verursacht. «Aber das ändert überhaupt nichts daran, dass ihre Urteile zum heutigen Zeitpunkt die Krise beschleunigen, das Problem verschärfen.»Die Ratingagentur Standard...
(dpa) - Der Wirtschaftswissenschaftler Thomas Straubhaar hat den Einfluss der Ratingagenturen scharf kritisiert. Politik und Wirtschaft würden von den Agentururteilen getrieben, sagte der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI)am Freitag im Deutschlandfunk. Zwar hätten die Ratingagenturen die Schuldenkrise nicht verursacht. «Aber das ändert überhaupt nichts daran, dass ihre Urteile zum heutigen Zeitpunkt die Krise beschleunigen, das Problem...
... und Verlässlichkeit vortäuschen, die so nicht existiert, kritisierte HWWI-Chef Thomas Straubhaar. Bei Berechnungen werde mit Behelfsgrößen gearbeitet, die mit großen Unsicherheiten verbunden sind. Zudem würden sich die Ratings nur auf einzelne Unternehmen oder Staaten beziehen und systemische Krisen außer Acht lassen. In der Finanzkrise wurden Ratingagenturen an den Pranger gestellt: Weil sie Ramschpapiere als sichere Geldanlage anpriesen, wurde ihnen eine Mitschuld an der...
... sich einen pflegenden Beruf vorstellen», zitierte die taz den Institutsdirektor, Thomas Straubhaar. Deutsche Jugendliche seien indes im Vergleich weitaus zurückhaltender. In dieser Gruppe stand nur jeder Siebte einem Pflegeberuf offen gegenüber. Doch Zweifel bleiben. Allein mit dem Potenzial der Migranten scheint das Personalproblem nicht lösbar. Der Bedarf jedenfalls ist immens. Bereits heute fehlen in den Heimen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 39.000 qualifizierte...
... «absurde Idee» Der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), Thomas Straubhaar, hat vor einer Aufspaltung der Eurozone gewarnt. «Das ist eine relativ absurde Idee», sagte er. Dieser Vorschlag sei nicht zu gebrauchen «für Menschen, die in der politischen Verantwortung stehen», sondern tauge allein für Talkshows. Keiner der maßgeblichen europäischen Verträge sehe die Möglichkeit eines «aktiven oder passiven Ausstiegs, also eines...