... Beziehungen, kritisierte der Grünen-EU-Politiker Werner Schulz. «Russland ist im Moment kein strategischer Partner der EU. Es gibt weder Übereinstimmung bei den Interessen noch bei den Werten.»In Syrien solle sich Russland an der Suche nach einer friedlichen Lösung beteiligen, forderte Van Rompuy. Der «Teufelskreis der Gewalt» müsse durchbrochen werden, bevor es zu einem offenen Bürgerkrieg komme. «Die Situation in Syrien ist schrecklich. Das Regime von Präsident Baschar...
... 2013 in einem ersten Schritt bis zu 49 Prozent abgegeben werden - idealerweise an einen strategischen Partner aus der Catering-Branche. «Wir werden bereit sein müssen, bestimmte Portfoliomaßnahmen zu machen», sagte Franz dem Bericht zufolge der «FTD».Insgesamt 20 Milliarden Euro will der Konzern in 160 neue Flugzeuge und in die Modernisierung älterer Maschinen stecken. Das intern umstrittene Restrukturierungs- und Sparprogramm, dem allein in der Verwaltung 3500 Stellen zum...
... mit Vale im Gespräch. Es gelte weiter die Aussage, dass ThyssenKrupp für das Stahlwerk «strategische Optionen in alle Richtungen» prüfe. Das brasilianische Bergbau-Unternehmen hält bereits 27 Prozent an dem erst vor zwei Jahren eröffneten Werk, das rund 80 Kilometer westlich von Rio de Janeiro in der Bucht von Sepetiba liegt.Die Anlage in Brasilien hat sich gemeinsam mit einem ebenfalls neu eröffneten Werk in den USA als Milliardengrab erwiesen. Für den Standort im...
... Syrien-Konflikts eine Schlüsselrolle zu. Russland müsse erkennen, dass Deutschland nicht gegen strategische russische Interessen arbeite, «wenn wir die Gewalt in Syrien beenden möchten», sagte Westerwelle der Welt. Es gelte, einen Flächenbrand in der gesamten Region zu verhindern. Aus Diplomatenkreisen bei der Europäischen Union verlautete, Russland sei bei den Bemühungen, einen Bürgerkrieg in Syrien zu verhindern, «nicht hilfreich»...
Am Freitag kündigte das Management des Unternehmens in Den Haag an, alle strategischen Optionen für die Tochterfirma E-Plus zu prüfen, um die Werte des Deutschlandgeschäfts offen zu legen. Was das genau bedeuten könnte, wurde allerdings nicht gesagt.«Wir haben die Offerte von América Móvil sorgfältig geprüft und sind zu dem Schluss gekommen, dass sie nicht im Interesse der Aktionäre liegt», erklärte KPN-Chef Eelco Block. Die Erklärungen lösten neue Spekulationen aus. Die KPN...
Das Unternehmen prüfe strategische Optionen für Deutschlands drittgrößten Mobilfunker, teilte KPN am Freitag in Den Haag mit. Die Prüfung aller Optionen für die belgischen Aktivitäten laufe weiter. Die América-Móvil-Offerte von 8 Euro je Aktie sei zu niedrig und spiegele nicht das Potenzial des Unternehmens wider. Die KPN-Führung empfiehlt ihren Aktionären daher, das Gebot nicht anzunehmen. Die Absichten des mexikanischen Unternehmens seien weiterhin unklar. Die Mexikaner wollen...
... Interview mit der russischen Zeitung «Kommersant» bereits ausgeschlossen.Unklar ist, welche strategische Absicht BP mit dem Ausstieg aus dem gewinnträchtigen russischen Markt verfolgt. Nach dem Desaster mit der Explosion der Ölplattform «Deepwater Horizon» im Golf von Mexiko und den Problemen mit dem arabischen Frühling hatte das Engagement in Russland eigentlich als zukunftsfähig gegolten.Geschäftsbericht...
... angesichts der Schlagkraft von Scania und MAN um Teile ihres Einflusses bangt.«Da müssen strategische Themen umgesetzt werden» sagt Bratzel zur Debatte um die Einrichtung eines Kompetenzzentrums in Wolfsburg, von dem aus Synergien bei den Nutzfahrzeugen entschlossener umgesetzt werden könnten. «Der Geduldsfaden ist hier wohl kürzer geworden.»Deutlich besser läuft es zwar bei Audi, die Oberklasse-Tochter ist der wichtigste Goldesel für VW. Doch auch hier gibt es reichlich...
... Düsseldorfer Handelsriese über die Sperrfrist von zwölf Monaten hinaus halten, Ziel sei seine strategische Partnerschaft.Ackermanns letzter Auftritt - Deutsche Bank vor FührungswechselFrankfurt/Main (dpa) - An diesem Donnerstag ist Schluss: Josef Ackermann räumt den Chefsessel der Deutschen Bank. Nach der Hauptversammlung übernimmt das Duo Anshu Jain/Jürgen Fitschen die Führung des größten deutschen Geldinstituts. Kritiker wird der Wechsel an der Spitze nicht verstummen lassen - im...
... erbracht worden. «Schlecker ist keine Schlüsselindustrie in Deutschland und hat keine strategische Bedeutung, dass damit ein Industriezweig untergeht.» Zudem habe die Politik im Fall Schlecker auch nichts gut zu machen. Die Auffanglösung für rund 10 000 Mitarbeiter Ende März war auf Druck der FDP gescheitert - sie wurden gekündigt.Ursprünglich wollte Geiwitz bis Pfingsten einen Investor finden. Doch der Plan scheiterte. Geiwitz senkte zwar die Verluste von Schlecker...
Peking - Mehr als jedes fünfte europäische Unternehmen in China denkt an eine Abwanderung in andere Länder. Zwar werde das Reich der Mitte ein immer wichtigerer strategischer Markt, doch erschwerten das unsichere behördliche Umfeld, die Marktbarrieren und der Kostendruck das Geschäft.Das ergab eine am Dienstag in Peking vorgelegte Umfrage der Europäischen Handelskammer in China unter seinen Mitgliedern.
... in China denkt an eine Abwanderung in andere Länder. Zwar werde China ein immer wichtigerer strategischer Markt, doch erschwerten vor allem das unsichere behördliche Umfeld, die Marktbarrieren und der steigende Kostendruck das Geschäft. Das ergab eine in Peking vorgelegte jährliche Umfrage der Europäischen Handelskammer in China unter seinen Mitgliedern. Die verpassten Geschäftsmöglichkeiten summierten sich auf einen «extrem großen Betrag» in mehrfacher Milliardenhöhe,...
... Reifenvariante, um länger auf der Strecke bleiben zu können. Sie erhofften sich dadurch strategische Vorteile beim Boxenstopp. Vettel profitierte zudem durch den frühen Unfall zwischen Schumacher und Grosjean und schob sich schnell vom neunten auf den sechsten Rang vor. Der zweitplatzierte Rosberg ließ als erster des Spitzentrios in der 28. von 78 Runden die Reifen wechseln. Der Führende Webber und der Drittplatzierte Hamilton folgten im nächsten Umlauf. Nachdem auch das...
Kabul - Das afghanische Parlament hat das Abkommen über eine strategische Partnerschaft mit den USA mit Mehrheit gebilligt. «Wir haben abgestimmt und das Dokument gebilligt», sagte die Abgeordnete Schakiba Haschimi der Nachrichtenagentur dpa.
(dpa) - Das afghanische Parlament hat das Abkommen über eine strategische Partnerschaft mit den USA mit Mehrheit gebilligt. US-Präsident Barack Obama und der afghanische Präsident Hamid Karsai hatten das Papier, das die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern nach dem geplanten Abzug der internationalen Truppen im Jahr 2014 regeln soll, bereits Anfang des Monats unterzeichnet. Von den 249 Abgeordneten im Parlament nahmen rund 180 an der Sitzung teil, fünf verließen sie wegen Bedenken...