... noch einmal beim Weltcup-Finale - auch wenn Neuner ihren 35. Weltcupsieg am Sonntag nach sechs Strafrunden im Massenstart beim Sieg ihrer schärfsten Rivalin Darja Domratschewa verpasste. Trotzdem winkte Neuner nach ihrer letzten Zieldurchfahrt fröhlich ins Publikum. Später küsste sie die Große Kristallkugel. «Es fühlt sich nicht wie Abschied an. Jetzt beginnt etwas Neues», war ihre erste Reaktion.Ihre Teamkolleginnen trugen Trikots, auf denen aufgedruckt war. «Schön war's und...
... ein Debakel. Als Führende kommt sie zum letzten Schießen, dann der Blackout. Sie muss vier Strafrunden drehen und Deutschland wird nur Vierter. Sie weint, doch einen Tag später kann sie schon wieder über sich selbst lachen: «Das hat mir noch in meiner Karriere gefehlt. Ich muss wohl noch alles auffüllen, was ich noch nicht geschafft habe.»6. Januar 2012: Magdalena Neuner gewinnt den Sprint und rehabilitiert sich damit eindrucksvoll für ihr Staffel-Desaster.8. Januar 2012: Als...
... gut unterwegs war der dreimalige Olympiasieger Michael Greis, der das Rennen nach insgesamt fünf Strafrunden als 43....
... gut unterwegs war der dreimalige Olympiasieger Michael Greis, der das Rennen nach insgesamt fünf Strafrunden als 43. beendete. Zweitbester deutscher Skijäger war Andreas Birnbacher auf Rang 14. Der Schlechinger kann im abschließenden Massenstart die Weltcup-Wertung in dieser Disziplin gewinnen. In Sprint und Verfolgung siegte Martin Fourcade, im Einzel sein Bruder Simon.Einen Tag vor seinem 25. Geburtstag zeigte Peiffer, der als Sprint-Zweiter in die Verfolgung gestartet war, erneut eine...
... Wallgauerin.Begeistert war sie vor allem von ihrer phänomenalen Laufleistung. Denn trotz zweier Strafrunden hatte sie am Ende 3,2 Sekunden Vorsprung auf Semerenko und viel wichtiger - 16,2 Sekunden auf Domratschewa. Die Weißrussin hatte Neuner in dieser Saison regelmäßig die Laufbestzeiten abgeluchst. «Das ist schon eine brutale Genugtuung», erklärte die zweimalige Olympiasiegerin. Zweitbeste Deutsche wurde Andrea Henkel (0 Fehler) auf Rang sechs.Mit ihrem zehnten Saisonsieg baute...
... räumte die ersten fünf Scheiben ab, Neuner ließ gleich die erste stehen und hatte nach der Strafrunde 10,8 Sekunden Rückstand auf die nun führende Rivalin.Fehlerfrei kam die achtmalige Weltmeisterin Andrea Henkel, die am Ende Sechste wurde, durch das Schießen. Doch Domratschewa blieb trotz eines Fehlers im Stehendanschlag an der Spitze. Nachdem Neuner noch einmal in die Strafrunde musste, schien die Entscheidung gefallen. Doch «Gold-Lena» schaltete den Turbo ein und hatte am Ende...
... der vor einem Jahr in Sibirien überraschend Sprint-Weltmeister geworden war, einmal in die Strafrunde. «Ich bin zufrieden mit meiner Leistung. Mir ist ein gutes Rennen gelungen. Chanty ist einfach mein Ding. Aber ich bin auf der letzten Rille ins Ziel gekommen», sagte Peiffer zwei Tage vor seinem 25. Geburtstag am Sonntag. Einmal mehr war Andreas Birnbacher als 21. zweitbester deutscher Skijäger. Obwohl fehlerfrei am Schießstand beendete Turin-Olympiasieger Michael Greis den...
... Fourcade. «Davon habe ich mein ganzes Leben geträumt», sagte der Franzose.Mit zusammen elf Strafrunden waren Arnd Peiffer, Turin-Olympiasieger Michael Greis und Simon Schempp im Gipfel-Treffen der besten 30 chancenlos. «Die Herren haben gezeigt, dass sie zur Weltspitze gehören. Es fehlt vielleicht noch ein ganz kleiner Schritt», sagte Chefcoach Uwe Müssiggang.Da war das rauschende Fest der Damen schon Geschichte. Bei der letzten Siegerehrung mit deutscher Beteiligung am...
... am Samstag in der Staffel hatte die Ausnahme-Biathletin gewackelt und musste in eine Strafrunde. Aber ihre Teamkolleginnen Tina Bachmann, Miriram Gössner und Andrea Henkel merzten den Fehler aus und schenkten Neuner mit Gold ihren zwölften WM-Titel. «Ein ganz besonderer Titel. Die Mädels haben gezeigt, dass die Lücke doch nicht so groß ist, wie viele denken», sagte Neuner.Selten bewegte das nahende Karriereende einer Sportlerin die Nation so, wie das von Neuner im zarten...
... für den entscheidenden Vorsprung für Schlussläuferin Andrea Henkel. Und merzte zugleich die Strafrunde von Magdalena Neuner aus. «Das Staffel-Gold ist der absolute Hammer. Ich habe gezeigt, dass ich es wirklich kann», erzählte die 21-Jährige mit einem strahlenden Lachen.Das war ihr im Laufe der Saison immer wieder vergangen. Bis zu sieben Fehler in einem Rennen schoss Gössner, war Dauergast in der Strafrunde. Ständig musste sie sich erklären, aber sie stellte sich den kritischen...
... Miriam Gössner und Andrea Henkel verteidigte das deutsche Quartett ihren WM-Titel trotz einer Strafrunde von Neuner. Für Neuner war es im fünften WM-Rennen in Ruhpolding die vierte...
... perfekt und 28.000 euphorische Fans besangen den «Tag, so wunderschön wie heute». Selbst eine Strafrunde von Magdalena Neuner und ein Sturz von Miriam Gössner bremsten den von Tina Bachmann in Schwung gebrachten deutschen Goldexpress nicht aus. Der im Vorjahr eroberte Titel wurde vor Frankreich und Norwegen erfolgreich verteidigt. «Ich habe auf der Schlussrunde schon immer gelächelt, einfach herrlich», schilderte Henkel. «Fantastisch. Wir haben Gold gewonnen. Die Mädels waren heute...
... Miriam Gössner und Andrea Henkel verteidigte das deutsche Quartett ihren WM-Titel trotz einer Strafrunde von Neuner. Für Neuner war es im fünften WM-Rennen in Ruhpolding die vierte...
... dem liegenden Anschlag, schrammte die 25-Jährige mit drei Nachladern nur knapp an der Strafrunde vorbei. Als sie dann nach dem Stehendschießen 150 Extra-Meter absolvieren musste, stöhnte das ganze Stadion auf. «Ich hatte schon nach dem ersten Schießen eine Nähmaschine, weil ich mit einem zu niedrigen Puls an den Schießstand gefahren bin», analysierte die erneut laufstarke Neuner. «Aber die Mädels haben das super gemacht, wir haben gemeinsam Gold gewonnen.»Dabei hatte die...
... Stehendanschlag habe ich vielleicht zu viel gewollt», sagte er. Björndalen dagegen musste in die Strafrunde. Der Titelverteidiger war geschockt, nicht so die Heim-Mannschaft. Mit 11,7 Sekunden Rückstand auf den neuen Spitzenreiter Russland übergab Schempp als Sechster an Birnbacher. «Der Abstand beim Wechsel war okay. Die anderen sind ja auch keine Pfeifen», sagte Schempp.Birnbacher, im Einzel unglücklicher Vierter, hatte sich bis zum Stehendanschlag an die Spitze gekämpft. Doch da...