... Hans-Werner Sinn. Trotz der Euro-Schuldenkrise und der Rezession in Südeuropa war das Stimmungsbarometer seit November stetig geklettert. Jetzt erfolgte eine massive...
... beurteilt.»Trotz Staatsschuldenkrise und Rezession in Südeuropa war das wichtigste Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft seit November nur gestiegen. Die deutliche Korrektur im Mai ist für Nerb «ein Signal, dass die Firmen vorsichtiger werden».In der Industrie ist die Auftragslage noch gut, «sie bröckelt aber etwas ab», wie der ifo-Konjunkturforscher sagte. Die Produktion verlangsamt sich. Die Personalplanung ist erstmals seit Monaten defensiv, Auf- und Abbaupläne...
Von dpa-AFX befragte Bankvolkswirte rechnen für das wichtigste Stimmungsbarometer der deutschen Wirtschaft mit einem leichten Rückgang auf 109,5 Zähler. Die Entwicklung in Griechenland und die Not der Banken in Spanien hat die Euro-Schuldenkrise wieder angefacht und dürfte die Geschäftserwartungen der Unternehmen bremsen. Seit November war der ifo-Index stets gestiegen.ifo-Konjunkturtest April 2012Information zur...
... Einkaufsmanagerindex für die Eurozone hatte Anlegern am Vormittag die Risikofreude verdorben. Das Stimmungsbarometer für die Industrie war auf den tiefsten Stand seit fast drei Jahren gefallen und signalisiert nach Einschätzung von Berenberg-Ökonom Christian Schulz Kontraktion auf breiter Front. Die großen Sorgenkinder Italien und Spanien hatten auf ganzer Linie enttäuscht. Besonders bedenklich bewerteten Experten zudem das deutliche Minus in Deutschland. Händler sprachen von ersten...
... des Einkaufsmanagerindex für die Eurozone für schlechte Stimmung an den Märkten gesorgt. Das Stimmungsbarometer für die Industrie fiel auf den tiefsten Stand seit fast drei Jahren und signalisiert nach Einschätzung von Berenberg-Experte Christian Schulz Kontraktion auf breiter Front. Auch der Indikator für die deutsche Industrie ist mit 46,2 Zählern laut Schulz auf dem tiefsten Stand seit drei Jahren angekommen. Der Abwärtstrend im Verarbeitenden Gewerbe sei zudem nicht auf die...
... des Einkaufsmanagerindex für die Eurozone für schlechte Stimmung an den Märkten gesorgt. Das Stimmungsbarometer für die Industrie fiel auf den tiefsten Stand seit November 2011 und signalisiert nach Einschätzung von Berenberg-Experte Christian Schulz Kontraktion auf breiter Front. Auch der Indikator für die deutsche Industrie ist mit 46,2 Zählern laut Schulz auf dem tiefsten Stand seit drei Jahren angekommen. Der Abwärtstrend im Verarbeitenden Gewerbe sei zudem nicht auf die...
... von Kanzlerin Angela Merkel und Chinas Premier Wen Jiabao eröffnet wird, sei ein verlässliches Stimmungsbarometer.Gute Geschäfte verspricht sich die Branche nach Worten Lohs von der Energiewende: Diese gehe allerdings Loh nicht schnell genug. «Wir hinken dem Machbaren weit hinterher. Wenn die Politik ihre Hausaufgaben machen würde, könnte die technologische Umsetzung schon viel weiter sein», sagte der Präsident des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI). Denn...
... sechs Monaten. Am Nachmittag legten die USA mit ihrem dem vielbeachteten ISM-Index nach. Das Stimmungsbarometer fiel besser als erwartet aus. "Das könnte die Risikobereitschaft am Devisenmarkt wieder etwas heben", so Helaba-Experte Wortberg. Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,83105 (0,83390) britische Pfund <GBPVS.FX1>, 109,95 (109,56) japanische Yen <JPYVS.FX1> und 1,2044 (1,2045) Schweizer Franken...
... Weniger erfreulich stellt sich die Situation in der Eurozone dar: In der Industrie fiel das Stimmungsbarometer im Vergleich zum Vormonat um 1,3 auf 47,7 Punkte und erreichte damit den tiefsten Stand seit drei Monaten. In Frankreich und Spanien blieben die Daten teilweise deutlich hinter den Markterwartungen zurück. Es gab allerdings auch einen Lichtblick: In Italien stieg der Indikator überraschend von 47,8 auf 47,9 Punkte. Dies ist der höchste Stand seit sechs Monaten. Am Nachmittag...
... und die Geschäftslage habe sich nicht weiter verbessert. Seit November erholt sich das wichtige Stimmungsbarometer trotz der Unsicherheiten durch die Euro-Schuldenkrise und einem schwächeren...
München - Die deutsche Wirtschaft bleibt in Frühlingslaune und sieht dem nächsten halben Jahr mit wachsender Zuversicht entgegen. Der ifo-Geschäftsklimaindex, das wichtigste Stimmungsbarometer, stieg im März zum fünften Mal in Folge - wenn auch nur leicht von 109,7 auf 109,8 Punkte.
... dem Euro Auftrieb. Die europäische Gemeinschaftswährung kletterte nach der Veröffentlichung des Stimmungsbarometers auf ein Tageshoch bei 1,3343 US-Dollar. Das ifo-Geschäftsklima verzeichnete im Februar seinen vierten Anstieg in Folge und steigerte damit die Hoffnung, dass die deutsche Wirtschaft bald wieder Fahrt aufnehmen wird. Der Euro konnte von den Zahlen profitieren, obwohl die Europäische Kommission parallel dazu eine negative Wachstumsprognose die Eurozone...
... 109,6 Punkte, wie das ifo Institut in München mitteilte. Seit November erholt sich das wichtige Stimmungsbarometer trotz der Unsicherheiten durch die Euro-Schuldenkrise und einem schwächeren Wachstum. Die Konjunktur werde derzeit von binnenwirtschaftlichen Auftriebskräften getragen, sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Die befragten Unternehmen schraubten sie ihre Erwartungen für die kommenden Monate nach...
... 109,6 Punkte, wie das ifo Institut in München mitteilte. Seit November erholt sich das wichtige Stimmungsbarometer trotz der Unsicherheiten durch Schuldenkrise und einem schwächeren...
... wie das ifo Institut am Donnerstag in München mitteilte. Seit November erholt sich das wichtige Stimmungsbarometer trotz der Unsicherheit durch die Schuldenkrise und einer schwächeren Konjunktur. Eine Stütze ist der Konsum im Inland. «Die deutsche Konjunktur wird derzeit von binnenwirtschaftlichen Auftriebskräften getragen», sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Doch es gibt auch schlechte Nachrichten: Die EU-Kommission rechnet damit, dass die 17 Euro-Staaten 2012 in eine Rezession...