... das Geld von Banken leihe, könnte die Neuverschuldung von NRW in diesem Jahr trotz sprudelnder Steuereinnahmen in Richtung 5 Milliarden Euro steigen, meinte Laumann.PM des...
... Bürger aus Angst vor einem Euro-Austritt ihre Steuerzahlungen eingestellt. Hinzu kämen weniger Steuereinnahmen von Unternehmen infolge der anhaltenden Rezession.Grund für den Reformstillstand sei, dass es keine vom Volk legitimierte Regierung mehr gibt. Ob die Regierungsbildung nach der Neuwahl am 17. Juni gelingt, ist völlig offen. Das von Alexis Tsipras geführte Linksbündnis liegt in Umfragen vorn. Tsipras fordert weitere Milliarden von den Partnern, lehnt aber deren Sparauflagen ab....
... Bürger aus Angst vor einem Euro-Austritt ihre Steuerzahlungen eingestellt. Hinzu kämen weniger Steuereinnahmen von Unternehmen in Folge der anhaltenden Rezession. Grund für den Reformstillstand sei, dass es keine vom Volk legitimierte Regierung mehr gibt. Ob die Regierungsbildung nach der Neuwahl am 17. Juni gelingt, ist völlig offen. Das von Alexis Tsipras geführte Linksbündnis liegt in Umfragen vorn. Tsipras fordert weitere Milliarden von den Partnern, lehnt aber deren Sparauflagen...
... wirtschaftliche Tätigkeiten in die legale Wirtschaft zurückzuholen und gleichzeitig die Steuereinnahmen zu erhöhen.Letzteres könne unter anderem mit finanziellen Anreizen für die Steuereintreiber und über eine Steueramnestie erreicht werden, bei der reuige Steuersünder mit einem geringen Steuersatz von 25 bis 30 Prozent davonkommen. Potenzielle Steuerflüchtlinge sollten gezielt angesprochen werden und Kleingewerbetreibende künftig nur noch niedrige, pauschale Steuersätze...
... strikten Verzicht auf neue staatliche Leistungen für die kommenden zwei Jahre. Trotz steigender Steuereinnahmen solle die Regierung auf das Betreuungsgeld, eine mögliche Erhöhung des Kindergeldes und die derzeit diskutierten Steuererleichterungen verzichten, fordern die Kommunen. «Ich würde vorschlagen, dass man als Erstes mal sagt: Es gibt ein Moratorium für immer neue staatliche Leistungen, das wäre ja ein erster Schritt», sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg im...
... strikten Verzicht auf neue staatliche Leistungen für die kommenden zwei Jahre. Trotz höherer Steuereinnahmen solle der Bund auf das Betreuungsgeld, Steuererleichterungen und eine Erhöhung des Kindergeldes verzichten, fordern die Kommunen. Ein Moratorium für immer neue staatliche Leistungen wäre ein erster Schritt, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg dem Deutschlandfunk. Deutschland brauche weniger Verteilungspolitik. Für die Staatsschulden von zwei Billionen Euro müssten...
... 19,0 Prozent zeichnet sich abBerlin (dpa) - Das gute Wirtschaftswachstum beflügelt nicht nur die Steuereinnahmen. Auch in den Rentenkassen klingelt es. Und zwar so kräftig, dass sich für das kommende Jahr eine deutliche Beitragssatzsenkung von derzeit 19,6 Prozent auf 19,0 Prozent abzeichnet. Rentenexperten bestätigten der Deutschen Presse-Agentur diese Einschätzung. Zuletzt war die Bundesregierung von einer Senkung auf 19,2 Prozent ausgegangen. Das dürfte nun überholt sein. Eine...
(dpa) - Das gute Wirtschaftswachstum beflügelt nicht nur die Steuereinnahmen. Auch in den Rentenkassen klingelt es. Und zwar so kräftig, dass sich für das kommende Jahr eine deutliche Beitragssatzsenkung von derzeit 19,6 Prozent auf 19,0 Prozent abzeichnet. Rentenexperten bestätigten der Deutschen Presse-Agentur diese Einschätzung. Zuletzt war die Bundesregierung von einer Senkung auf 19,2 Prozent ausgegangen. Das dürfte nun überholt sein. Eine Beitragssatzsenkung um 0,6...
(dpa) - Das gute Wirtschaftswachstum beflügelt nicht nur die Steuereinnahmen - auch in den Rentenkassen klingelt es. Und zwar so kräftig, dass im kommenden Jahr eine deutliche Beitragssatzsenkung von derzeit 19,6 Prozent auf 19,0 Prozent möglich scheint. Rentenexperten bestätigten der Deutschen Presse-Agentur diese Einschätzung. Zuletzt war die Bundesregierung von einer Senkung des Rentenbeitrags Anfang kommenden Jahres auf 19,2 Prozent ausgegangen. Dies dürfte nun überholt...
... Uhr, in sachlicher Art und Weise auf die Lösung des Problems einigen werden.» Wegen der Rekord-Steuereinnahmen gebe es keinen Anlass für ein Horrorszenario der Länder.Sachsen-Anhalts SPD-Finanzminister Jens Bullerjahn brachte eine große Paketlösung bei Streitthemen von Bund und Ländern ins Spiel. «Es wird ein riesiges Paket geben aus Steuersenkung, Steuerabkommen mit der Schweiz, Fiskalpakt und Erneuerbare-Energien-Gesetz», sagte Bullerjahn der «Financial Times Deutschland».Union...
... vor. Beim Abbau der «kalten Progression» gehe es um mehr Steuergerechtigkeit. Die Steuereinnahmen sprudelten, die Bürger müssten mehr Netto vom Brutto haben. Das Einhalten der Schuldenbremse werde nicht gefährdet. Steffen Kampeter (CDU), Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, erwartet nach der NRW-Wahl einen konstruktiven Dialog. «Ich sage voraus, dass wir uns ab Sonntagabend, 18 Uhr, in sachlicher Art und Weise auf die Lösung des Problems einigen werden.» Wegen...
Potsdam - Brandenburg kann wie andere Länder bis 2016 mit steigenden Steuereinnahmen rechnen. Das ergebe sich aus der jetzt vorliegenden Mai-Steuerschätzung, teilte Finanzminister Helmuth Markov (Linke) am Donnerstag mit.
... 2016Berlin (dpa) - Bund, Länder und Kommunen können sich bis 2016 auf 29,4 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen einstellen als bisher geplant. Das teilte das Bundesfinanzministerium in Berlin nach dreitägigen Beratungen der Steuerschätzer mit. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sieht trotz der möglichen Mehreinnahmen keine zusätzlichen haushaltspolitischen Spielräume. Die aktuellen Steigerungen seien zudem nicht so spektakulär wie in früheren Prognosen. SPD-Fraktionsvize Joachim...
(dpa) - Bund, Länder und Kommunen können sich bis 2016 auf 29,4 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen einstellen als bisher geplant. Das teilte das Bundesfinanzministerium in Berlin nach dreitägigen Beratungen der Steuerschätzer mit. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sieht trotz der möglichen Mehreinnahmen keine zusätzlichen haushaltspolitischen Spielräume. Die aktuellen Steigerungen seien zudem nicht so spektakulär wie in früheren Prognosen. SPD-Fraktionsvize Joachim Poß...
... Berlin. Danach können sich Bund, Länder und Kommunen bis Ende 2016 auf 29,4 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen einstellen als bisher geplant. Die Auswirkungen auf den Freistaat werden derzeit berechnet und in der kommenden Woche vorgestellt, sagte Unland.Die Prognose könne einige Risiken nur unzureichend abbilden, sagte Unland. Die konjunkturelle Lage sei für die deutsche Wirtschaft mit hohen Unsicherheiten behaftet. Dabei bleibe die ungelöste Schulden- und Vertrauenskrise im Euroraum...