... Ergebnisse zeigen einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Schlaftabletten und einem erhöhten Sterberisiko», schreiben die Autoren. Die Gefahr zu sterben, steige mit der Höhe der Dosis. Bei den Patienten, die bis zu 18 Dosen im Jahr nahmen, war das Risiko zu sterben demnach 3,5-fach höher, als bei denen, die keine Schlafmittel nahmen. Bei denen, die zwischen 18 und 132 Mal im Jahr zur Tablette griffen, war das Sterberisiko vierfach, bei denen, die jährlich mehr als 132 Dosen nahmen...
... Millionen Menschen eine Nachtruhe - doch Schlaftabletten erhöhen laut einer Studie das Sterberisiko. Wer die Tabletten häufig nimmt, bekommt eher Krebs. Schon weniger als 18 Dosen im Jahr erhöhten die Gefahr eines vorzeitigen Todes, steht im «British Medical Journal». Bei diesen Patienten sei das Risiko zu sterben 3,5-fach höher gewesen, als bei denen, die keine Schlafmittel nahmen. Allein in den USA haben im Jahr 2010 fünf bis zehn Prozent der Erwachsenen Schlaftabletten...
Ob Steve Jobs, Patrick Swayze oder Luciano Pavarotti: Sie alle haben den Kampf gegen den Bauchspeicheldrüsenkrebs verloren. Dieser Tumor zählt zu den tödlichsten, da er lange Zeit keine Symptome zeigt - bis es zu spät ist.
... Gruppe. So hatte sie mit 102 Getöteten je eine Million Einwohner ein fast doppelt so großes Sterberisiko im Straßenverkehr als die Senioren. Hauptursache der meisten Unfälle mit Verletzten oder Toten ist nach wie vor «nicht angepasste Geschwindigkeit». So kamen durch zu schnelles Fahren im vergangenen Jahr 1441 Menschen ums Leben, das waren 40 Prozent aller Verkehrstoten. Nach den Worten des Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, Roderich Egeler, geht die Zahl der...
... lebten. Auf der siebenstufigen Skala zur Zufriedenheit senkte eine Steigerung um einen Punkt das Sterberisiko um 42 Prozent. Den Berechnungen der Forscher zufolge entsprach dies einem Altersunterschied von rund 5,7 Jahren.Das Resultat deckt sich mit Studien, denen zufolge glückliche Menschen ebenfalls länger leben. Allerdings glauben die Psychologen nicht, dass positive Gefühle direkt die Lebenserwartung erhöhen. Vielmehr vermuten sie, dass bestimmte Gene sowohl zur Gesundheit als auch...
... Leid für die Zivilbevölkerung, die ihre Heimat verliert und mit erhöhtem Krankheits- und Sterberisiko rechnen muss. Tschernobyl zeigt, womit Japan es im verstrahlten Gebiet in den kommenden Jahrzehnten zu tun hat: hohe Krebsraten, viele Tote, ein aufgegebener Landstrich und gewaltige Folgekosten. Und Fukushima zeigt leider nur eins: dass die Welt durch die Tschernobyl-Tragödie nichts gelernt hat. Sehen Sie dazu den Videokommentar von news.de-Redakteur Jan Grundmann. Mit welchen...
Berlin (dpa) - Das Risiko für Babys und Kleinkinder, kurz nach einer Sechsfachimpfung plötzlich zu sterben, ist nicht erhöht. Das beweisen die Ergebnisse der TOKEN-Studie, die das Robert-Koch-Institut in Berlin vorlegte.
... Paare passen genetisch nicht gut zueinander; ihr Nachwuchs hat ein um 40 bis 80 Prozent erhöhtes Sterberisiko. Bevor sie sich jedoch gar nicht fortpflanzen, entscheiden sich Weibchen auch für einen andersfarbigen und damit für sie unattraktiveren Partner.Dass dies für die Weibchen scheinbar eine folgenreiche Entscheidung ist, zeigten Forscher um Simon Griffith von der Macquarie Universität in Sydney: Zunächst setzten sie männliche und weibliche Vögel mit schwarzem und rotem...
... davon starben an der Herzerkrankung. Jede zusätzliche Portion Obst und Gemüse pro Tag senke das Sterberisiko für diese Krankheit, erläuterte Francesca Crowe von der britischen Universität Oxford.Allerdings schränkten die Wissenschaftler ihre Ergebnisse ein: Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, haben meist generell einen gesunden Lebensstil und gute Essgewohnheiten. Somit könnten sich all diese Faktoren zusammen auf das geringere Risiko auswirken. Auch falsche Mengenangaben zum...
... davon starben an der Herzerkrankung. Jede zusätzliche Portion Obst und Gemüse pro Tag senke das Sterberisiko für diese Krankheit, erläuterte Francesca Crowe von der britischen Universität Oxford.Allerdings schränkten die Wissenschaftler ihre Ergebnisse ein: Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, haben meist generell einen gesunden Lebensstil und gute Essgewohnheiten. Somit könnten sich all diese Faktoren zusammen auf das geringere Risiko auswirken. Auch falsche Mengenangaben zum...
... jenen Teilnehmern, die damit weniger als zwei Stunden zubrachten, ein um fast 50 Prozent erhöhtes Sterberisiko. Das Risiko für Herzerkrankungen war sogar verdoppelt. Dabei berücksichtigten die Forscher andere Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, Gewicht oder auch Bewegung. Die Studie deutet darauf hin, dass die Passivität Entzündungsreaktionen im Körper fördert und die Blutfettwerte ungünstig beeinflusst. So waren beim Dauersitzen vor der Röhre - im Vergleich zu aktiven...
... Beirat der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin hin. Das allgemeine Sterberisiko unter Altenheimbewohnern sei aber deutlich geringer, wenn sie normale Zink-Spiegel im Blut aufweisen.Zink unterstützt Köhler zufolge die Immunabwehr und schützt vor Infektionen. Der Körper kann diesen Nährstoff allerdings nicht selber bilden, sondern er muss mit der Nahrung aufgenommen werden. Gute Zinklieferanten sind tierische Nahrungsmittel wie Fleisch, Innereien, Fisch und...
... Competence Network» (CAPNETZ) für Deutschland. Demnach kann eine bakterielle Zweitinfektion das Sterberisiko der Patienten um ein Dreifaches von drei auf neun Prozent erhöhen. Nach neuen Erkenntnissen zur Wechselwirkung von Grippeviren und bakteriellen Zweitinfektionen erleichtern Grippeviren offenbar das Eindringen von Bakterien in menschliche Zellen. Dabei greifen die Bakterien meist die schon geschwächten Atemwege an, oder sie breiten sich im ganzen Körper aus. Laut...
... verbieten, können nach Angaben der Autoren akute Herzbelastungen und somit auch das Sterberisiko drastisch senken. «Die Durchsetzung strenger Anti-Raucher-Gesetze könnte vermutlich die Zahl der Todesfälle, die dem Passivrauchen zugerechnet werden, schon im ersten Jahr ihres Inkrafttretens deutlich zurückgehen lassen.» Dies würde auch Folgekosten etwa im Gesundheitsbereich verringern.Nur 7,4 Prozent der Weltbevölkerung lebt in Ländern mit Anti-Raucher-Gesetzen, die dort...
... verbieten, können nach Angaben der Autoren akute Herzbelastungen und somit auch das Sterberisiko drastisch senken. Nur 7,4 Prozent der Weltbevölkerung leben in Ländern mit Anti-Raucher-Gesetzen, die dort unterschiedlich durchgesetzt werden. «Man kann nicht bezweifeln, dass 1,2 Milliarden Raucher auf der Welt Milliarden von Nichtrauchern dem Passivrauchen aussetzen, einer Krankheiten auslösenden Raumverschmutzung», stellen die Autoren fest. Aktiver Tabakkonsum...