Die Geburtenrate von 11,3 je 1000 Einwohner ist neben der von Dresden die höchste, während die Sterberate mit 8,7 je 1000 Einwohner nach jener von München die zweitniedrigste ist. Ende vergangenen Jahres lebten in Potsdam 157 361 Menschen, 2000 mehr als 2010. Die Zahl der Gäste wuchs von 381 073 (2010) auf 391 727 (2011). Mit etwa 2450 Gästen je 1000 Einwohner nimmt Potsdam im Vergleich einen mittleren Platz...
... zu rauchen, und die Entfernung von Krebs in frühen Stadien, werden die Schlüssel dazu sein, die Sterberaten durch Krankheiten zu senken», ergänzt Vogelstein.Vogelstein und Kollegen nahmen Daten zu 24 Krankheiten genauer unter die Lupe, dazu gehören Krebsarten, Alzheimer, Diabetes, Autoimmunerkrankungen, sowie Herzkreislauf- und neurologische Krankheiten. Zwar könnte bei 90 Prozent der Menschen ein genetisches Risiko für mindestens eine Krankheit benannt werden (positives Testergebnis)....
... in Wien.Die Mitautorin Rianne de Gelder erklärte jedoch, dass der beobachtete Rückgang der Sterberate allein durch das Screening und die darauffolgenden Therapien nicht ausreichend erklärt werden könne. Auch neuere Entwicklungen in der Brustkrebsdiagnostik und -behandlung könnten dazu beigetragen haben.In einer dänischen Studie hatten Wissenschaftler vor zwei Jahren angezweifelt, dass die regelmäßigen Reihenuntersuchungen überhaupt signifikante Verbesserungen bringen würden....
mehr Krebsfälle, dafür nimmt die Sterberate kontinuierlich ab - das ist die Botschaft des Zentrums für Krebsregisterdaten am Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin, das anlässlich des 30. Deutschen Krebskongresses in Berlin die neuen Zahlen veröffentlicht hat. Während vor 1980 zwei Drittel der Erkrankten an Krebs gestorben waren, sei es inzwischen weniger als die Hälfte, wie Zentrumsleiter Klaus Kraywinkel erklärt. Durch verbesserte Therapien geht die Sterberate laut RKI seit 1999...
... Nutzen für ihre Gesundheit hatten im Vergleich zu Menschen, die völlig untätig waren: Ihre Sterberate war um 14 Prozent geringer als die der trägen Personen. Außerdem hatten sie - umgerechnet auf ein Alter von 30 Jahren - eine durchschnittlich um 3 Jahre höhere Lebenserwartung und eine geringere Wahrscheinlichkeit an Krebs, Gefäßerkrankungen, Herzleiden, Schlaganfällen und Diabetes zu erkranken. Je mehr jemand sich bewegte, desto mehr nahmen diese Krankheitsrisiken noch ab.Die 15...
Die Lebenszeit von Geringverdienern sinkt. Während die Deutschen im Schnitt immer länger leben, ist das Sterbealter von Arbeitnehmern mit geringem Einkommen in den vergangenen zehn Jahren um zwei Jahre gesunken.
... Ergebnis hervor, das auf den ersten Blick mehr als überrascht: Im Nordwesten der Republik ist die Sterberate drei Mal höher als in Mitteldeutschland. «Sachsen ist seit vier Jahren Spitzenreiter, was die geringste Sterberate auf der Intensivstation angeht», sagt Jorch. Zusammen mit Thüringen und Sachsen-Anhalt sei der Freistaat dem Neonatologen zufolge das beste Beispiel dafür, dass Qualität vor Quantität stehen muss. Während es in ganz Mitteldeutschland insgesamt nur sieben...
... keine schlechteren Heilungschancen als betroffene Frauen. Allerdings sei bei Männern die Sterberate in den vergangenen 25 Jahren im Gegensatz zu der von Frauen nicht gesunken, erläutert die Deutsche Krebshilfe in Bonn. Das liege unter anderem daran, dass bei Männern Tumore der Brustdrüse oft zu spät entdeckt werden.Manche Betroffene ignorierten aus Scham die Krankheitssymptome und gingen daher zu spät zum Arzt. Zudem seien die zuständigen Fachärzte meist Gynäkologen - und...
... getragen wird.Das Screening wurde bis 2009 flächendeckend eingeführt, um die hohe Sterberate zu senken. Eingeladen werden alle zwei Jahre Frauen im Hauptrisikoalter zwischen 50 und 69 Jahren. Viele Frauen kennen das Angebot jedoch nicht, wie Wolfgang Aubke, der Vorsitzende des Beirats der Kooperationsgemeinschaft Mammographie, sagte. «Nur 54 Prozent der infrage kommenden Frauen gehen zu dem Screening.»«Im Mammographie-Screening werden häufig die sehr kleinen Tumore unter...
... er erkannt wird, umso besser sind die Heilungschancen. Denn im fortgeschrittenen Stadium liegt die Sterberate bei etwa 70 Prozent. Vor allem Männer erwischt es. Als Risikofaktoren gelten übermäßiger Verzehr von Fleisch, geräucherten und gegrillten Lebensmitteln und der Genuss von Alkohol und Zigaretten. Für Patienten mit Magenkrebs sind die Folgen im wahrsten Sinne des Wortes einschneidend. Eine zu spät gestellte Diagnose bedeutet für den Patienten fast immer, dass der gesamte Magen...
... Fachzeitschrift «The Lancet» (Online-Ausgabe). In den Industrieländern alleine gesehen nahm die Sterberate durch Brustkrebs jedoch ab. Ebenso sank weltweit gesehen die Erkrankungs- und die Sterberate durch Gebärmutterhalskrebs. Diese Krankheit habe 2010 dennoch zum Tod von 200 000 Frauen geführt. Demnach gab es 1980 weltweit etwa 640 000 Brustkrebs-Neuerkrankungen, drei Jahrzehnte später waren es schon 1,6 Millionen. Zugleich nahmen - in einem langsameren Tempo - weltweit gesehen auch...
... in der britische Fachzeitschrift «The Lancet». In den Industrieländern alleine gesehen nahm die Sterberate durch Brustkrebs jedoch ab. Demnach gab es 1980 weltweit etwa 640 000 Brustkrebs-Neuerkrankungen, drei Jahrzehnte später waren es schon 1,6 Millionen. Zugleich nahmen weltweit gesehen auch die Todesfälle durch Brustkrebs zu, von etwa 250 000 auf 425 000. Beide Zahlen stiegen schneller als die...
... profitiert.Mit 630 Totgeburten auf 100 000 Geburten habe Haiti schon vor dem Erdbeben die höchste Sterberate in der westlichen Hemisphäre gehabt, heißt es in dem Bericht weiter. Über die heutigen Zahlen gebe es keine Informationen. Klar sei, dass zu viele Frauen ihre Babys ohne medizinische Hilfe im Zelt, auf der Straße, auf dem Weg ins Hospital zur Welt brächten.«Ich habe gerade entbunden», zitiert der Bericht eine Frau namens Mona, die mit Mann und Kindern in ein Camp am Stadtrand...
... ein Darmverschluss auftreten und sich Geschwüre bilden. Deshalb ist bei diesem Verfahren die Sterberate mit einem Prozent auch am höchsten. Beim Magenband sind es 0,45 Prozent, beim Schlauchmagen 0,47 Prozent. Durch den Eingriff verkürzt sich die Magen-Darm-Passage derart, dass der Körper weniger Nährstoffe aus der Nahrung aufnimmt. «Patienten müssen daher lebenslang Vitamine und Spurenelemente zusetzen», sagt Shang. Doch der Professor betont:...
... im Süden und im Zentrum des Bürgerkriegslandes, teilten Ernährungsexperten der UN mit. Auch die Sterberate sei deutlich erhöht. Somalia leidet ganz besonders unter der schwersten Dürre seit 60 Jahren. Große Teile des Südens werden von der islamischen Al-Shabaab-Miliz kontrolliert, die Hilfen westlicher Organisationen nur bedingt...