... ab. Gestern hatten zahlreiche Explosionen den Bielefelder Stadtteil Schildesche erschüttert. Steine flogen hundert Meter durch die...
... ab. Am Sonntag hatten zahlreiche Explosionen den Bielefelder Stadtteil Schildesche erschüttert. Steine flogen mehr als hundert Meter durch die Luft.Mitteilung der...
... gegen Randalierer. Wenn Wasserwerfer nicht mehr reichten, müsse die Polizei als Antwort auf die Steine, Brandsätze und Stahlkugeln der Demonstranten Gummigeschosse einsetzen. Das sagte der Gewerkschaftsvorsitzende Rainer Wendt der «Bild». Die linken Chaoten seien rücksichtslos und brutal gegen die Einsatzkräfte vorgegangen. Am Rande eines Aufmarsches von 700 Neonazis war es am Samstag in Hamburg zu schweren Krawallen...
... Häusern gingen den Angaben zufolge Fensterscheiben zu Bruch. Hochgeschleuderte, faustgroße Steine übersäten im Umkreis von 100 Metern die Straße. Das Haus habe in Flammen gestanden, sagte die Sprecherin. Ein Rauchpilz stieg 100 Meter hoch in den Himmel. Auf einem benachbarten Grundstück begrub ein einstürzender Carport mehrere Autos. Daneben standen Bäume in Flammen. Zwei Nachbarhäuser wurden evakuiert. Insgesamt waren 150 Rettungskräfte im Einsatz.Ein Hubschrauber schwebte am...
... In anliegenden Häusern gingen durch die Explosionen Fensterscheiben zu Bruch. Hochgeschleuderte Steine lagen in mehr 50 Metern Entfernung auf der Straße. Ein Rauchpilz stieg 100 Meter in den...
... lahmgelegt.Hunderte vermummte Demonstranten attackierten nach Angaben von Beobachtern Beamte mit Steinen und Böllern. Mindestens zwei Autos von Anwohnern gingen in Flammen auf. Auch ein Polizeiauto wurde angezündet. Auf der anderen Seite berichteten Zeugen von einem äußerst massiven Polizeieinsatz. Die Polizei sei teils mit sehr großer Härte vorgegangen, teils auch gegen friedliche Demonstranten. Die Polizei setzte auch immer wieder Wasserwerfer ein, um die Blockaden aufzulösen.Die...
... Angaben. Hunderte vermummte Demonstranten attackierten nach Angaben von Beobachtern Beamte mit Steinen und Böllern. Mehrere Autos brannten. Auf der anderen Seite berichteten Zeugen von einem äußerst massiven Polizeieinsatz. Die Polizei sei teils mit sehr großer Härte vorgegangen, teils auch gegen friedliche Demonstranten. Es gab 17...
... hatten gegen einen Aufzug von 700 Rechtsextremisten protestiert. Die Beamten seien massiv mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern beworfen worden, hieß es. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Pfefferspray ein. Randalierer setzten Barrikaden und Müllcontainer sowie einen Polizeiwagen und mehrere andere Fahrzeuge in Brand. Die Polizei nahm 17 Personen...
... bei einer separaten Kundgebung in der Nähe der Route der Rechtsextremisten. Linksautonome warfen Steine, steckten Mülltonnen, Barrikaden und Autos in Brand. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Tränengas und Reiterstaffeln ein. 19 Beamte wurden nach ihren Angaben verletzt. Zwölf Menschen wurden demnach festgenommen, 63 vorübergehend in Gewahrsam...
... linker Gegner unterbrochen worden. Dabei kam es auch zu Gewalt. Vermummte attackierten Beamte mit Steinen und Böllern. Zwei Autos von Anwohnern und ein Polizeiauto brannten. Die Polizei sprach von mindestens acht verletzten Beamten. Sie setzte Wasserwerfer, Tränengas und Reiter...
... Auseinandersetzungen zwischen Polizei und linken Gegendemonstranten gekommen. Immer wieder flogen Steine, die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein, um Blockaden im Stadtteil Wandsbek aufzulösen. Laut Polizei wurden mindestens acht Beamte verletzt. Ein Polizeiwagen ging in Flammen auf, auf mehreren Straßen brannten Mülltonnen und Barrikaden. Die Demo der Rechtsextremen konnte erst mit dreistündiger Verspätung starten. Der Zug geriet mehrfach ins Stocken und musste die Route...
... Auseinandersetzungen zwischen Polizei und linken Gegendemonstranten gekommen. Immer wieder flogen Steine, die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein, um Blockaden im Stadtteil Wandsbek aufzulösen. Laut Polizei wurden mindestens acht Beamte verletzt. Ein Polizeiwagen ging in Flammen auf, auf mehreren Straßen brannten Mülltonnen und Barrikaden. Die Demo der Rechtsextremen konnte erst mit dreistündiger Verspätung starten. Der Zug geriet mehrfach ins Stocken und musste die Route...
... hatten Teilnehmer einer ursprünglich angemeldeten Gegendemonstration in Wandsbek Polizisten mit Steinen und Böllern beworfen. Acht Beamte wurden verletzt, wie eine Polizeisprecherin sagte. Die Täter ordnete sie der linken Szene zu. Beamte umstellten die Gruppe und nahmen 500 bis 700 Teilnehmer in Gewahrsam, um deren Personalien aufzunehmen. Es wurden Verfahren wegen schweren Landfriedensbruchs eingeleitet. Gegen Mittag waren der Sprecherin zufolge stadtweit «über 1000» Polizisten im...
... geführt, wenn sie mehr als zehn Straftaten im Jahr begangen haben. Das bisherige Register des Steinewerfers reiche von schwerer Körperverletzung bis Raub, so der Sprecher. Nun werde auch wegen Sachbeschädigung und Störung des öffentlichen Friedens ermittelt.Nach den Steinwürfen war der 24-Jährige zunächst in einen Café-Bus vor der Moschee geflüchtet. Ein Zeuge informierte die Polizei. Als Beamte den Angreifer dort festnehmen wollten, warf er mit Gläsern und Flaschen um sich und...
... im Mittelpunkt politischer Maßnahmen die Menschen und die Erde stehen.» Laut UNEP-Direktor Achim Steiner bietet die Studie für «Rio+20» eine «positive Botschaft von Möglichkeiten in einer Welt voller Herausforderungen».Vier Jahre nach einer ersten Studie zu den Chancen umweltgerechten Wirtschaftens stellen die Autoren fest, dass dadurch nachweislich bereits Millionen von Jobs geschaffen wurden, vor allem in der Land-, Wald- und Fischwirtschaft, im Energiesektor, beim Recycling sowie im...