(dpa/tmn) - Kaputte Rohrleitungen, undichte Dachterrassen oder verstopfte Steigleitungen - Gründe für Wasserschäden gibt es viele. Entstehen an der Decke Wasserflecken, haben Mieter keine Ansprüche gegen ihre Nachbarn aus der darüber liegenden Wohnung.Wasserschaden durch den Nachbarn? Mieter haben keine Ansprüche. «Es ist Aufgabe des Vermieters, den Schaden zu beseitigen», erklärt Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund in Berlin. Schließlich habe er auch ein Interesse daran,...
... Erst Mitte Juli konnte der Ölfluss gestoppt werden: Ingenieure dichteten das Leck an der Steigleitung am Meeresboden ab. Die Ölpest dürfte als die weltweit schlimmste in die Geschichte eingehen: Beim bislang größten Bohrinsel-Unfall der «Ixtoc» 1979 vor Lateinamerika gelangte etwa eine halbe Million Tonnen Rohöl ins Meer. Nach der Havarie des Tankers «Exxon Valdez» 1989 vor der Küste Alaskas waren es 40.000 Tonnen, bei dem Unglück nun geschätzte...
... seit Mitte Juli fließt kein Öl mehr ins Meer, nachdem es den Ingenieuren gelang, das Leck an der Steigleitung am Meeresboden...
... nach Schätzungen 660 000 Tonnen Rohöl ins Meer geströmt. Am 15. Juli konnte das Leck an der Steigleitung auf dem Meeresboden zunächst provisorisch abgedichtet werden, dann wurde es mit Zement von oben...
... mehreren zur endgültigen Versiegelung des Bohrlochs. Dem Konzern zufolge verhindert der in die Steigleitung gepresste Schlamm, dass weiter Öl aus dem Leck austritt. In einem zweiten Schritt soll Zement in die Steigleitung gepresst werden. Kommende Woche stehen weitere Maßnahmen am Öl-Reservoir...
... Dienstagnachmittag (Ortszeit) angelaufen. In einem ersten Schritt wurde schwerer Schlamm in die Steigleitung im Meeresboden gepumpt. Nach Angaben von BP ist ein «hydrostatisches» Gleichgewicht erzielt worden. Der von oben in die Steigleitung gepresste Schlamm neutralisiert das nach oben strömende Öl, so dass kein weiteres Öl austreten kann. In einem zweiten Schritt soll Zement in die Steigleitung gepresst werden. Dieses Doppelmanöver wird mehrere Tage dauern - zwischen 33...
... «Static Kill» am Dienstagnachmittag (Ortszeit) damit begonnen, schweren Schlamm in die Steigleitung im Meeresboden zu pumpen. Danach soll Zement in die Öffnung gepresst werden. Dieses Doppelmanöver wird mehrere Tage dauern - zwischen 33 und 61 Stunden, schätzt Admiral Thad Allen, der Einsatzleiter der Regierung. BP hat mehrere Schiffe im Einsatz, um den schweren Schlamm unter hohem Druck in das Bohrloch zu pressen und so das Öl, das in der Steigleitung nach wie vor nach...
... im Meeresboden endgültig zu verstopfen. In einem ersten Schritt wurde schwerer Schlamm in die Steigleitung im Meeresboden gepumpt. Danach soll Zement in die Öffnung gepresst werden. Das Doppelmanöver wird mehrere Tage dauern. Inzwischen ist es amtlich: US-Forscher bestätigen, dass dies die schlimmste Ölkatastrophe der Geschichte ist: Seit dem Versinken der Bohrinsel im April sind knapp 670 000 Tonnen Öl ins Meer...
... im Meeresboden endgültig zu verstopfen. In einem ersten Schritt wurde schwerer Schlamm in die Steigleitung im Meeresboden gepumpt. Danach soll Zement in die Öffnung gepresst werden. Das Doppelmanöver wird mehrere Tage dauern. Inzwischen ist es amtlich: US-Forscher bestätigen, dass dies die schlimmste Ölkatastrophe der Geschichte ist: Seit dem Versinken der Bohrinsel im April sind knapp 770 000 Tonnen Öl ins Meer...
... soll noch heute anlaufen. Dabei sollen schwerer Schlamm und Zement unter starkem Druck in die Steigleitung gepumpt werden. Seit Mitte Juli ist das Bohrloch provisorisch verschlossen. Nach jüngsten Angaben von Forschern strömten insgesamt fast fünf Millionen Barrel Öl ins Meer. Nie zuvor wurde eine schlimmere Ölpest...
... den schweren Schlamm unter hohem Druck in das Bohrloch zu pressen und so das Öl, das in der Steigleitung nach wie vor nach oben drückt, in die Tiefe zu pressen. Gelingt das Manöver, kann das Bohrloch in 1500 Metern Tiefe mit Zement verschlossen werden. Allerdings könnten zeitweise geringe Mengen Öl ins Meer fließen, warnte Einsatzleiter Thad Allen. Der «finale Akt» zur Versiegelung steht dann etwa eine Woche später an. Dann wollen die Ingenieure auch das Öl-Reservoir...
... werden, ob die Kappe verschlossen bleibe. Hintergrund sind Bedenken, dass die kilometerlange Steigleitung im Meeresboden den Druck nicht aushält. Ermittlungen nach Brandkatastrophe in Limburg: Nach der Brandkatastrophe mit sechs Toten auf einem Bauernhof im hessischen Limburg gehen die Ermittlungen weiter. Wahrscheinlich sei ein technischer Defekt die Ursache, heißt es bei der Polizei in Wiesbaden. Die ersten Ermittlungsergebnisse weisen darauf hin, andere Ursachen kommen aber ebenso...
... werden, ob die Kappe verschlossen bleibe. Hintergrund sind Bedenken, dass die kilometerlange Steigleitung im Meeresboden den Druck nicht...
... besorgt über diese «Anomalien» gezeigt. Er fürchtete, dass die kilometerlange Steigleitung im Meeresboden dem Druck der Ölmassen nicht standhält. Eingehende Prüfungen hätten dafür aber keine Anzeichen ergeben. Derzeit deute nichts auf ein schweres Problem in der Quelle hin, sagte Allen. Er verlängerte den Test daher um 24 Stunden. Auch der britische Ölkonzern zeigte sich zuversichtlich. «Es läuft alles absolut so, wie wir es erwartet haben», sagte...
... viel Rohöl ins Meer fließt, ist bislang nicht bekannt. Der Austritt könnte bedeuten, dass die Steigleitung im Meeresboden dem Druck nicht standhielt und beschädigt wurde. Der Einsatzleiter der Regierung wies BP in einem Schreiben an, den Meeresboden gründlich zu beobachten. Ein BP-Sprecher sagte dem US- Sender CNN, er wisse nichts von einer...