... Seine Behörde stehe für Recherchen zur Verfügung.Der Vorsitzende der Vereinigung der Opfer des Stalinismus, Hugo Diederich, forderte im «Focus» eine Entschädigung. «Wenn die Firmen nicht mehr existieren, muss eben der Staat nach Möglichkeiten für eine Entschädigung suchen.» Er habe sich mit diesem Anliegen an Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) gewandt. Diederich erklärte, dass er als DDR-Häftling von 1986 bis 1987 im sächsischen Stahlwerk Gröditz an...
... Seine Behörde stehe für Recherchen zur Verfügung.Der Vorsitzende der Vereinigung der Opfer des Stalinismus, Hugo Diederich, forderte im «Focus» eine Entschädigung. «Wenn die Firmen nicht mehr existieren, muss eben der Staat nach Möglichkeiten für eine Entschädigung suchen.» Er habe sich mit diesem Anliegen an Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) gewandt. Diederich erklärte, dass er als DDR-Häftling von 1986 bis 1987 im sächsischen Stahlwerk Gröditz an...
... seine Behörde stehe für Recherchen zur Verfügung. Der Vorsitzende der Vereinigung der Opfer des Stalinismus, Hugo Diederich, forderte im «Focus» eine Entschädigung. Er habe sich mit diesem Anliegen an Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger gewandt. Bisher zeigt sich kein deutsches Unternehmen zu Entschädigungen...
... Seine Behörde stehe für Recherchen zur Verfügung.Der Vorsitzende der Vereinigung der Opfer des Stalinismus, Hugo Diederich, forderte im «Focus» eine Entschädigung. «Wenn die Firmen nicht mehr existieren, muss eben der Staat nach Möglichkeiten für eine Entschädigung suchen.» Er habe sich mit diesem Anliegen an Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) gewandt. Diederich erklärte, dass er als DDR-Häftling von 1986 bis 1987 im sächsischen Stahlwerk Gröditz an...
... hat über die Jahrhunderte eine wechselhafte Geschichte durchgemacht und sich von Kommunismus und Stalinismus gelöst. Es befindet sich derzeit in einer Art ungebremsten freien Fall in Richtung einer Marktwirtschaft, mit allen damit verbundenen Schwierigkeiten.Der Fotograf Hans-Peter Jost war 1991 und noch einmal 20 Jahre später in Albanien unterwegs, um den Übergang zu dokumentieren. Aus der Gegenüberstellung der Fotos wird deutlich, wie drastisch der Wandel ist. Eher vordergründig ist...
... - etwa mit seinem Bericht über den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 «Fünf Tage im Juni», der Stalinismusparabel «Der König David Bericht» oder dem mythologischen Entwicklungsroman «Ahasver». Wiederholt hatte er Schreibverbot. «Zwischen den Stühlen zu sitzen war meine Dauerposition», sagte er einmal. Trotz aller Enttäuschung über den real existierenden Arbeiter- und Bauernstaat hielt aber auch er am Traum eines besseren Deutschland fest. Nach dem Fall der Mauer warnte Heym vor...
... vom Sozialismus und unterstützte die kubanische Revolution. Rumänien steckte damals im tiefsten Stalinismus und war auf dem Weg in eine ebenso düstere Diktatur unter Nicolae Ceausescu.Heute hat sich der Peruaner längst von der jugendlichen Schwärmerei entfernt und ist ein profilierter Kritiker des Castro-Regimes in Kuba geworden. Er selbst kam zum Lesen und dann zum Schreiben wegen einer gewissermaßen familiären Diktatur: «Die Literatur wurde wichtig, um mich zu verteidigen», sagte...
... Auffanglager für verfolgte Kommunisten diente, gleichzeitig aber auch im gnadenlosen Griff des Stalinismus steckte. Eine launige Durchgangsstation, wie Zeisig es zunächst sieht, wird das jedenfalls nicht - hier wird bespitzelt, gefoltert und deportiert. Aber Zeisig befindet sich in illustrer Gesellschaft: Ulbricht, Dimitrow, Pieck sind in der Herberge mit dem illuminierten Sozialistenstern auf dem Dach untergebracht. Der Komödiant, der eigentlich nur nach Hollywood wollte, wird mit...
... das Stasi-Unterlagen-Gesetz mit all seinen Novellierungen haben.» Die Vereinigung der Opfer des Stalinismus sprach von einem Sieg der Vernunft. Die Neuregelungen seien wichtig für die politische Hygiene.In der kontroversen Debatte sagte Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse für die SPD zur nunmehr achten Novelle: Das latente Misstrauen gegen Ostdeutsche dürfe nicht festgeschrieben werden. Die SPD sei gegen einen Schlussstrich unter die Stasi-Aufarbeitung, doch eine Ausweitung der...
Eine schöne Holländerin lässt sich von Hitler und Stalin Kaffee kredenzen. Leander Haußmann hat in Berlin seinen neuen Film Hotel Lux vorgestellt. Bully Herbig zeigt darin nicht nur im Stalinkostüm ein ganz neues Gesicht.
... Gesellschaft der Schlümpfe ist der Archetyp einer totalitären Gesellschaft, die Züge des Stalinismus und Nazismus trägt», schreibt er. Die Dorfgemeinschaft sei in ihrer Gleichförmigkeit rassistisch und frauenfeindlich, Schlumpfine entspreche mit ihrem reinen Wesen und der blonden Mähne dem Urbild arischer Schönheit, während er im Bösewicht Gargamel eine antisemitische Karikatur ausgemacht haben will. Der 1992 verstorbene Kreateur der Schlümpfe, der Belgier Pierre...
... Die Gesellschaft der Schlümpfe sei der Archetyp einer totalitären Gesellschaft, die Züge des Stalinismus und Nazismus trage, heißt es in dem Buch «Le Petit Livre Bleu». Die Folge über schwarze Schlümpfe sei eindeutig rassistisch...
... davon kämen. Die Täter von einst sollten Verantwortung übernehmen.Die Vereinigung der Opfer des Stalinismus forderte am Montag, frühere Stasi-Mitarbeiter aus der Bundesbehörde zu entlassen oder zu versetzen. Rund 50 frühere Stasi-Mitarbeiter sind noch in der Behörde beschäftigt. Sie waren nach dem Mauerfall vom damaligen Bundesinnenministerium übernommen worden. Jahn kündigte im Nachrichtenmagazin «Focus» an, den Umgang mit Stasi-belasteten Mitarbeitern gründlich zu...
... enthusiastisches Mitglied der kommunistischen Partei. In seinen Werken setzte er sich mit dem Stalinismus und dem niedergeschlagenen «Prager Frühling» auseinander - was auch bei seinen Begegnungen mit Malern, Komponisten und Autoren eine Rolle spielte.Aber auch um profanere Dinge macht sich Kundera Gedanken. So sei auffällig, dass die Protagonisten großer Romane meist keine Kinder hätten. «Diese Unfruchtbarkeit ist nicht auf eine bewusste Absicht der Romanciers zurückzuführen; es...
... in der Zeit der Diktatur Filme wie «Der Mann aus Marmor» (1977), eine schonungslose Kritik des Stalinismus, entstehen. «Ich war die Stimme der Nation, die nicht frei sprechen konnte», sagte Wajda. Ohne seine Filme hätte es 1980 die Freiheitsbewegung «Solidarnosc» nicht gegeben, verteidigte sich der Regisseur gegen Vorwürfe, er sei bei der Kollaboration mit der Staatsmacht zu weit gegangen.Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus zog es Wajda zunächst in die Politik. Er wurde 1989 als...
Nach der Kritik der Stalinschen Ära auf dem 20. Parteitag der KPdSU 1956 gab es einen Prozess der Entstalinisierung, der jedoch nach 1964 unter Leonid Breschnew teilweise wieder zurückgenommen wurde.