... unterschiedlich ist. So bekommen etwa Beamte 6,65 Euro im Monat, Mitarbeiter der Eisen- und Stahlindustrie sowie im Kraftfahrzeug-Gewerbe 26,59 Euro und Banker 40 Euro. «Das sollte man nicht unterschätzen», sagt Scherfling. «Im Laufe der Jahre kann sich da ganz schön was ansammeln.»Bei geringem Einkommen - wie dem von Auszubildenden - gibt es zudem noch etwas vom Staat hinzu. Beschäftigte, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen unter 20 000 Euro (Ledige) beziehungsweise 40 000...
... und zwar um 2,1 Prozent.Zum Verarbeitenden Gewerbe zählen die Statistiker auch den Bergbau, die Stahlindustrie sowie die Gewinnung von Steinen und Erden.PM Statistisches...
... in Sicht. Hintergrund sei eine zunehmende Konzentration im Bergbaubereich. Die deutsche Stahlindustrie unterstütze daher den Vorstoß des Stahlverband Eurofer, der von der EU-Kommission eine Untersuchung des geplanten Zusammenschlusses des Rohstoffproduzenten Xstrata mit dem weltgrößten Rohstoffhändler Glencore...
... sich die Mitarbeiter in der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie freuen. In der Eisen- und Stahlindustrie gibt es seit Dezember 3,8 Prozent mehr. Bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten können in einigen Branchen die Tariferhöhungen allerdings verschoben oder Einmalzahlungen gekürzt werden. Das betrifft unter anderem die westdeutsche Bekleidungs- und Textilindustrie und die Kautschukindustrie.In einigen Branchen lag der Abschluss auch unter der aktuellen Teuerungsrate, die nach...
... 2012 deutlich über einem Prozent liegen. Ein sattes Plus ist bereits für die nordwestdeutsche Stahlindustrie beschlossen. Schon ab dem 1. Dezember werden die etwa 75.000 Arbeitnehmer 3,8 Prozent mehr Lohn erhalten. Auch in anderen Branchen ist ein deutlicher Anstieg der Löhne zu erwarten. Vor allem der Computer und IT-Bereich wächst momentan überdurchschnittlich, davon dürften 2012 auch die Arbeitnehmer profitieren. Auch im Chemie- und Bausektor werden höhere Löhne...
... Arbeitgeberverband Gesamtmetall verwies in Berlin auf die besonderen Bedingungen in der Stahlindustrie, die sich deutlich von denen der Metall- und Elektroindustrie unterschieden. Der Abschluss könne daher nicht als Vorbild für die größere Branche dienen, erklärte ein Gesamtmetall-Sprecher in Berlin.Der Anhebung der Löhne und Gehälter um 3,8 Prozent hätten die Arbeitgeber nur wegen der relativ langen Mindestlaufzeit zustimmen können, sagte Koch. Die Laufzeit des Vertrages...
(dpa) - Am Montagmorgen haben in der ostdeutschen Stahlindustrie zweistündige Warnstreiks begonnen. In zehn Betrieben werden laut IG Metall bis zu 1500 Beschäftigte die Arbeit niederlegen. Im brandenburgischen Eisenhüttenstadt sei die Beteiligung am Ausstand bei ArcelorMittal sehr gut, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft am Morgen. Warnstreiks gibt es unter anderem auch im sächsischen Gröditz und in Ilsenburg in Sachsen-Anhalt.Die IG Metall will die Arbeitgeber damit zu einem ersten...
... der kompletten Befreiung könnten rund 520 Unternehmen, etwa der Chemie-, Baustoff- und Stahlindustrie profitieren, die 15 Prozent des Verbrauchs ausmachen. Der Bund der Energieverbraucher schätzt die Mehrbelastung für die übrigen Verbraucher auf rund eine Milliarde Euro pro Jahr. Er fordert ein Einschreiten der Wettbewerbskommission der EU, denn die Regelung sei eine einseitige Industriebegünstigung. Die Linke-Politikerin Caren Lay sagt, die Strompreise hätten sich in den...
Beschäftigen der nordwestdeutschen Stahlindustrie erhalten ab kommender Woche mehr Geld. Die Tarifpartner einigten sich am frühen Dienstagmorgen darauf, dass die etwa 75.000 Stahlarbeiter in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen ab dem 1. Dezember 3,8 Prozent höhere Löhne und Gehälter erhalten sollen, wie IG Metall und Arbeitgeber nach mehr als elfstündigen Verhandlungen in Düsseldorf mitteilten. Gefordert hatte sie sieben Prozent mehr Geld. Der Vertrag gilt bis Ende Februar...
(dpa) - Im Tarifkonflikt der nordwestdeutschen Stahlindustrie werden die Verhandlungen heute in Düsseldorf in der dritten Runde fortgesetzt. Bereits vor Beginn der Gespräche hatte IG Metall-NRW-Bezirksleiter Oliver Burkhard mit weiteren Warnstreiks gedroht, falls keine Einigung erzielt werden könne. In der Tarifrunde fordert die IG Metall sieben Prozent mehr Geld, eine unbefristete Übernahme der Auszubildenden und Verbesserungen bei der Altersteilzeit. Die Arbeitgeber haben noch...
... der auszog, der Arbeitslosigkeit das Fürchten zu lehren. So, als er mithalf, die Belegschaft der Stahlindustrie im Saarland von 39 000 (1975) auf 11 000 (1993) zu senken - ohne eine einzige Entlassung. So, als er 1993 zum krisengeschüttelten VW-Konzern kam und mit geschmeidiger Hand eine Vier-Tage-Woche schuf, die die Kosten beim Wolfsburger Autobauer ohne milliardenschwere Abfindungen drückte.Kanzler Gerhard Schröder (SPD) machte 2002 angesichts von 4,5 Millionen Arbeitslosen den...
... der auszog, der Arbeitslosigkeit das Fürchten zu lehren. So, als er mithalf, die Belegschaft der Stahlindustrie im Saarland von 39.000 im Jahr 1975 auf 11.000 bis 1993 zu senken - ohne eine einzige Entlassung. So, als er 1993 zum krisengeschüttelten VW-Konzern kam und eine Vier-Tage-Woche schuf, die die Kosten beim Wolfsburger Autobauer ohne milliardenschwere Abfindungen drückte. Vom Bundes-Hartz zum VW-Sündenbock Kanzler Gerhard Schröder (SPD) machte 2002 angesichts von 4,5...
(dpa) - Mehr als 12 000 Beschäftigte der nordwestdeutschen Stahlindustrie haben nach Gewerkschaftsangaben am Donnerstagmorgen die Arbeit niedergelegt. Mit den Warnstreiks will die Gewerkschaft im Tarifstreit der nordwestdeutschen Stahlindustrie Druck auf die Arbeitgeber machen. Die IG Metall fordert für die rund 75 000 Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen unter anderem sieben Prozent mehr Geld und eine feste Übernahme der...
(dpa) - Im Tarifstreit der nordwestdeutschen Stahlindustrie hat die IG Metall am Mittwoch mit Warnstreiks in NRW und Niedersachsen Druck gemacht. Allein in Nordrhein-Westfalen nahmen nach Gewerkschaftsangaben rund 2600 Mitarbeiter teil. Für den Donnerstag sei noch eine Ausweitung geplant. An Deutschlands größtem Stahlstandort Duisburg soll es ab fünf Uhr morgens Toraktionen und später einen symbolischen Trikottausch zwischen älteren und jungen Beschäftigten geben. Warnstreiks...
Die Stahlindustrie ist ein Wirtschaftszweig, der zur Schwerindustrie gehört und sich mit der Erzeugung von Stahl, sowie teilweise dem Vertrieb des erzeugten Stahls befasst. Viele Stahl erzeugende Unternehmen sind heute international verflochten. Dies ist eine relativ neue Entwicklung, die erst mit der Stahlkrise der 1980er-Jahre eingesetzt hat. Zuvor war die Stahlindustrie eine weitgehend nationale Angelegenheit, obwohl bereits 1952 mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl die Grundlage für die Internationalisierung der Stahlindustrie gelegt wurde. Standorte der deutschen Stahlindustrie sind heute vor allem das Ruhrgebiet und das Saarland, sowie Werke in Eisenhüttenstadt, Salzgitter und Sulzbach-Rosenberg.