... folgt Baden-Württemberg. Die meisten Straftaten gab es in Berlin, gefolgt von den anderen beiden Stadtstaaten Bremen und Hamburg. Unter den Großstädten hat München die geringste Kriminalitätsrate, Frankfurt/Main die höchste.Die Vize-Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Christine Lambrecht, warf Friedrich vor, er glaube seiner eigenen Statistik nicht. Obwohl die Gewalttaten von Jugendlichen um 10,7 Prozent zurückgegangen seien, habe die Koalition den umstrittenen «Warnschussarrest»...
... (5420). Das unsicherste Land bleibe Berlin (14 286), gefolgt von den anderen beiden Stadtstaaten Bremen (14 077) und Hamburg (12 812). Die sicherste Stadt sei München (7564 Verbrechen pro 100 000 Einwohner), die unsicherste Stadt Frankfurt/Main (16...
... Fritsche. Mit dem Probebetrieb - der parallel zu der vorhandenen analogen Technik läuft - seien Stadtstaaten wie Berlin und Hamburg sowie größere Städte wie München vorne. «Von den Flächenländern sind Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt an der Spitze», sagte Fritsche.Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS)Animierte Grafik zum...
... Jahr zuvor waren es sogar 5500. Besonders gefährdet sind Fußgänger nach Angaben des ACE in den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg. Oft sind Fußgänger aus Sicht des Auto Clubs aber nicht schuldlos, wenn sie verunglücken: Sie liefen über die Straße ohne auf den Verkehr zu achten oder kämen plötzlich hinter einem Hindernis hervor.Wirksamkeit von...
... entspräche mehr als 130 000 Wohnungen. Bundesweit lag die Leerstandsquote bei 8,4 Prozent. In den Stadtstaaten Bremen und Hamburg standen mit Quoten um fünf Prozent jedoch deutlich weniger Wohnungen leer als in Berlin.Die Hauptstadt bleibt nach den Zahlen eine Mieterstadt. Nur in 14,9 Prozent der Wohnungen war 2010 der Bewohner auch der Eigentümer. In den nach 1991 gebauten Häusern gab es dagegen gut 50 Prozent Eigentumswohnungen. Mietwohnungen waren durchschnittlich rund 67 Quadratmeter...
... Jahr zuvor waren es sogar 5500.Besonders gefährdet sind Fußgänger nach Angaben des ACE in den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg. Die Quote der Fahrer, die wegen eigener Fehler einen Fußgänger anfährt, liegt in Berlin mehr als doppelt so hoch wie im bundesweiten Durchschnitt. Am sichersten leben Fußgänger in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.Auch die Fußgänger sind laut ACE oft nicht schuldlos. Besonders häufig sind die Berliner Fußgänger selbstgefährdend...
... Im Jahr zuvor waren es noch 5500.Besonders gefährdet sind Fußgänger nach Angaben des ACE in den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg. Die Quote der Fahrer, die durch eigenes Fehlverhalten einen Fußgängerunfall verursachen, liegt in Berlin mehr als doppelt so hoch wie im bundesweiten Durchschnitt. Am sichersten leben Fußgänger in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.Auch die Fußgänger sind laut ACE oft nicht schuldlos. Besonders häufig sind die Berliner Fußgänger...
... Euro.In der Statistik erfasst sind nur die Kommunen in den Flächenländern, nicht aber die Stadtstaaten. Zuletzt hatten die Gemeindekassen 2008 einen Überschuss von insgesamt rund 8,3 Milliarden Euro aufgewiesen, seither hatte es Defizite gegeben.Anders im Osten: In den neuen Bundesländern konnten die Gemeindekassen ihren Überschuss von 117,5 Millionen Euro im Jahr 2010 auf 393 Millionen Euro im vergangenen Jahr erhöhen. Dies dürfte die Debatte um den Solidarpakt neu anheizen. Im...
... erhält es weniger aus dem Ausgleich. Problematisch sind außerdem die Privilegien der Stadtstaaten. Jeder Bremer, Hamburger und Berliner zählt beim Finanzausgleich das 1,35fache eines normalen Bundesbürgers. So sollen die Sonderbelastungen einer Großstadt ausgeglichen werden. Wer gibt und wer nimmt Ein weiteres Problem beim Länderfinanzausgleich ist das Verhältnis der Geber- zu den Nehmerländern. Drei bis fünf Bundesländer geben, die anderen bekommen Geld....
... für Kinder: Die Termine werden im Durchschnitt zu über 90 Prozent wahrgenommen. Nur in Stadtstaaten wie Berlin oder Hamburg hinkt die Quote hinterher. Experten sehen einen Zusammenhang mit sozialer Schicht, Migrations- und Milieuproblemen der Eltern. Für Studien-Mitautor Friedrich Wilhelm Schwartz lässt sich dies nur vermuten; aus den Daten sei es nicht erkennbar.Bundesweit haben laut Report 10,3 Prozent aller Kinder Sprech- und Sprachstörungen. Pro Jahr sind davon also etwa...
... der bayerischen Steuereinnahmen von vornherein weg. Das Hauptärgernis sei Berlin. Die Regeln für Stadtstaaten im Finanzausgleich müssten geändert werden. «Es ist nicht so, dass ein Berliner Bürger mehr wert...
... Im Fünf-Jahres-Vergleich schneidet Bayern mit einem Minus von gut 22 Prozent am besten ab. In Stadtstaaten wie Bremen oder Hamburg oder im bevölkerungsreichen Nordrhein-Westfalen lag der Rückgang dagegen zum Teil deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt. Schlusslicht ist Berlin: In der Bundeshauptstadt verringerte sich die Zahl der hilfebedürftigen Kinder im gleichen Zeitraum nur um 1,2 Prozent. Laut BA lebt in Berlin mehr als jedes dritte Kind unter 15 Jahren von Hartz IV....
... Im Fünf-Jahres-Vergleich schneidet Bayern mit einem Minus von gut 22 Prozent am besten ab. In den Stadtstaaten Bremen und Hamburg oder im bevölkerungsreichen Nordrhein-Westfalen lag der Rückgang zum Teil deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von 13,5 Prozent. Schlusslicht ist Berlin: In der Bundeshauptstadt hat sich die Zahl der hilfebedürftigen Kinder im selben Zeitraum nur um 1,2 Prozent verringert. Mehr als jedes dritte Kind unter 15 Jahren lebt der BA zufolge in Berlin von Hartz...
... Im Fünf-Jahres-Vergleich schneidet Bayern am besten ab mit einem Minus von gut 22 Prozent. In Stadtstaaten wie Bremen oder Hamburg oder im bevölkerungsreichen Nordrhein-Westfalen lag der Rückgang dagegen zum Teil deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von minus 13,5 Prozent. Schlusslicht ist Berlin: In der Bundeshauptstadt hat sich die Zahl der hilfebedürftigen Kinder im gleichen Zeitraum nur um 1,2 Prozent verringert. Mehr als jedes dritte Kind unter 15 Jahren lebt der BA...
... weg und bei der jungen Generation punkten verstärkt Grüne und Piraten. Nicht nur in den Stadtstaaten. Die meisten Mitglieder verzeichnen die Freibeuter ausgerechnet im Freistaat Bayern. CSU-Boss Horst Seehofer adelte sie jüngst in einem Interview als «Herausforderung». Denn auch wenn sie für die Etablierten noch ein unliebsames Ärgernis sind, so gewinnen die Piraten - Stichwort Politikverdrossenheit - ein Klientel für die Politik, das für die großen Parteien unerreichbar...