... unter die Arme zu greifen. Griechenland ist nach Einschätzung von Rehns Experten weiter von der Staatspleite bedroht. Reformen müssten besser in die Tat umgesetzt würden, heißt es in dem...
... mehr tunBrüssel (dpa) - Griechenland ist nach Einschätzung der EU-Kommission weiter von der Staatspleite bedroht. Fest vereinbarte Milliardenzahlungen internationaler Geldgeber könnten nur weiter fließen, falls Reformen besser in die Tat umgesetzt würden. Das berichtete die EU-Behörde am Mittwoch in Brüssel bei der Beurteilung nationaler Budgetpläne der EU-Staaten. So müssten in den kommenden Monaten zusätzliche Sparschritte für das nächste und übernächste Jahr auf den Weg...
... stieg bis auf 6,0 Prozent.Griechenland ist nach Einschätzung der EU-Kommission weiter von der Staatspleite bedroht. Fest vereinbarte Milliardenzahlungen internationaler Geldgeber könnten nur weiter fließen, falls Reformen besser in die Tat umgesetzt würden, hieß es. So müssten in den kommenden Monaten zusätzliche Sparmaßnahmen für das nächste und übernächste Jahr auf den Weg gebracht werden. Die Behörde wartet für weitere Schritte erst einmal die Neuwahlen am 17. Juni...
Brüssel - Griechenland ist nach Einschätzung der EU-Kommission weiter von der Staatspleite bedroht. Fest vereinbarte Milliardenzahlungen internationaler Geldgeber könnten nur weiter fließen, falls Reformen besser in die Tat umgesetzt würden.
(dpa) - Griechenland ist nach Einschätzung der EU-Kommission weiter von der Staatspleite bedroht. Fest vereinbarte Milliardenzahlungen internationaler Geldgeber könnten nur weiter fließen, falls Reformen besser in die Tat umgesetzt würden. So müssten in den kommenden Monaten zusätzliche Sparschritte für das nächste und übernächste Jahr auf den Weg gebracht werden. Die Risiken bei der Umsetzung würden sehr hoch bleiben, heißt es in dem Report zu...
... die drohende Eskalation in Griechenland, wo nach den Neuwahlen Mitte Juni eine Staatspleite mit möglichem Euro-Austritt droht, setzte den Euro stark unter Druck. Aber Athen ist nicht der einzige Brandherd im Währungsraum. So kamen zum Wochenausklang abermals ungünstige Nachrichten aus Spanien hinzu: Dort forderte der Präsident der wirtschaftsstarken Region Katalonien von der Zentralregierung abermals finanzielle Unterstützung. Viele der 17 autonomen Regionen Spaniens...
... möglichen Austritt. Auch Banken und Unternehmen spielen alle Notfall-Szenarien durch. Das von der Staatspleite bedrohte Land hatte sich Anfang Februar im Gegenzug für Milliardenhilfen in einer Absichtserklärung zu Reformen verpflichtet.Der Sechs-Punkte-Plan sieht laut «Spiegel» auch Treuhandanstalten nach deutschem Muster oder Privatisierungsfonds vor, damit Krisenländer Staatsbetriebe verkaufen. Auch könnten andere Länder das deutsche duale System in der Berufsausbildung übernehmen....
... die drohende Eskalation in Griechenland, wo nach den Neuwahlen Mitte Juni eine Staatspleite mit möglichem Euro-Austritt droht, setzt den Euro stark unter Druck. Aber Athen ist nicht der einzige Brandherd im Währungsraum. So kamen zum Wochenausklang abermals ungünstige Nachrichten aus Spanien hinzu: Dort forderte der Präsident der wirtschaftsstarken Region Katalonien von der Zentralregierung abermals finanzielle Unterstützung. Viele der 17 autonomen Regionen Spaniens...
... möglichen Austritt. Auch Banken und Unternehmen spielen alle Notfall-Szenarien durch. Das von der Staatspleite bedrohte Land hatte sich Anfang Februar im Gegenzug für Milliardenhilfen in einer Absichtserklärung zu Reformen verpflichtet. Es sah den Umbau eines ganzen Landes vor. Der Sechs-Punkte-Plan sieht laut Spiegel auch Treuhandanstalten nach deutschem Muster oder Privatisierungsfonds vor, damit Krisenländer Staatsbetriebe verkaufen. Auch könnten andere Länder das deutsche duale...
... die das mit internationalen Geldgebern vereinbarte Spar- und Reformprogramm ablehnen, droht eine Staatspleite und letztlich das Ausscheiden Griechenlands aus dem Eurogebiet. Auf den Märkten herrschen auch erhebliche Sorgen wegen der Bankenkrise in Spanien.Am Wochenende hatten bereits die größten Industriestaaten und Russland (G8) in den USA erklärt, dass Griechenland im gemeinsamen Währungsgebiet bleiben solle. Das Land hängt am Tropf internationaler Geldgeber und muss im Gegenzug für...
... die Bonität Griechenlands. Fitch warnte vor einem Austritt des Landes aus dem Euroraum und einer Staatspleite. Die Ratingagentur Moody's hat unterdessen 16 spanische Banken abgestraft. Der Finanzsektor der viertgrößten Euro-Wirtschaft leidet unter den Folgen der geplatzten Immobilienblase - einer Vielzahl...
... die Bonität Griechenlands. Fitch warnte vor einem Austritt des Landes aus dem Euroraum und einer Staatspleite. Die Ratingagentur Moody's hat unterdessen 16 spanische Banken abgestraft. Der Finanzsektor der viertgrößten Euro-Wirtschaft leidet unter den Folgen der geplatzten Immobilienblase - einer Vielzahl...
... Papoulias warnte daher bereits vor einer Tragödie. Viele Bürger fürchten nun offenbar eine Staatspleite oder den Austritt aus der Eurozone. Den griechischen Banken wird jetzt zunächst mit 18 Milliarden Euro aus dem neuen Rettungspaket von EU und IWF unter die Arme gegriffen. Diese Gelder stammen aus dem Hilfsprogramm in Höhe von 130 Milliarden Euro, die der Euro-Rettungsschirm EFSF in mehreren Tranchen auszahlen soll. Die 18 Milliarden Euro seien bereits auf ein Sonderkonto der...
... Sparprogramms könnten dann noch mehr Stimmen erhalten als zuletzt. Damit wächst die Gefahr einer Staatspleite und eines Austritts aus der Euro-Zone. Die Ankündigung von Neuwahlen schickten Börsen und Euro auf Talfahrt.Zudem werden die wirtschaftlichen Differenzen in der Euro-Zone immer größer. Nur der deutsche Konjunkturboom bewahrte die Euro-Zone im 1. Quartal vor einer Rezession. Die zweitgrößte Volkswirtschaft im Euro-Raum, Frankreich, stagniert. In Spanien, Italien und Portugal...
... vieler Parteien stehen die Chancen für einen Kompromiss schlecht. Damit steuert das Land auf eine Staatspleite oder gar einen Austritt aus dem Währungsraum zu. Dies sorgt für große Unsicherheit, da die Folgen für Athen und den Währungsraum nicht abzusehen sind.Sorge bereitet auch das angeschlagene Spanien. Selbst der Versuch vom Freitag, den Auswirkungen der geplatzten Immobilienblase durch eine Bankenreform zu begegnen, hat nicht für Beruhigung sorgen können. An den...