... entworfene Limousine mit der markanten Frontpartie seit 2005. Ein Jahr später schob Alfa den Sportwagon genannten Kombi nach. Eine zweite Generation gibt es noch nicht. Eine erste Modellpflege mit kleinen technischen und optischen Korrekturen wurde im Jahr 2008 durchgeführt. Neue Motoren ab 2009 Einschneidender war die Erweiterung der Motorenpalette 2009. Neu aufgenommen wurden der 1,8-Liter-Benziner TBi mit 200 PS sowie der Diesel 2.0 JTDM mit 170 PS. Kleinster Benziner im Portfolio...
... Name des Kombis gaukelt Lifestyle-Ambitionen eines Designlasters vom Schlage eines Alfa Romeo 159 Sportwagon vor. Dabei ist der cee´d Sporty Wagon einer, der vor allem mit inneren Werten punktet: Im Innenraum, und dabei vor allem auf den hinteren Sitzplätzen, bietet der Kombi ein üppiges Platzangebot. Das Geheimnis liegt in dem 2,65 Meter langen Radstand, der zudem noch eine Laufruhe und Langstreckentauglichkeit mit sich bringt, die untypisch für die Kompaktklasse ist. Ein Umstand, den...
... entworfene Limousine mit der markanten Frontpartie seit 2005. Ein Jahr später schob Alfa den Sportwagon genannten Kombi nach. Eine zweite Generation gibt es noch nicht. Eine erste Modellpflege mit kleinen technischen und optischen Korrekturen wurde im Jahr 2008 durchgeführt.Einschneidender war die Erweiterung der Motorenpalette 2009. Neu aufgenommen wurden der 1,8-Liter-Benziner TBi mit 147 kW/200 PS sowie der Diesel 2.0 JTDM mit 125 kW/170 PS. Kleinster Benziner im Portfolio ist ein...
... heißen sie «Sports Tourer». Wie Kombis heute eben so heißen: «Sportwagon» bei Alfa, «Sportback» bei Audi oder «Tourer» bei Citroen. Bloß nicht mehr als biederer Lastenesel gelten, mit dem der Bäcker morgens die Brötchen ausliefert oder der Herr vom Schlüsseldienst seine Werkstatt herumfährt. Das gewerbliche Alltagsgeschäft erledigen heute Pragmatiker wie Berlingo, Kangoo oder Dacia Logan Kombi. Der Nachfolger des...
... Gründen verborgen untergebrachten Griffe der hinteren Türen waren. Im Jahr 2000 folgte die Sportwagon genannte Kombi-Version. Eine Modellpflege wurde 1999 und dann noch einmal 2001 vorgenommen. Das Nachfolgemodell Alfa 159 wurde im Herbst 2005 vorgestellt. Die Motoren passen durchweg zum sportlichen Image. Bei den Benzinern reicht die Leistungsspanne von 120 PS bis 250 PS. Diesel gab es mit 105 PS ebenso wie mit 175 PS. Ein gebrauchter Alfa 156 1.6 16V Twin Spark von 1997 sollte...
... zum Einführungspreis von 24.990 Euro anbieten, danach ist der reguläre Preis 29.700 Euro. Der Sportwagon kommt auf einen Grundpreis von 31.050 Euro. Zum Vergleich: Der Audi A4 2.0 TFSI (180 PS) ist ab 31.600 Euro zu haben, der BMW 325i (218 PS) ab 35.700 Euro, der VW Golf GTI (210 PS, Viertürer) ab 27.400 Euro und der Seat Leon FR (210 PS) ab 25.690...
... laben möchte, der wird sich bei Alfa Romeo bestens bedient fühlen. Der Alfa Romeo 159 ist als Sportwagon eine Schönheit - und auch als Limousine mehr als nur einen Flirt wert. Volumenmodell ist der 150 PS starke 1,9 JTD. Der weckt den Italiener in jedem Fahrer. Dabei ist es nicht so, als könnte sich der Mondeo nicht sehen lassen. Doch seine mächtigen Dimensionen und eine Länge von rund 4,80 Metern sieht man ihm schon auf den ersten Blick an. Anders als der Alfa ist der Mondeo nicht...
... laben möchte, der wird sich bei Alfa Romeo bestens bedient fühlen. Der Alfa Romeo 159 ist als Sportwagon eine Schönheit - und auch als Limousine mehr als nur einen Flirt wert. Volumenmodell ist der 150 PS starke 1,9 JTD. Der weckt den Italiener in jedem Fahrer. Dabei ist es nicht so, als könnte sich der Mondeo nicht sehen lassen. Doch seine mächtigen Dimensionen und eine Länge von rund 4,80 Metern sieht man ihm schon auf den ersten Blick an. Anders als der Alfa ist der Mondeo...
Unter den Namen Sportwagon (früher auch Giardinetta) vertreibt der italienische Automobilbauer Alfa Romeo die Kombiversionen seiner Limousinen. 1984 war Alfa Romeo einer der ersten Hersteller, der es wagte, mit seinem Alfa 33 Sportwagon dem Kombi das Image des behäbigen Lastesels zu rauben und ihm einen sportlichen Touch zu verleihen. Diesem Trend schlossen sich alsbald auch die bayerischen Hersteller sportlicher Autos BMW und Audi an.