... Fortuna» können Urlauber unter anderem zu den norwegischen Fjorden, zum Nordkap oder nach Spitzbergen reisen. Das neueste Schiff, die «Costa Neoromantica», startet ab Amsterdam zu den Fjorden und ins Baltikum, teilt die Reederei mit.Für die neue Saison bietet Costa Familien an, maximal zwei Kinder bis 18 Jahre gratis mitreisen zu lassen, sofern sie in der Kabine der Eltern schlafen. Gezahlt werden muss aber das Serviceentgelt. Die Option gilt auf allen Kreuzfahrten und zu allen...
... Weißwangengänsen ergeben, die jedes Jahr im Herbst rund 2500 Kilometer von ihren Brutplätzen in Spitzbergen zu den Überwinterungsgebieten im Südwesten Schottlands zurücklegen. Die Vögel flogen vor ihrer langen Reise nicht mehr oder öfter als zuvor, berichtet das Forscherteam im Fachjournal «Biology Letters».Bevor Zugvögel ihre Langstreckenflüge starten, nimmt das Volumen ihrer Herz- und Flugmuskulatur für gewöhnlich zu, während sich andere Organe zeitweise sogar verkleinern....
... August hatte eines der unter Artenschutz stehenden Raubtiere auf der norwegischen Insel Spitzbergen einen jungen Briten getötet. Nach Angaben russischer Medien kamen zudem Anfang September im äußersten Nordosten Russlands zwei Menschen bei einem Eisbären-Angriff ums...
... mitteilen.Der Flug über den Nordpol startet um 8.00 Uhr und führt über die Fjorde Norwegens und Spitzbergen in die Arktis, wie Air Berlin und Deutsche Polarflug mitteilen. Dabei fliegt der Langstrecken-Airbus zwischenzeitlich tiefer als in der normalen Reiseflughöhe, damit die Passagiere die Landschaft betrachten können. Am Nordpol umrundet das Flugzeug zweimal die Erde, indem es in wenigen Minuten alle Längengrade überfliegt.Zurück geht es über die Ostküste Grönlands, Island und...
(dpa) - Ein Eisbär hat auf der Polarinsel Spitzbergen einen 17-jährigen Briten getötet. Wie die norwegischen Behörden in Longyearbyen mitteilten, griff das Raubtier eine Gruppe auf «Naturexkursion» an.Bei der Attacke bei Von Postbreen wurden nach Angaben der Nachrichtenagentur NTB zwei weitere Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren sowie zwei Gruppenleiter im Alter von 27 und 29 Jahren verletzt. Zuletzt hatte es vor 16 Jahren eine tödliche Eisbär-Attacke auf...
(dpa) - Ein Eisbär hat auf der Polarinsel Spitzbergen einen Menschen getötet. Wie die norwegischen Behörden in Longyearbyen mitteilten, griff das Raubtier eine Gruppe aus Großbritannien an. Bei der Attacke wurden vier weitere Menschen schwer verletzt. Die Gruppe rief über Satellitentelefon Hilfe herbei. Die Verletzten wurden knapp eine Stunde nach ihrem Notruf mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Zuletzt hatte es vor 16 Jahren eine tödliche Eisbär-Attacke auf Spitzbergen...
(dpa) - Ein Eisbär hat auf der Polarinsel Spitzbergen eine Gruppe aus Großbritannien attackiert und einen der Angegriffenen getötet. Vier Menschen wurden bei dem Vorfall am Freitag schwer verletzt.Die norwegische Ortsverwaltung gab auf ihrer Internetseite an, dass die Verletzten mit einem Hubschrauber zum Krankenhaus von Longyearbyen, dem Hauptort der Inselgruppe, gebracht wurden.Über die Art der Verletzungen wurden zunächst keine Angaben gemacht. Auf und rund um...
... so dass Flüge nach Dänemark ausfielen. In Norwegen wurden Ambulanz-Flüge vom Festland nach Spitzbergen ausgesetzt.Island selbst öffnete am Montagabend bereits zwei seiner internationalen Flughäfen, Akureyri und Egilsstadir, wieder. Der Airport in der Hauptstadt Reykjavik sollte folgen, sagte ein Sprecher der isländischen Luftsicherheitsbehörde Isavia.Vor 14 Monaten hatte der Eyjafjallajökull mit seiner Asche wochenlang Teile des internationalen Flugverkehrs gestoppt. 100 000...
... so dass Flüge nach Dänemark ausfielen. In Norwegen wurden Ambulanz-Flüge vom Festland nach Spitzbergen ausgesetzt. Island öffnete am Abend zwei seiner internationalen Flughäfen, Akureyri und Egilsstadir, wieder. Der Airport in der Hauptstadt Reykjavik sollte bald folgen, sagte ein Sprecher der isländischen Luftsicherheitsbehörde Isavia.Vor 14 Monaten hatte der Eyjafjallajökull mit seiner Asche wochenlang den internationalen Flugverkehr gestoppt. 100 000 Flüge fielen laut...
... Norwegische Behörden meldeten, dass die Aschewolke Flugverbindungen zur arktischen Inselgruppe Spitzbergen im Nordatlantik stören könnte. Unterdessen meldete das isländische Wetteramt, der Ausbruch des Grimsvötn verliere an Intensität. Er war am Samstag ausgebrochen und am Sonntag musste der etwa 200 Kilometer entfernten Flughafen der isländischen Hauptstadt Reykjavik geschlossen...
... so dass Flüge nach Dänemark ausfielen. In Norwegen wurden Ambulanz-Flüge vom Festland nach Spitzbergen ausgesetzt.Im Frühling 2010 hatte der Eyjafjallajökull mit seiner Asche wochenlang den internationalen Flugverkehr lahmgelegt. 100 000 Flüge fielen laut EU-Behörde in Europa aus, mehr als 10 Millionen Passagiere konnten nicht reisen. Damals fehlten Grenzwerte für die Aschekonzentrationen in der Atmosphäre - inzwischen gibt es drei Zonen. Allerdings monieren Fluggesellschaften,...
... und endet in Travemünde. Die «Bremen» dagegen fährt im Juli 2012 auf einer 10-Tage-Tour um Spitzbergen von Longyearbyen nach...
... gestanden. Zunächst konnte die Gruppe wegen schwieriger Wetterbedingungen vom Basislager auf Spitzbergen gar nicht erst zum Ausgangspunkt fliegen. Nachdem der Trek dann mit drei Tagen Verspätung gestartet war und die Gruppe drei Tage lang durch die Eiswüste marschiert war, kam Harry zunächst nicht zurück - in der Startbahn für das Flugzeug hatte sich ein breiter Riss gebildet.Ursprünglich hatte der Prinz geplant, fünf Tage mit der Gruppe zu marschieren, ehe er wieder zu seiner...
... Dazu gehören laut Reederei die Kanareninsel La Gomera, die Kapverdischen Inseln im Atlantik, Spitzbergen und die Lofoten in Nord-Norwegen.Vom Frühjahr 2012 an können Urlauber außerdem vom neuen Basishafen Venedig aus auf Kreuzfahrt durch die Adria gehen. Das neunte Schiff der Aida-Flotte, die «Aidamar», wird nach der Taufe am 12. Mai 2012 in Hamburg in Nordeuropa kreuzen. Neu ist außerdem, dass Aida für Kreuzfahrten, die in Venedig und Norddeutschland beginnen, die Anreise in...
... die Arktis auf. Das atlantische Wasser in der Framstraße, einer Meerenge zwischen Grönland und Spitzbergen, ist in den vergangenen 2000 Jahren noch nie so warm gewesen wie heute.Das belegen Untersuchungen von Wissenschaftlern um Robert Spielhagen vom Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR. Sie konnten mit Hilfe von fossilen tierischen Einzellern nachweisen, dass die Temperatur des einströmenden Atlantikwassers in den vergangenen hundert Jahren um etwa zwei Grad...