... - Die iranischen Behörden haben nach eigenen Angaben 30 Mitglieder eines für die USA arbeitenden Spionagerings festgenommen. Die Iraner hätten für den US-Geheimdienst CIA geheime Informationen über das iranische Atomprogramm sowie aus Universitäten und Forschungsinstituten beschafft. Das teilte der iranische Geheimdienst nach Berichten des Staatsfernsehens mit. Einzelheiten wurden nicht bekannt. Teheran hat schon mehrfach Festnahmen von Geheimdienstmitarbeitern mitgeteilt, ohne Beweise...
... Behörden haben nach eigenen Angaben am Samstag 30 Mitglieder eines für die USA arbeitenden Spionagerings festgenommen. Die 30 Iraner hätten für den US-Geheimdienst CIA geheime Informationen über das iranische Atomprogramm sowie aus Universitäten und Forschungsinstituten beschafft, teilte der iranische Geheimdienst nach Berichten des staatlichen Fernsehens mit. Weitere Einzelheiten wurden nicht bekannt. Teheran hat bereits mehrfach Festnahmen lokaler Mitarbeiter der Geheimdienste...
... Interfax. Einzelheiten nannte er jedoch nicht.Chapman war im Sommer als Mitglied eines russischen Spionagerings in den USA enttarnt worden und kurz darauf in einem spektakulären Agentenaustausch nach Russland zurückgekehrt. Seitdem ist der «rote Stern» zu einem Medienliebling geworden. Die attraktive junge Frau posierte leicht bekleidet für ein Männermagazin, ließ sich als Beraterin für eine Bank anheuern und startete kürzlich auch politisch durch. Kurz vor Weihnachten trat sie einer...
... Spione nach Russland gehen, dann kommen ihre Kinder zumeist wohl mit. Von den zehn Mitgliedern des Spionagerings haben acht Kinder in den USA. Ein Paar, Michail Kussik and Natalia Perewersewa, hatten schon vor dem Termin vor Gericht, bei dem sie sich der Verschwörung schuldig bekannten, Vorbereitungen getroffen, ihre ein und drei Jahre alten Kinder nach Russland zu schicken. Wann die Kinder ihren Eltern folgen, war nicht klar. Nur Stunden vor ihrem Abflug hatten die enttarnten russischen...
... weitergegebene Informationen zu erlangen.» Nicht jedes Mitglied des mutmaßlichen Spionagerings zog die Unscheinbarkeit vor. Ein gewisser Mikhail Semenko, Ende 20, fuhr den Angaben zufolge einen Mercedes S-500. Gestylt sei der junge Mann aus Arlington in Virgina vor den Toren Washingtons aufgetreten. Mit seiner brünetten Freundin habe er russisch gesprochen, sich sonst aber von Nachbarn ferngehalten, berichtet eine Frau von gegenüber der New York Times. Ein anderes...
... auf, die im März 2009 zur Enthüllung eines «Ghostnet» (Geisternetz) genannten Spionagerings geführt hatten. Von den damaligen Angriffen, die vor allem auf die exiltibetische Gemeinde abzielte, waren Computer von Behörden und Organisationen in 103 Ländern...