... des Anstiegs seien durch die Alterung der Gesellschaft erklärbar.Der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn sagte: «In Deutschland wird zu oft und zu früh operiert, etwa bei Bandscheiben-Vorfällen oder Knie-OPs.» Im Interesse von Patienten und Beitragszahler solle das Problem gemildert werden.Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach kritisierte, dass heute alle Kliniken alles machen dürften. «Wenn die Patienten Pech haben, bekommen sie überflüssige Leistungen in minderwertiger...
... die AOK Nordwest und AOKplus gelten als besonders solvent.CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn begrüßte den BVA-Vorstoß. «Krankenkassen sind keine Sparkassen», sagte er der FAZ. Die Kassen wehrte sich gegen die Forderungen. «Angesichts der steigenden Ausgaben für Krankenhäuser, Medikamente und Arzthonorare bei der gleichzeitigen Ankündigung der Regierung, den Bundeszuschuss zu kürzen, haben wir für die Prämien-Zurückhaltung der Krankenkassen großes Verständnis», sagte...
... gemacht werde. Berichte über Rationierung bei Älteren seien Unsinn. CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn nannte die Kritik an den Plänen abstrusen Wahlkampf-Quatsch. «Allerdings wollen wir die Menschen auch vor solchen unnötigen OPs schützen, die nur gemacht werden, damit das Krankenhaus oder der Arzt Kasse machen kann.»Trotz aller Kostendämpfungen steigen die Kassenausgaben für Klinikbehandlungen ständig - um rund 2 auf 61 Milliarden Euro 2011. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft...
... bleiben da hart», sagte der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Jens Spahn, der ARD. Eine Praxisgebühr abzuschaffen sei langfristig nicht gut für die Finanzen der Krankenversicherungen. Die Überschüsse der Sozialkassen sollten besser für schlechte Zeiten zurückgelegt werden. Der FDP und der Opposition warf Spahn Wahlkampftaktik im Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen...
... rund fünf Milliarden Euro pro Jahr kosten.»Der Gesundheitsexperte der Unionsfraktion, Jens Spahn, forderte die zuständigen Behörden zu mehr Konsequenz gegenüber den beaufsichtigten Pflegeheimen auf. «Dort wo es Missstände gibt, muss die Aufsicht hart durchgreifen und notfalls endlich auch Einrichtungen schließen», verlangte er in der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Mittwoch).CSU und Arbeitgeber unterstützten die Pläne von Gesundheitsminister Bahr, die Zuwanderung für...
... ab. CDU will notfalls Einrichtungen schließen Der Gesundheitsexperte der Unionsfraktion, Jens Spahn, forderte die zuständigen Behörden zu mehr Konsequenz gegenüber den beaufsichtigten Pflegeheimen auf. «Dort wo es Missstände gibt, muss die Aufsicht hart durchgreifen und notfalls endlich auch Einrichtungen schließen», verlangte er in der Neuen Osnabrücker Zeitung. CSU und Arbeitgeber unterstützten die Pläne von Gesundheitsminister Bahr, die Zuwanderung für Altenpfleger aus dem...
... der Kassen, das Geld bei säumigen Zahlern eintreiben zu lassen. Der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn sagte, die tatsächliche Leistungsfähigkeit als Maßstab wäre sicher...
... schlechtes Management und Überkapazitäten teuer alimentieren.»Der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn verteidigte die Lockerung des Sparkurses in der «Süddeutschen Zeitung» (Samstag): «Ärzte und Pflegekräfte leisten einen tollen Job. Daher halten wir es für angemessen, die Kosten für die Tarifsteigerungen teilweise...
... Ingrid Fischbach und Michael Kretschmer, der gesundheitspolitische Sprecher Jens Spahn und die Vorsitzende des Kultur- und Medienausschusses, Monika Grütters.Von Kretschmer kamen aber bereits Signale zur Deeskalation: «Das Betreuungsgeld wird kommen», sagte er der «Leipziger Volkszeitung» (Montag). Man spreche derzeit über die konkrete Ausgestaltung, um «Fehlanreize» zu vermeiden. «Wir müssen verhindern, dass Kindern der Besuch einer Kinderkrippe wegen des...
... Ingrid Fischbach und Michael Kretschmer, der gesundheitspolitische Sprecher Jens Spahn und die Vorsitzende des Kultur- und Medienausschusses, Monika Grütters.Die CSU-Abgeordnete Dorothee Bär warf den 23 Fraktionskollegen Illoyalität vor. Es sei «nicht redlich», das im Wahlkampf versprochene und im Koalitionsvertrag verankerte Betreuungsgeld einfach fallen zu lassen. Damit zeigten die Abtrünnigen, dass sie «die Autorität der Kanzlerin und des Fraktionsvorsitzenden...
... über die private Krankenversicherung ausgebrochen. Der gesundheitspolitische Sprecher, Jens Spahn, sagte der «Welt»: Dass sich nur Selbstständige, Beamte und Gutverdiener privat versichern könnten, sei nicht mehr zeitgemäß. Einigen privaten Versicherern sei bereits klar, dass sie ohne Veränderung an Akzeptanz verlören. Der CSU-Gesundheitspolitiker Max Straubinger widerspricht: Wenn die Vorschläge von Spahn umgesetzt würden, führe das zu einem Einheitsbrei von Versicherungen,...
... Abschaffung der Praxisgebühr lehnt der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Jens Spahn, strikt ab. Die FDP wolle sich «mit zehn Euro wieder auf zehn Prozent kaufen», sagte er und fügte hinzu: «Aber das geht schief. Denn jeder sieht, dass es hier nicht um die Sache geht.» FDP-Gesundheitsexperte Heinz Lanfermann zeigte sich unbeeindruckt: «Ich lade Herrn Spahn ein, im rollenden Zug mitzufahren, statt sich davorzustellen». Jeder sehe, dass das Thema Abschaffung der...
... Ziel seien dauerhaft stabile Finanzen im Gesundheitssystem.Der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn sagte: «Der Vorschlag von Volker Kauder, den Beitragssatz zur Krankenversicherung um 0,1 Prozent zu senken, ist angesichts der teilweise absurden Begehrlichkeiten, die die hohen Rücklagen in den letzten Tagen geweckt haben, ein sehr guter Kompromiss.»Die Praxisgebühr spült jährlich 2 Milliarden Euro zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Eine Beitragssenkung um 0,1 Punkte würde...
(dpa) - Der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn wertet die geplante Reform der Organspende als großen Fortschritt. Es solle penetranter dafür geworben werden, dass sich Menschen für Organspende entscheiden, sagte er im ARD-«Morgenmagazin». Der große Fortschritt sei, dass es durch die neuen Regelungen eine bessere Information des Versicherten gebe. Versicherte nicht zu einer Entscheidung zu zwingen sei richtig. Ein Zwang wäre kontraproduktiv, weil sich dann viele erstmal für Nein...
... werben, dass sich Menschen für Organspende entscheiden», sagte CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn in der ARD.Die gesetzlichen und privaten Krankenkassen sollen jetzt verpflichtet werden, ihre Mitglieder anzuschreiben. In dem Brief sollen Informationen sowie ein Organspendeausweis enthalten sein. Auf diesem bereits heute existierenden Ausweis kann man ankreuzen, ob man nach dem Tod spenden will, ob man dies nicht will oder ob man nur bestimmte Organe spenden will. Man soll den Brief auch...