... beiden Spiralgalaxien werden demnach zu einer großen elliptischen Galaxie verschmelzen. Unser Sonnensystem werde dabei voraussichtlich an einen völlig anderen Platz weiter am Rand der verschmolzenen Galaxie katapultiert, jedoch nicht zerstört, hieß es.«Nach fast einem Jahrhundert Spekulationen über das Schicksal der Andromeda-Galaxie und unserer Milchstraße haben wir endlich ein klares Bild davon, was während der kommenden Milliarden Jahre passieren wird», sagte Sangmo Tony Sohn...
... zu einer großen neuen elliptischen Galaxie verschmelzen, erläutern die Forscher. Unser Sonnensystem werde dabei voraussichtlich an einen völlig anderen Platz in der verschmolzenen Galaxie katapultiert, jedoch nicht zerstört.Kollidierende Galaxien fliegen - anders als zusammenstoßende Autos - im Wesentlichen durcheinander hindurch. Direkte Zusammenstöße von Sternen kommen dabei kaum vor. Die Galaxien werden jedoch durch ihre Schwerkraft aneinander gefesselt und verschmelzen...
Unser gesamtes Sonnensystem bewege sich rund 11 000 Kilometer pro Stunde langsamer durch das sogenannte interstellare Medium als angenommen, berichtet ein internationales Forscherteam um David McComas vom Southwest Research Institute in San Antonio (Texas) im US-Fachjournal «Science».Unser Sonnensystem liegt eingebettet in die sogenannte Heliosphäre. Diese blasenförmige Struktur im dünnen Gas der Milchstraße wird von einem steten Teilchenstrom von der Sonne, dem sogenannten Sonnenwind,...
... als Sternschnuppe am Himmel aufleuchtet, sind kleine Meteore. «Aus den Kometen in unserem Sonnensystem werden Teilchen aus Staub und Gas ausgesprengt», erklärte Jahn. Der Staub bewege sich dann weiter auf der Bahn des jeweiligen Kometen. Die Sternschnuppen der Lyriden entstehen dem Experten zufolge aus dem Staub des Kometen Thatcher (C/1861 G1).Wenn die Erde auf ihrer Bahn auf die Staubwolke trifft, werden Sternschnuppen sichtbar. Zu beobachten seien dabei nicht die Staubteilchen...
Heidelberg - Astronomen haben ein Sonnensystem entdeckt, das vermutlich rund 13 Milliarden Jahre alt ist. Wie das Max-Planck-Institut Heidelberg am Mittwoch mitteilte, bestehe das System aus einem Stern und zwei Planeten und dürfte aus der Frühphase der kosmischen Entwicklung stammen.
... Funkverkehrs in der Nordpolarregion gegeben, berichtete Werner Curdt vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) im niedersächsischen Katlenburg-Lindau. «Ansonsten ist nichts passiert.»Ein neuer Sonnensturm, der zwar zehnmal kleiner sei als der vorherige, könnte die Erde am Freitagabend treffen und vermutlich zu deutlich sichtbaren Polarlichtern führen, sagte Curdt. Allerdings soll auch dieser Sonnensturm keine gravierenden Auswirkungen zum Beispiel auf Stromnetze oder...
... als derjenige, der Ende Januar die Erde traf, sagte Werner Curdt vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. Experten erwarten, dass die Eruptionen in den nächsten Monaten noch...
... der Sturm, der die Erde Ende Januar erreicht habe, sagte Werner Curdt vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung im niedersächsischen Katlenburg-Lindau. Erste schnelle Teilchen seien bereits eingetroffen. Der Sturm soll noch den ganzen Tag andauern. Über dem Norden Europas könnten am Abend bunte Polarlichter zu sehen sein. Dem Deutschen Wetterdienst zufolge stehen die Chancen dafür zumindest nördlich der Mittelgebirge «gar nicht...
... als derjenige, der Ende Januar die Erde traf, sagte Werner Curdt vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) im niedersächsischen Katlenburg-Lindau. Experten erwarten, dass die Eruptionen in den nächsten Monaten noch zunehmen. Im Mai 2013 soll es die stärkste Aktivität geben - aus den Außenschichten der Sonne werden dann besonders oft große Gaswolken ins All geschleudert. Ein relativ schwacher Sturm sei schon am Mittwochabend messbar gewesen, erklärte Paolo Ferri vom...
... Funkverkehrs in der Nordpolarregion gegeben, berichtete Werner Curdt vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) im niedersächsischen Katlenburg-Lindau. «Ansonsten ist nichts passiert.»Ein neuer Sonnensturm, der zwar zehnmal kleiner sei als der vorherige, könnte die Erde am Freitagabend treffen und vermutlich zu deutlich sichtbaren Polarlichtern führen, sagte Curdt. Allerdings soll auch dieser Sonnensturm keine gravierenden Auswirkungen zum Beispiel auf Stromnetze oder...
... erwarten auch Aufschlüsse über die Entwicklung der inneren Gesteinsplaneten unseres Sonnensystems, einschließlich unserer Erde.Das Forscherteam habe mit dem Beginn der Datensammlung einen kollektiven «Seufzer der Erleichterung» ausgestoßen, sagte Chefwissenschaftlerin Maria Zuber.Am Silvesterabend war zuerst «Grail-A» auf seine Bahn eingeschwenkt, einen Tag später folgte «Grail-B». Danach mussten die Sonden noch beschleunigt werden. Ziel war, ihre Tempo soweit zu...
... München mit seinem um ein Vielfaches höheren Millionen-Budget eigentlich «nicht im selben Sonnensystem» spielen würde wie der FC Basel, sei Mittwochabend «zwischen den beiden FCB kein Unterschied erkennbar» gewesen.Für die «Basler Zeitung» war der Triumph nichts Geringeres als «Das Wunder vom Joggeli» (so nennt der Basler Volksmund das St. Jakob-Stadion). Die Münchner könnten froh sein, nicht noch zwei Tore mehr kassiert zu haben. Zurückhaltend und bescheiden gab sich...
... der allerdings noch vom Kongress gebilligt werden muss, Kürzungen bei der Erforschung des Sonnensystems von derzeit rund 1,5 Milliarden Dollar auf 1,2 Milliarden vor - das sind 20 Prozent. Dagegen sollen ungefähr 22 Prozent mehr für Technologien und 6 Prozent mehr für die bemannte und kommerzielle Raumfahrt ausgegeben werden, wie das Internetportal «Space.com» erläuterte.Bolden sagte: «Es gibt keinen Zweifel daran, dass harte Entscheidungen gefällt werden mussten». Er sprach...
... der nun entdeckten Super-Erde trägt die Katalognummer GJ 667C und ist 22 Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt. Er gehört damit zu unserer kosmischen Nachbarschaft. Nach Analysen der Forscher hat er noch mindestens einen weiteren Planeten, der den Stern in nur 7,2 Tagen umrundet. Möglicherweise besitzt er sogar noch eine weitere Super-Erde sowie einen großen Gasplaneten, die ihn in größerem Abstand umkreisen.Die Forscher stießen auf die Planeten durch ein regelmäßiges Hin-...
... eines großen Berges in deutschen Mittelgebirgen, sagte Werner Curdt vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Katlenburg-Lindau (Niedersachsen). Eine Wolke dieser Größe benötige mehrere Stunden, bis sie komplett eingetroffen sei, daher seien etwaige Schäden zunächst nicht exakt zu bestimmen.«Die Strahlungsbelastung, die während eines starken Sonnensturms bei Flügen über den Polen maximal auftreten kann, liegt in etwa bei einmal Röntgen», hatte der Sonnenphysiker Volker...
Als Sonnensystem bezeichnet man das gravitative System unserer Sonne. Es ist sowohl ein Planetensystem als auch ein Einfachsternsystem.