... und die richtige Kleidung ist für empfindliche Kinderhaut der beste Schutz vor der Sonne. Sonnencremes sind dagegen nur ein kleiner Teil des Sonnenschutzes, wie die Landesapothekerkammer Hessen erklärt. Ein Sonnenschirm sowie luftige und leichte Kleidung, wie Hemd, Hose und Hut, schützen die sensible Kinderhaut.Eltern reiben häufig die gesamte Haut ihrer Kleinen mit Sonnencreme ein. Allerdings können die fettigen Präparate den kindlichen Organismus belasten. In der Sonne wird der...
... auch Duft- und Konservierungsstoffe, die in Europa nicht zugelassen sind, oder vermeintliche Sonnencremes enthielten keinen Lichtschutz.Vor dem Kauf eines Plagiates schütze jedoch selbst der prüfende Blick auf die Verpackung nicht: «Diese sind inzwischen auf den ersten Blick so perfekt, dass sie selbst für Fachleute nur schwer vom Original zu unterscheiden sind», erläutert der Verband. «Auch werden den Urlaubern oft Originalprodukte vorgeführt, in der Verpackung finden sich dann...
... auch Duft- und Konservierungsstoffe, die in Europa nicht zugelassen sind, oder vermeintliche Sonnencremes enthielten keinen Lichtschutz.Vor dem Kauf eines Plagiates schütze jedoch selbst der prüfende Blick auf die Verpackung nicht: «Diese sind inzwischen auf den ersten Blick so perfekt, dass sie selbst für Fachleute nur schwer vom Original zu unterscheiden sind», erläutert der Verband. «Auch werden den Urlaubern oft Originalprodukte vorgeführt, in der Verpackung finden sich dann...
... nur ein Viertel der benötigten Creme aufgetragen wird. Besonders häufig wurden hoch schützende Sonnencremes unterdosiert. «Dadurch war der Schutz oft noch geringer als bei denjenigen, die Cremes mit niedrigerem Lichtschutzfaktor aufgetragen hatten», sagte Ulrich.Jeder Mensch soll an sein persönliches UV-Konto denken, betonten die Ärzte. «Da wird ein Leben lang eingezahlt, aber nie etwas ausgezahlt», sagte Stockfleth. So könne nach 30 oder 40 Jahren irgendwann Krebs...
... um das entzündungshemmende Medikament Naproxen herzustellen oder auch bei der Herstellung von Sonnencremes. Mit der Methode der sogenannten palladiumkatalysierten Kreuzkupplung, die Richard Heck (USA) und die Japaner Ei-ichi Negishi und Akira Suzuki entdeckt haben, lassen sich aus Kohlenstoff Chemikalien erzeugen, die den in der Natur vorkommenden sehr ähneln. Das ist der Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm den Nobelpreis für Chemie wert. Als die...
... durch Kleidung und hochwertige Sonnenschutzprodukte vor den Sonnenstrahlen geschützt werden. Die Sonnencremes sollten UVA- und UVB-Filter enthalten. Übrigens: UVA dringt auch durch Fensterglas. Deshalb rät Abeck, dass Betroffene auch vorm Autofahren an den entsprechenden Sonnenschutz...
... Einige Anbieter scheinen mit der mütterlichen Sorge zu spielen und bieten überteuerte Sonnencremes an, die nicht einmal besonders gut sein müssen. Die Preisunterschiede sind wirklich enorm: Günstige Produkte von zum Beispiel Dm, Müller, Lidl, Aldi und Norma kosten pro 100 Milliliter weniger als 2 Euro, teure Produkte über 10 Euro, der Testverlierer von Ultrasun sogar 21 Euro. Immerhin 12 von 20 getesteten Sonnenschutzmitteln erfüllen ihre Aufgabe «gut»,...
... weiß, was er sich da auf die Haut schmiert, hat das Frankfurter Verbrauchermagazin Öko-Test 25 Sonnencremes ins Labor gegeben und analysieren lassen. Mit dem Ergebnis sind die Öko-Tester durchaus zufrieden, sie gaben mehr als der Hälfte gute und sehr gute Noten. Doch es gibt auch Anlass zur Kritik, vor allem bezüglich der chemischen UV-Filter. In der Regel kombinieren die Hersteller mehrere Substanzen, die für den UV-Schutz zuständig sind. Für einige der UV-Filter gibt es allerdings...
... anrichtet. Aber in Nanogröße wirkt der Stoff, der auch gerne in Kosmetika benutzt wird, etwa in Sonnencremes, giftig und könnte über kleine Kratzer in der Haut in den Körper gelangen. Dort kann es zu Leber-, Nieren- und Herzmuskelschäden sowie der Zerstörung der Erbsubstanz in den Zellen führen. Ob Titandioxid aber in einem Produkt grob oder winzig vorkommt, ist an der Inhaltsliste nicht erkennbar. Denn: Die Verwendung von Nanopartikeln ist noch nicht kennzeichnungspflichtig. Ein...
Die zunehmende Beliebtheit von Nanopartikeln, wie sie in Sonnencremes eingesetzt werden, könnte ein Problem für Gewässer darstellen: Die Titandioxid-Teilchen verteilen sich in Gewässern und können wichtige Mikroorganismen schädigen oder töten.
... Geruch zu verhindern, auf Schokoriegeln die Bildung eines Grauschleiers zu unterdrücken oder in Sonnencremes ultraviolette Strahlen...
... können. Wenige Nanometer (Millionstel Millimeter) kleine Titandioxid-Partikel werden etwa in Sonnencremes, zur Luft- und Wasserreinigung und für selbstreinigende Oberflächen eingesetzt. Als weißes Pigment werden «normale» Titandioxid-Krümelchen schon seit Jahrzehnten tonnenweise in Farben und Sunblockern verwendet. Seit einiger Zeit werden auch Nanopartikel der Substanz verwendet - obwohl Forscher noch nicht viel darüber wissen, wie Nanopartikel die Gesundheit...
... kann von Sonnenschutzmitteln ungünstig beeinflusst werden. Vor allem Emulgatoren und Fette in Sonnencremes stehen in Verdacht, die Mallorca-Akne mit auszulösen. Abhilfe schaffen hier fettfreie Sonnenschutzgele, die es ebenfalls in Apotheken gibt. Besonders vorsichtig beim Sonnenbaden sollten Menschen sein, die regelmäßig Medikamente nehmen, warnt Schaefer. Einige Arzneimittel erhöhen nach ihrer Einnahme die Lichtempfindlichkeit der Haut. Diese sogenannte phototoxische Reaktion ist...
Sonnencremes schützen vor Sonnenbrand, nicht aber vor Hautkrebs. Denn, so Professor Eckhard Breitbart: «Die durch UV-Strahlen bedingten Gen-Schäden in der Haut entstehen bereits lange, bevor ein Sonnenbrand beginnt.»